Kleine Sünden, große Vorsätze
Donnerstag, 01. Januar 2015, 08:43 Uhr
Pünktlich zum Jahreswechsel deckt mobile.de große und kleine Autosünden 2014 auf – vom zu schnellen Fahren bis zum Sex auf der Rückbank. Aber Deutschlands Autofahrer haben auch jede Menge gute Vorsätze fürs neue Jahr...
Eine repräsentative Umfrage im Auftrag von mobile.de zeigt, dass die meisten Befragten (25 Prozent) in 2015 mit spritsparendem Fahren ihren Geldbeutel schonen wollen. Auch die Autopflege soll eine wichtigere Rolle spielen.
Die größte Autosünde der letzten 12 Monate war das Rasen: Fast jeder zweite Autofahrer (45 Prozent) gibt zu, sich nicht ans Tempolimit gehalten zu haben. Auf Platz 2 rangiert das Falschparken (28 Prozent). Da beide Sünden meist teure Folgen haben, geloben 25 Prozent der Befragten, das kommende Jahr mit einem ökonomischeren Fahrstil anzugehen.
20 Prozent hoffen, durch das häufigere Einhalten von Verkehrsregeln unter anderem Bußgelder einzusparen. Damit scheint die Schonung des eigenen Geldbeutels der größte Motivator für gute Vorsätze zu sein.
Immerhin: 17 Prozent geben an, grundsätzlich besonnener fahren zu wollen – Grund zur Hoffnung für all jene, die sich im vergangenen Jahr über Drängler und andere rücksichtslose Fahrer geärgert haben.
Die Umfrage zeigt zudem, dass im Auto nicht nur der Motor, sondern auch der Innenraum heiß laufen kann. Immerhin 4 Prozent der Befragten gaben an, im letzten Jahr Sex im Auto gehabt zu haben.Die Umfrageergebnisse
Autor: redEine repräsentative Umfrage im Auftrag von mobile.de zeigt, dass die meisten Befragten (25 Prozent) in 2015 mit spritsparendem Fahren ihren Geldbeutel schonen wollen. Auch die Autopflege soll eine wichtigere Rolle spielen.
Die größte Autosünde der letzten 12 Monate war das Rasen: Fast jeder zweite Autofahrer (45 Prozent) gibt zu, sich nicht ans Tempolimit gehalten zu haben. Auf Platz 2 rangiert das Falschparken (28 Prozent). Da beide Sünden meist teure Folgen haben, geloben 25 Prozent der Befragten, das kommende Jahr mit einem ökonomischeren Fahrstil anzugehen.
20 Prozent hoffen, durch das häufigere Einhalten von Verkehrsregeln unter anderem Bußgelder einzusparen. Damit scheint die Schonung des eigenen Geldbeutels der größte Motivator für gute Vorsätze zu sein.
Telefonieren im Auto bleibt Problem
Trotz hohen Unfallrisikos hat jeder fünfte Fahrer (21 Prozent) im vergangenen Jahr am Steuer telefoniert. Für 2015 nehmen sich lediglich neun Prozent der Befragten vor, Telefonate im Auto nur noch über die Freisprechanlage zu führen.Immerhin: 17 Prozent geben an, grundsätzlich besonnener fahren zu wollen – Grund zur Hoffnung für all jene, die sich im vergangenen Jahr über Drängler und andere rücksichtslose Fahrer geärgert haben.
Mehr Pflege für des Deutschen liebstes Kind
Das Thema Instandhaltung ist 2014 bei den Deutschen oft zu kurz gekommen. 27 Prozent der Befragten gaben an, ihr Auto nicht gepflegt zu haben. 22 Prozent wollen dies im neuen Jahr besser machen – schließlich lässt sich so der Fahrzeugwert länger erhalten.Die Umfrage zeigt zudem, dass im Auto nicht nur der Motor, sondern auch der Innenraum heiß laufen kann. Immerhin 4 Prozent der Befragten gaben an, im letzten Jahr Sex im Auto gehabt zu haben.

