Noch ganz am Anfang der Überlegungen
Freitag, 06. Februar 2015, 20:36 Uhr
Die nnz hatte Anfang dieser Woche über die mögliche Zukunft des Seniorenbegegnungszentrums in Nordhausen Nord berichtet. Wir sprachen mit einem Träger, mit dem Stadtverwaltung verhandelt...
Frank Gerstenberger, Chef der Johanniter in Nordhausen, hält sich bedeckt: "Ja, wir führen derzeit Gespräche mit der zuständigen Dezernentin im Rathaus, allerdings befinden wir uns noch in einer intensiven Prüfungsphase".
Gerade im Bezug auf die Pflege und Betreuung älterer Menschen sind in Nordhausen viele Träger sehr vorsichtig geworden. Die vielen Werbe-Transparente am Grimmel belegen dies. Auch deshalb ist für Gerstenberger eine detaillierte Standortanalyse mehr als notwendig, weil auch die Stadtverwaltung als bisheriger Betreiber des SBZ noch keine Aussagen zu einer finanziellen Beteiligung an dem Projekt gemacht hat.
Das macht das Verhandeln nicht gerade leichter. Gab es im SBZ das eine oder andere Kaffeekränzchen bislang schon mal kostenlos, so müsste künftig das bezahlt werden. Oder es findet sich eine Lösung. In den vergangenen Tagen hatte Frank Gerstenberger mehrere Gespräche mit anderen freien Trägern geführt. Ziel war eine eventuelle gemeinsame Betreibung an einem sicherlich "interessanten Standort". Doch die Gesprächspartner winken nun sukzessive ab.
Die Verhandlungen werden schwierig und ohne Zusagen der Verwaltung, ohne Fördermittel für konkrete Projekte ist die Zukunft eines Zentrums für Senioren in Nordhausen Nord nach der Sanierung immer noch ungewiss. Im Gespräch mit der nnz in dieser Woche sagte Hannelore Haase, dass man sich auch eine Ausrichtung auf ein Angebot für mehrere Generationen vorstellen könnte.
Peter-Stefan Greiner
Autor: redFrank Gerstenberger, Chef der Johanniter in Nordhausen, hält sich bedeckt: "Ja, wir führen derzeit Gespräche mit der zuständigen Dezernentin im Rathaus, allerdings befinden wir uns noch in einer intensiven Prüfungsphase".
Gerade im Bezug auf die Pflege und Betreuung älterer Menschen sind in Nordhausen viele Träger sehr vorsichtig geworden. Die vielen Werbe-Transparente am Grimmel belegen dies. Auch deshalb ist für Gerstenberger eine detaillierte Standortanalyse mehr als notwendig, weil auch die Stadtverwaltung als bisheriger Betreiber des SBZ noch keine Aussagen zu einer finanziellen Beteiligung an dem Projekt gemacht hat.
Das macht das Verhandeln nicht gerade leichter. Gab es im SBZ das eine oder andere Kaffeekränzchen bislang schon mal kostenlos, so müsste künftig das bezahlt werden. Oder es findet sich eine Lösung. In den vergangenen Tagen hatte Frank Gerstenberger mehrere Gespräche mit anderen freien Trägern geführt. Ziel war eine eventuelle gemeinsame Betreibung an einem sicherlich "interessanten Standort". Doch die Gesprächspartner winken nun sukzessive ab.
Die Verhandlungen werden schwierig und ohne Zusagen der Verwaltung, ohne Fördermittel für konkrete Projekte ist die Zukunft eines Zentrums für Senioren in Nordhausen Nord nach der Sanierung immer noch ungewiss. Im Gespräch mit der nnz in dieser Woche sagte Hannelore Haase, dass man sich auch eine Ausrichtung auf ein Angebot für mehrere Generationen vorstellen könnte.
Peter-Stefan Greiner
