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Im Theater empfangen

Donnerstag, 08. Januar 2015, 20:15 Uhr
Am Vormittag lädt die Kreissparkasse Nordhausen die Medien zum Pressegespräch ein und stellt ihre Bilanz vor. Am Abend dann geht es im Theater dieser Stadt etwas festlicher zu...

Umrahmung (Foto: nnz) Umrahmung (Foto: nnz)
Désirée Brodka begleitete die Gäste durch den Abend

Neben den vielen Zahlen und Fakten, die von KSK-Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Asche zelebriert wurden, gab es traditionell den Kulturblock. Den übernahm an diesem Abend Désirée Brodka aus dem Ensemble des Nordhäuser Theaters.

In Vertretung eines Nicht-Landrates und damit auch eines vakanten Chefs des Verwaltungsrates übernahm Egon Primas den Part der politischen Ansage. Und der leistete sich schon gleich zu Beginn seiner Worte einen vermutlichen Fauxpas, in den er die Thüringer Ministerin Birgit Keller nicht als erste begrüßte. Dann jedoch war die Begrüßung der „besonderen Gäste“ nahezu unendlich lang und langweilte das Auditorium. Muss das immer noch so sein?

Und dann wurde Primas globalpolitisch. Er sieht mit Sorgen die eingeleiteten Sanktionen, die gegen Russland eingeleitet wurden und er sieht Europa auf einem guten Weg gegenüber Griechenland. Dieses „kleine Land“ könne Europa nicht mehr erpressen wie zum Beginn der Eurokrise. Anschließend referierte Primas einen Teil der Zahlen der Kreissparkasse, die die nnz bereits am Vormittag in den Fokus ihrer Berichterstattung gestellt hatte.

Nach Egon Primas nahm Wolfgang Asche das Wort. Er widmete sich zuerst die langsam aber sicher überbordenen Regularien, die nun auch von der Europäischen Zentralbank, unter deren Kontrolle nun auch die Kreissparkasse Nordhausen zählt.

Neu war in diesem Jahr die Würdigung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreissparkasse. Drei Damen wurden für ihre 40jährige Zugehörigkeit zum Kreditinstitut geehrt und vier Azubis wurden für ihren ersten Preis in einem bundesweiten Kreditkartenwettbewerb gewürdigt.

Im Anschluss an den offiziellen Teil dieses Neujahrsempfangs ging es zum Büfett und zu vielen Gesprächen über. Das ist der Part, auf den sich die meisten der fast 300 Gäste vermutlich gefreut hatten.

Einen weiteren Bericht wird es morgen auf unserer Videoplattform nnz-tv geben.
Autor: red

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