nnz-Forum: SPD lügt wissentlich
Mittwoch, 30. Mai 2001, 06:47 Uhr
Nordhausen (nnz). Noch immer gibt es Reaktionen auf die Auseinandersetzung über den Inhalt eine Infoblattes der Jungen Union Nordhausen. heute meldet sich das JU-Mitglied Kristin Guellmar zu Wort:
Seit nunmehr fast zwei Wochen bringt die SPD-Fraktion der Stadt Nordhausen Tag für Tag Leserbriefe in alle Nordhäuser Zeitungen. In allen Leserbriefen wird gegen den Kreisvorsitzenden der Jungen Union Stimmung gemacht und Beschuldigungen erhoben. Die Tatsache, dass die SPD dabei wissentlich die Leser belügt ist eine neue Qualität im Handeln der Parteien in unserer Stadt.
Mittlerweile scheint den Damen und Herren auch jedes Mittel recht zu sein, gegen unliebsame Kritiker vorzugehen. Was hat die SPD-Fraktion gemacht? Sie hat sich ein regelmäßiges Infoblatt der Jungen Union genommen, welches jeden Monat von den Mitgliedern an die Mitglieder der JU versandt wird. Aus diesem Infoblatt und aus ihrem Sinn hat sie dann zwei Begriffe herausgenommen: 'Telefonterror' und 'Stürmen'. Daraus hat sich die SPD dann eine eigene kleine Geschichte zusammengestellt, die da lautet: 'Die JU ruft zum stürmen des Stadtrates auf' und 'die JU ruft zum Telefonterror auf'. Diese beiden Unwahrheiten werden dann in den Ratsmappen unter zu Hilfenahme von Kapazitäten der Verwaltung ausgeteilt. Damit es glaubwürdiger aussieht bestellt Frau Rinke noch Polizeischutz gegen vermeintliche Aktivitäten der jungen Konservativen. In der Stadtratssitzung wird dann von der SPD ganz unverhohlen gegen das Stadtratsmitglied Giselher Becker Stimmung gemacht und der Ausschluss aus diesem Gremium gefordert.
Täglich durch ein anderes Mitglied der SPD Fraktion werden 'Leserbriefe' gleichen Inhalts veröffentlicht. Warum eigentlich? Hat es hier jemand gewagt, in zugegebenerweise deftiger Art, das Agieren der OB zu kritisieren, die anderslautende Meinungen mit zunehmender Dauer ihrer Amtszeit immer schlechter tolerieren kann? Nachholbedarf in Fragen 'Terror' scheint die SPD keinesfalls zu haben. Giselher Becker ist Stadtratsmitglied aber auch Vorsitzender der Jungen Union Nordhausen. In beiden Funktionen engagiert er sich sehr für das Wohl sowohl unserer Stadt als auch unseres Jugendverbandes. Giselher Becker hat zu keiner Zeit zu irgendwelchen Aktionen außerhalb des gesetzlichen Rahmens aufgerufen und würde sicher auch niemals in so verleumderischer Art und Weise über andere Menschen falsches Urteil ablegen.
Der SPD Fraktion sei folgendes gesagt: Die Junge Union hat ein Recht auf freie Meinungsäußerung, schon gar gegenüber ihren eigenen Mitgliedern. Weder der Stadtrat noch eine Fraktion hat das Recht einen Jugendverband zu zensieren. Der Versuch durch Druck auf den ehrenamtlich tätigen Becker die Junge Union einzuschüchtern ist ein unglaublicher Anschlag auf die Demokratie. Die Art und Weise wie die Verantwortlichen der SPD gegen Giselher agieren grenzt an Rufmord. Übrigens wurde ganz am Rande der besagten Stadtratssitzung der JU auch noch die ersatzlose Kündigung für das Gebäude in der Neustadtstrasse 31 zugestellt.
Meinen Leserbrief möchte ich mit einer Bitte an die Zeitung beenden. Bitte ermöglichen sie doch den Abdruck unseres Mitgliederblattes, auf dass sich alle Nordhäuser ein eigenes Bild darüber machen können, wie gerechtfertigt die Attacken der SPD sind oder nicht. Vielleicht macht der SPD dann die Bürgermeinung klar wie angemessen ihre Attacken waren.
