Geldsegen für einen Traditionsverein
Mittwoch, 12. Mai 2004, 21:26 Uhr
Nordhausen (nnz). Wenn sich Hoher Besuch angesagt hat und darüber hinaus auch noch einen beachtlichen Lottomittelbescheid im Gepäck hat, ist die Freude natürlich groß. nnz-Mitarbeiter Rainer Hellberg war heute bei einer solchen Übergabe mit dabei. Wer etwas und wie viel erhalten hat, erfahren Sie mit einem Klick auf MEHR.
Die Verantwortlichen des FSV Wacker 90 Nordhausen hatten heute Grund zur Freude. Hoher Besuch hatte sich angekündigt, der obendrein auch nicht mit leeren Händen kam. Im Gepäck hatte Thüringens Sozialminister Klaus Zeh einen Lottomittelbescheid über 5.000 Euro, den er im Auftrag des Ministers für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt an den Präsidenten des Traditionsvereins, Hans-Peter Kell, übergab.
Mit dieser Finanzspritze soll die Innenausstattung der Räume der als Geschäftsstelle umgebauten Wackerklause komplettiert und die Renovierung der alten Räume abgeschlossen werden. In dem Gebäude wird Gemütlichkeit einziehen, hier soll das Vereinsleben stattfinden und Gäste sowie Sponsoren empfangen werden. Der Geldsegen kam nicht von ungefähr. Die erfolgreiche Arbeit, vor allem auf wirtschaftlichen Gebiet und im Nachwuchsbereich - die A-Junioren schaffen unter ihrem Trainer Dirk Fuhrmann eventuell den Aufstieg in die Landesliga - wurde von höchsten Stellen in der Landeshauptstadt bemerkt und auch anerkannt.
Bei Wacker handelt es sich um einen Traditionsverein, der zu Recht hohe Sympathien in der Bevölkerung genießt. Besonders hervorheben möchte ich die vorbildliche Nachwuchsarbeit. Der Verein verfügt über neun Nachwuchsmannschaften. In den letzten Jahren hatte Wacker 90 einige wirtschaftliche und sportliche Probleme zu überwinden. Dieses ist weitestgehend gelungen. Ich bin optimistisch, dass es mit Wacker 90 sowohl sportlich als auch wirtschaftlich aufwärts geht. Die Thüringer Landesregierung möchte die entsprechenden Bemühungen der Verantwortlichen auch im Hinblick auf die 100-Jahr-Feier im nächsten Jahr unterstützen. Ich hoffe, dass auch die Stadt Nordhausen und die Sponsoren diesen Traditionsverein nicht im Stich lassen, so Minister Klaus Zeh zur Lottomittelübergabe. Präsident Kell dankte und versprach, alles dafür zu tun, dass es nach der Überwindung der wirtschaftlichen Schwierigkeiten in nächster Zukunft nun auch sportlich, hauptsächlich im Männerbereich, wieder aufwärts geht.
Autor: rhDie Verantwortlichen des FSV Wacker 90 Nordhausen hatten heute Grund zur Freude. Hoher Besuch hatte sich angekündigt, der obendrein auch nicht mit leeren Händen kam. Im Gepäck hatte Thüringens Sozialminister Klaus Zeh einen Lottomittelbescheid über 5.000 Euro, den er im Auftrag des Ministers für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt an den Präsidenten des Traditionsvereins, Hans-Peter Kell, übergab.
Mit dieser Finanzspritze soll die Innenausstattung der Räume der als Geschäftsstelle umgebauten Wackerklause komplettiert und die Renovierung der alten Räume abgeschlossen werden. In dem Gebäude wird Gemütlichkeit einziehen, hier soll das Vereinsleben stattfinden und Gäste sowie Sponsoren empfangen werden. Der Geldsegen kam nicht von ungefähr. Die erfolgreiche Arbeit, vor allem auf wirtschaftlichen Gebiet und im Nachwuchsbereich - die A-Junioren schaffen unter ihrem Trainer Dirk Fuhrmann eventuell den Aufstieg in die Landesliga - wurde von höchsten Stellen in der Landeshauptstadt bemerkt und auch anerkannt.
Bei Wacker handelt es sich um einen Traditionsverein, der zu Recht hohe Sympathien in der Bevölkerung genießt. Besonders hervorheben möchte ich die vorbildliche Nachwuchsarbeit. Der Verein verfügt über neun Nachwuchsmannschaften. In den letzten Jahren hatte Wacker 90 einige wirtschaftliche und sportliche Probleme zu überwinden. Dieses ist weitestgehend gelungen. Ich bin optimistisch, dass es mit Wacker 90 sowohl sportlich als auch wirtschaftlich aufwärts geht. Die Thüringer Landesregierung möchte die entsprechenden Bemühungen der Verantwortlichen auch im Hinblick auf die 100-Jahr-Feier im nächsten Jahr unterstützen. Ich hoffe, dass auch die Stadt Nordhausen und die Sponsoren diesen Traditionsverein nicht im Stich lassen, so Minister Klaus Zeh zur Lottomittelübergabe. Präsident Kell dankte und versprach, alles dafür zu tun, dass es nach der Überwindung der wirtschaftlichen Schwierigkeiten in nächster Zukunft nun auch sportlich, hauptsächlich im Männerbereich, wieder aufwärts geht.
