nnz-Rückspiegel: 16. April 2003
Sonntag, 16. Mai 2004, 08:30 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen von damals für Sie noch einmal aufbereitet.
Eine Stimme, ein Modell und viele Fragen
Eine Stimme aus dem Landkreis
Es ist nicht immer leicht, die Interessen der Kommunen und der Kreisverwaltung unter einen Hut zu bugsieren. Dem Kreisvorsitzenden des Gemeinde- und Städtebundes, Jürgen Hohberg, ist dieser Versuch beim künftigen Status von Nordhausen geglückt. Sowohl die Städte und Gemeinden und die Kreisstadt, als auch das Landratsamt waren sich bereits Anfang März einig: Nordhausen muß in Nordthüringen das Oberzentrum werden. Der gemeinsamen Stellungnahme des Landkreises und der Stadt Nordhausen vom 16.12.2002 zur Einstufung der Stadt Nordhausen als Oberzentrum für Nordthüringen schließen wir uns voll inhaltlich an. Diese Klassifizierung der Stadt Nordhausen als Oberzentrum hat für uns oberste Priorität. Nordthüringen braucht ein Oberzentrum. Auf Grund der Zentralität und der vorhandenen Ausstattung kann dies nur die Stadt Nordhausen für Nordthüringen werden, schrieb Hohberg im Auftrag der Kommunen am 3. März an die Thüringer Staatskanzlei...ausführlich im nnz-Archiv
FDP hat eigenes Modell
Unser Modell ist einfach, pragmatisch und gerecht, ein Modell der Vernunft. Mit wenigen Worten umreißt Klaus-Dieter Drick das neue FDP-Modell für eine Gemeindefinanzreform. Die FDP will mit diesem Vorstoß neue Bewegung in die offenbar festgefahrene Diskussion bringen, wie die Finanzen der Städte und Gemeinden auf ein stabileres und verlässlicheres Fundament gestellt werden können. Kernforderung des FDP-Reformvorschlags, den eine FDP-interne Kommission unter Leitung des FDP-Finanzpolitikers Professor Pinkwart erarbeitet hat, ist die Abschaffung der Gewerbesteuer. Ersetzt werden soll die Gewerbesteuer durch eine Kommunalsteuer und einen höheren Anteil der Gemeinden an der Umsatzsatzsteuer. Die Kommunalsteuer ist vorgesehen als ein Zuschlagsrecht der Gemeinden auf die Körperschafts- und Einkommensteuer...ausführlich im nnz-Archiv
Die Stadtverwaltung will es wissen
Nach der Befragung der Menschen in Nordhausen im Sommer vergangenen Jahres, sollen jetzt die Einzelhändler interviewt werden. Hoffentlich dauert die Auswertung der zweiten Umfrage nicht so lange wie die der ersten. Die Stadt Nordhausen hat eine Marktanalyse für die Wirtschaftsgruppe Ladeneinzelhandel und Ladenhandwerk in Auftrag gegeben, um Erkenntnisse über die gegenwärtige Situation im Nordhäuser Einzelhandel zu gewinnen und um eine fachliche Grundlage zu einer bedarfsgerechten und geordneten Weiterentwicklung des Einzelhandels in Nordhausen zu erhalten. Diese Untersuchung wird zur Zeit von der Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbH (GMA), Ludwigsburg, durchgeführt. Das kündigte jetzt der städtische Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse an...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzEine Stimme, ein Modell und viele Fragen
Eine Stimme aus dem Landkreis
Es ist nicht immer leicht, die Interessen der Kommunen und der Kreisverwaltung unter einen Hut zu bugsieren. Dem Kreisvorsitzenden des Gemeinde- und Städtebundes, Jürgen Hohberg, ist dieser Versuch beim künftigen Status von Nordhausen geglückt. Sowohl die Städte und Gemeinden und die Kreisstadt, als auch das Landratsamt waren sich bereits Anfang März einig: Nordhausen muß in Nordthüringen das Oberzentrum werden. Der gemeinsamen Stellungnahme des Landkreises und der Stadt Nordhausen vom 16.12.2002 zur Einstufung der Stadt Nordhausen als Oberzentrum für Nordthüringen schließen wir uns voll inhaltlich an. Diese Klassifizierung der Stadt Nordhausen als Oberzentrum hat für uns oberste Priorität. Nordthüringen braucht ein Oberzentrum. Auf Grund der Zentralität und der vorhandenen Ausstattung kann dies nur die Stadt Nordhausen für Nordthüringen werden, schrieb Hohberg im Auftrag der Kommunen am 3. März an die Thüringer Staatskanzlei...ausführlich im nnz-Archiv
FDP hat eigenes Modell
Unser Modell ist einfach, pragmatisch und gerecht, ein Modell der Vernunft. Mit wenigen Worten umreißt Klaus-Dieter Drick das neue FDP-Modell für eine Gemeindefinanzreform. Die FDP will mit diesem Vorstoß neue Bewegung in die offenbar festgefahrene Diskussion bringen, wie die Finanzen der Städte und Gemeinden auf ein stabileres und verlässlicheres Fundament gestellt werden können. Kernforderung des FDP-Reformvorschlags, den eine FDP-interne Kommission unter Leitung des FDP-Finanzpolitikers Professor Pinkwart erarbeitet hat, ist die Abschaffung der Gewerbesteuer. Ersetzt werden soll die Gewerbesteuer durch eine Kommunalsteuer und einen höheren Anteil der Gemeinden an der Umsatzsatzsteuer. Die Kommunalsteuer ist vorgesehen als ein Zuschlagsrecht der Gemeinden auf die Körperschafts- und Einkommensteuer...ausführlich im nnz-Archiv
Die Stadtverwaltung will es wissen
Nach der Befragung der Menschen in Nordhausen im Sommer vergangenen Jahres, sollen jetzt die Einzelhändler interviewt werden. Hoffentlich dauert die Auswertung der zweiten Umfrage nicht so lange wie die der ersten. Die Stadt Nordhausen hat eine Marktanalyse für die Wirtschaftsgruppe Ladeneinzelhandel und Ladenhandwerk in Auftrag gegeben, um Erkenntnisse über die gegenwärtige Situation im Nordhäuser Einzelhandel zu gewinnen und um eine fachliche Grundlage zu einer bedarfsgerechten und geordneten Weiterentwicklung des Einzelhandels in Nordhausen zu erhalten. Diese Untersuchung wird zur Zeit von der Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbH (GMA), Ludwigsburg, durchgeführt. Das kündigte jetzt der städtische Wirtschaftsdezernent Dietrich Beyse an...ausführlich im nnz-Archiv
