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Von Relaunch bis Premiere

Mittwoch, 28. Januar 2015, 13:51 Uhr
Man sei in den vergangenen Jahren nicht untätig gewesen, was die Einführung neuer Produkte betrifft. Heute wurden Ergebnisse vorgestellt, in Worten und in Tatsachen...

Blick durch den erklärenden Anhänger (Foto: nnz) Blick durch den erklärenden Anhänger (Foto: nnz)
Blick durch den Jostabeeren-Anhänger: Goß und Becke mit den neuen Produkten

Robert Becke, der Nordbrand-Betriebsleiter, sagte, das vergangene Jahr war ein gutes für die Spirituose und für Nordbrand. Die ausführlichen Zahlen will der Konzern dann erst im April vorstellen.

Bei der Marke Echter Nordhäuser ist ein Ingwer-Likör hinzugekommen. Hier reagiert das Unternehmen auf Trends in diesem Marktsegment und agierte damit als eines der ersten Unternehmen in Deutschland. Gleiches gilt für die „Reiche Ernte Haselnuss“, die bei Testverkostungen sehr gut abschnitt und am Markt Erfolg haben wird, sagte Marketing Stefan Goß. „Aufgefrischt“ wurde der Altmeister, der einfach in eine neue Verpackung gefüllt wurde. Völlig neu hingegen war der trendige „hugo 4more“, der sich perfekt zum Mixen eignet, der aber auch mal pur verkostet werden kann. Zielgruppen sind hier in erster Linie junge Leute und Frauen.

Das war der kurze Rückblick auf das zurückliegende Jahr. In diesem Jahr gibt es eine Reinkarnation. Aus dem „Eiskräuter“ wurde der „Wildkräuter“, der inhaltlich ankam, doch dessen Name eher irritierend wirkte und der seit diesem Januar in den Regalen der Supermärkte zu finden ist.

Völlig neu – heute das erste Mal an der Bahnhofstraße in Nordhausen abgefüllt – der „Echter Nordhäuser Eismint“, ein Pfefferminzlikör, der tatsächlich eiskalt genossen werden sollte und in einer blaugefärbten Flasche angeboten wird. Der eigentlich klare „Pfeffi“ soll sich im oberen Preissegment einordnen und sich auf der Erfolgsspur den „grünen“ einfinden soll.

Neu sind ebenfalls die Jostabeere und die Quitte, die in flüssiger Form unter dem Label „Echter Nordhäuser“ auf den Markt gebracht werden. Und wenn Sie sich jetzt fragen, was eine Jostabeere ist, dem wird das in Form eines Anhängers an der Flasche erklärt: eine Mischung aus Schwarzer Johannisbeere und Stachelbeere. Völlig neu sind sind der „hibi 4more“ und die „viola 4more“. Die schmecken nach Hibiskus- und nach Veilchenblüten, die in 15 Volumenprozent „verflüssigt“ wurden. Das Duo komplettiert den „hugo 4more“ zu einem am Markt nachgefragten Trio.

Goß und Becke kündigten für dieses Jahr weitere hochprozentige Innovationen aus dem Hause Nordbrand an. Die allerdings befinden sich noch in der Entwicklungsphase. Am Markt dagegen ist der Gin, den es ausschließlich in der Traditionsbrennerei sowie im Werksverkauf gibt.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red

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