Kristin Guellmar 2. Kreisvorsitzende der Jungen Union Nordhausen
Anmerkung der nnz-Redaktion: Die im nnz-Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: nnzSeit nunmehr fast zwei Wochen bringt die SPD-Fraktion der Stadt Nordhausen Tag für Tag Leserbriefe in alle Nordhäuser Zeitungen. In allen Leserbriefen wird gegen den Kreisvorsitzenden der Jungen Union Stimmung gemacht und Beschuldigungen erhoben. Die Tatsache, dass die SPD dabei wissentlich die Leser belügt ist eine neue Qualität im Handeln der Parteien in unserer Stadt.
Mittlerweile scheint den Damen und Herren auch jedes Mittel recht zu sein, gegen unliebsame Kritiker vorzugehen. Was hat die SPD-Fraktion gemacht? Sie hat sich ein regelmäßiges Infoblatt der Jungen Union genommen, welches jeden Monat von den Mitgliedern an die Mitglieder der JU versandt wird. Aus diesem Infoblatt und aus ihrem Sinn hat sie dann zwei Begriffe herausgenommen: 'Telefonterror' und 'Stürmen'. Daraus hat sich die SPD dann eine eigene kleine Geschichte zusammengestellt, die da lautet: 'Die JU ruft zum stürmen des Stadtrates auf' und 'die JU ruft zum Telefonterror auf'. Diese beiden Unwahrheiten werden dann in den Ratsmappen unter zu Hilfenahme von Kapazitäten der Verwaltung ausgeteilt. Damit es glaubwürdiger aussieht bestellt Frau Rinke noch Polizeischutz gegen vermeintliche Aktivitäten der jungen Konservativen. In der Stadtratssitzung wird dann von der SPD ganz unverhohlen gegen das Stadtratsmitglied Giselher Becker Stimmung gemacht und der Ausschluss aus diesem Gremium gefordert.
Täglich durch ein anderes Mitglied der SPD Fraktion werden 'Leserbriefe' gleichen Inhalts veröffentlicht. Warum eigentlich? Hat es hier jemand gewagt, in zugegebenerweise deftiger Art, das Agieren der OB zu kritisieren, die anderslautende Meinungen mit zunehmender Dauer ihrer Amtszeit immer schlechter tolerieren kann? Nachholbedarf in Fragen 'Terror' scheint die SPD keinesfalls zu haben. Giselher Becker ist Stadtratsmitglied aber auch Vorsitzender der Jungen Union Nordhausen. In beiden Funktionen engagiert er sich sehr für das Wohl sowohl unserer Stadt als auch unseres Jugendverbandes. Giselher Becker hat zu keiner Zeit zu irgendwelchen Aktionen außerhalb des gesetzlichen Rahmens aufgerufen und würde sicher auch niemals in so verleumderischer Art und Weise über andere Menschen falsches Urteil ablegen.
Der SPD Fraktion sei folgendes gesagt: Die Junge Union hat ein Recht auf freie Meinungsäußerung, schon gar gegenüber ihren eigenen Mitgliedern. Weder der Stadtrat noch eine Fraktion hat das Recht einen Jugendverband zu zensieren. Der Versuch durch Druck auf den ehrenamtlich tätigen Becker die Junge Union einzuschüchtern ist ein unglaublicher Anschlag auf die Demokratie. Die Art und Weise wie die Verantwortlichen der SPD gegen Giselher agieren grenzt an Rufmord. Übrigens wurde ganz am Rande der besagten Stadtratssitzung der JU auch noch die ersatzlose Kündigung für das Gebäude in der Neustadtstrasse 31 zugestellt.
Meinen Leserbrief möchte ich mit einer Bitte an die Zeitung beenden. Bitte ermöglichen sie doch den Abdruck unseres Mitgliederblattes, auf dass sich alle Nordhäuser ein eigenes Bild darüber machen können, wie gerechtfertigt die Attacken der SPD sind oder nicht. Vielleicht macht der SPD dann die Bürgermeinung klar wie angemessen ihre Attacken waren.
Kristin Guellmar 2. Kreisvorsitzende der Jungen Union Nordhausen
Anmerkung der nnz-Redaktion: Die im nnz-Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
