Forum: Lage in der Ukraine
Dienstag, 27. Januar 2015, 14:45 Uhr
Krise in der Ukraine spitzt sich zu. Unter dieser Überschrift gibt es eine Leserzuschrift...
Die Krise in der Ukraine spitzt sich weiter zu und die militärischen Mittel haben die Oberhand. Natürlich sind an allem die Russen Schuld und deshalb, so wird uns vermittelt, sollen sie auch gefälligst mit ihrer Kriegstreiberei aufhören, denn sonst werden die Sanktionen weiter verschärft.
Derweil bekommt die ukrainische Regierung von Deutschland 500 Millionen und von der EU 1,8 Milliarden Euro für ihre Bemühungen, die Krise ganz im Sinne des Westens zu lösen, der in gehorsamer Bündnistreue zum selbst ernannten Weltführer USA hilft, deren geopolitischen Interessen der Osterweiterung am Laufen zu halten. Natürlich helfen auch die USA mit Geld, Waffen und Beratern. Wen interessiert da schon die humanitäre Katastrophe in der Ukraine?. Kritiklos wird die Mobilmachung von 100000 Soldaten und Waffenkäufen hingenommen. Premier Jazenjuk kann in Berlin seine Hirngespinste vom sowjetischen Überfall auf die Ukraine und Deutschland verkünden, Hasstiraden auf Russland kritiklos ablassen und die Hand für Hilfe aufhalten.
Vor allem darf er ungeschoren so weitermachen, eben weil die Russen die Schuld tragen. Natürlich fallen auch in der Ostukraine die Waffen nicht vom Himmel und hat auch Russland Einflussmöglichkeiten. In der Ukraine sind jedoch nicht amerikanische Lösungen gefragt, schon gar nicht gegen Russland, denn die USA tun das, was sie immer schon erfolglos in der Welt praktiziert haben, ihre geopolitischen Interessen mit militärischen Mitteln umzusetzen. Die deutsche Regierung sollte endlich als Souverän in dieser gefährlichen Situation agieren und nicht Sprachrohr amerikanischer Interessen sein.
Zumindest gibt es bei der Kanzlerin Frau Merkel erste bemerkenswerte Anzeichen. Mit Fäusten lassen sich keine Hände reichen.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Die Krise in der Ukraine spitzt sich weiter zu und die militärischen Mittel haben die Oberhand. Natürlich sind an allem die Russen Schuld und deshalb, so wird uns vermittelt, sollen sie auch gefälligst mit ihrer Kriegstreiberei aufhören, denn sonst werden die Sanktionen weiter verschärft.
Derweil bekommt die ukrainische Regierung von Deutschland 500 Millionen und von der EU 1,8 Milliarden Euro für ihre Bemühungen, die Krise ganz im Sinne des Westens zu lösen, der in gehorsamer Bündnistreue zum selbst ernannten Weltführer USA hilft, deren geopolitischen Interessen der Osterweiterung am Laufen zu halten. Natürlich helfen auch die USA mit Geld, Waffen und Beratern. Wen interessiert da schon die humanitäre Katastrophe in der Ukraine?. Kritiklos wird die Mobilmachung von 100000 Soldaten und Waffenkäufen hingenommen. Premier Jazenjuk kann in Berlin seine Hirngespinste vom sowjetischen Überfall auf die Ukraine und Deutschland verkünden, Hasstiraden auf Russland kritiklos ablassen und die Hand für Hilfe aufhalten.
Vor allem darf er ungeschoren so weitermachen, eben weil die Russen die Schuld tragen. Natürlich fallen auch in der Ostukraine die Waffen nicht vom Himmel und hat auch Russland Einflussmöglichkeiten. In der Ukraine sind jedoch nicht amerikanische Lösungen gefragt, schon gar nicht gegen Russland, denn die USA tun das, was sie immer schon erfolglos in der Welt praktiziert haben, ihre geopolitischen Interessen mit militärischen Mitteln umzusetzen. Die deutsche Regierung sollte endlich als Souverän in dieser gefährlichen Situation agieren und nicht Sprachrohr amerikanischer Interessen sein.
Zumindest gibt es bei der Kanzlerin Frau Merkel erste bemerkenswerte Anzeichen. Mit Fäusten lassen sich keine Hände reichen.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: khhDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
