Konzert für Flüchtlinge in Sondershausen
Dienstag, 16. Dezember 2014, 23:15 Uhr
Sondershausen ist bunt! Künstlerinnen und Künstler des Loh-Orchesters Sondershausen und des Theaters Nordhausen gaben heute ein beeindruckendes Konzert zugunsten der in Sondershausen untergebrachten Flüchtlingsfamilien im Bürgerzentrum Cruciskirche...
Viel Applaus gab es am Ende dieses Konzertes im neuen Bürgerzentrum Cruciskirche von Sondershausen für die verschiedene Kammermusikgruppen des Loh-Orchesters, wie das Klarinettenquintett mit Musik von Johannes Brahms, das Streichquartett, das einen Satz aus Vivaldis Zyklus Die vier Jahreszeiten zu Gehör brachte, und das Horntrio das Musik von Anton Reicha bot.
Das Konzert zu Gunsten der Flüchtlingsfamilien wurde von den Sondershäuser gut angenommen. Außer einigen Plätzen in den ersten beiden Reihen war die Cruciskirche fast voll belegt. Mit dem vielseitigen Programm von Pop bis Klassik sollten die Flüchtlingsfamilien unterstützt werden, was die Besucher am Ende des Konzertes auch reichlich taten.
Das Bürgerzentrum Cruciskirche war mit vielen Zeichnungen geschmückt, die von Kindern gemalt worden waren.
Landrätin Antje Hochwind (SPD) sagte in ihren Grußworten, wir nehmen die Flüchtlinge gern auf. Zu Musikern und Publikum gewandt sagte sie, sie sind Multiplikatoren für die Botschaft Sondershausen ist bunt. Bunt statt braun, mit diesen Worten endete Sie.
Kirsten Langethal und Andreas Langethal-Heerlein hatten im Internet bei Facebook die Initiative Sondershausen ist bunt gestartet, die sich für mehr Demokratie und Toleranz einsetzt und Zeichen gegen Ausländerfeindlichkeit und Pauschalisierung setzen möchte. Die Horrorsituation, welche die Flüchtlinge erlebten, so Langethal, soll sich hier in Sondershausen nicht mehr fortsetzen.
Bieten wir den Flüchtlingen eine gute Willkommenskultur, so die beiden in ihren Worten und tolerieren sie keine rassistische Äußerungen mahnten sie. Wir sollten Solidarität üben und für die Flüchtlinge spenden., ob nun Spiele oder warme Wintersachen.
Langethal-Heerlein bedankte sich auch bei der Käthe-Kollwitz-Schule und dem Geschwister-Scholl-Gymnasim für die Unterstützung der Initiative.
Lars Tietje, Intendant der Theater Nordhausen/Loh-Orchster Sondershausen GmbH bedankte sich bei den Mitgliedern des Ensemble, die von selbst an ihn herangetreten waren, mit der Bitte dieses Konzert zu organisieren. Der Dank von Tietje ging auch an den Förderverein der Cruciskirche, der die Räumlichkeiten zur Verfügung stellte.
Von den Musikern nahmen am Konzert teiL: Karoly Orban, David Fliri, Ionel Natu, Stefan Blum, Marek Adam Smentek, Maxi Kaun, Hyekchun Gwon, Stefano Menna, Artur Hubert und Sebastian Hennemann, sowie Adrian Liviu, Radu Stanciu, Tereza Simona Luca und Matthias Weicker. Mit dabei waren u.a. der Tänzer Kirill Kalashnikov mit einem Ausschnitt aus dem Pop-Ballett What a Feeling, die Sängerinnen Katharina Blum und Anja Daniela Wagner, der Sänger Marvin Scott und Siman Rudloff, sowie Michael Ellis Ingram am Klavier.
Der Eintritt war frei. Nach dem Konzert konnte für die Flüchtlinge gespendet werden.
Autor: khhViel Applaus gab es am Ende dieses Konzertes im neuen Bürgerzentrum Cruciskirche von Sondershausen für die verschiedene Kammermusikgruppen des Loh-Orchesters, wie das Klarinettenquintett mit Musik von Johannes Brahms, das Streichquartett, das einen Satz aus Vivaldis Zyklus Die vier Jahreszeiten zu Gehör brachte, und das Horntrio das Musik von Anton Reicha bot.
Das Konzert zu Gunsten der Flüchtlingsfamilien wurde von den Sondershäuser gut angenommen. Außer einigen Plätzen in den ersten beiden Reihen war die Cruciskirche fast voll belegt. Mit dem vielseitigen Programm von Pop bis Klassik sollten die Flüchtlingsfamilien unterstützt werden, was die Besucher am Ende des Konzertes auch reichlich taten.
Das Bürgerzentrum Cruciskirche war mit vielen Zeichnungen geschmückt, die von Kindern gemalt worden waren.
Landrätin Antje Hochwind (SPD) sagte in ihren Grußworten, wir nehmen die Flüchtlinge gern auf. Zu Musikern und Publikum gewandt sagte sie, sie sind Multiplikatoren für die Botschaft Sondershausen ist bunt. Bunt statt braun, mit diesen Worten endete Sie.
Kirsten Langethal und Andreas Langethal-Heerlein hatten im Internet bei Facebook die Initiative Sondershausen ist bunt gestartet, die sich für mehr Demokratie und Toleranz einsetzt und Zeichen gegen Ausländerfeindlichkeit und Pauschalisierung setzen möchte. Die Horrorsituation, welche die Flüchtlinge erlebten, so Langethal, soll sich hier in Sondershausen nicht mehr fortsetzen.
Bieten wir den Flüchtlingen eine gute Willkommenskultur, so die beiden in ihren Worten und tolerieren sie keine rassistische Äußerungen mahnten sie. Wir sollten Solidarität üben und für die Flüchtlinge spenden., ob nun Spiele oder warme Wintersachen.
Langethal-Heerlein bedankte sich auch bei der Käthe-Kollwitz-Schule und dem Geschwister-Scholl-Gymnasim für die Unterstützung der Initiative.
Lars Tietje, Intendant der Theater Nordhausen/Loh-Orchster Sondershausen GmbH bedankte sich bei den Mitgliedern des Ensemble, die von selbst an ihn herangetreten waren, mit der Bitte dieses Konzert zu organisieren. Der Dank von Tietje ging auch an den Förderverein der Cruciskirche, der die Räumlichkeiten zur Verfügung stellte.
Von den Musikern nahmen am Konzert teiL: Karoly Orban, David Fliri, Ionel Natu, Stefan Blum, Marek Adam Smentek, Maxi Kaun, Hyekchun Gwon, Stefano Menna, Artur Hubert und Sebastian Hennemann, sowie Adrian Liviu, Radu Stanciu, Tereza Simona Luca und Matthias Weicker. Mit dabei waren u.a. der Tänzer Kirill Kalashnikov mit einem Ausschnitt aus dem Pop-Ballett What a Feeling, die Sängerinnen Katharina Blum und Anja Daniela Wagner, der Sänger Marvin Scott und Siman Rudloff, sowie Michael Ellis Ingram am Klavier.
Der Eintritt war frei. Nach dem Konzert konnte für die Flüchtlinge gespendet werden.





































