Keine neuen Gipsabbaugebiete im Südharz
Montag, 15. Dezember 2014, 15:56 Uhr
Thüringens Umweltministerin Anja Siegesmund hat sich klar gegen neue Gipsabbaustätten im Südharz ausgesprochen. Einzelheiten wie immer in Ihrer nnz...
Die Sorgen der Menschen in der Region vor neuen Gipsabbaustätten kann ich gut nachvollziehen, sagte Siegesmund. Gleichzeitig betonte die Ministerin, dass bereits heute der regionale Raumordnungsplan neue Gipsabbaugebiete ausschließt.
Zudem liegt das Gebiet, in welchem ein neuer Gipsabbau diskutiert wird, in einem national geschütztem Natura-2000 Gebiet. Siegesmund kündigte an, Vorschläge zu prüfen, wie der Schutzstatus dieses Gebietes noch weiter gefestigt werden kann.
Der Südharzer Zechsteingürtel ist geprägt von einen besondere Vielfalt biologischer Arten und schützenswerter Lebensräume. Der Koalitionsvertrag der rot-rot-grünen Landesregierung widmet dem Schutz dieser Region ein besonderes Interesse und formuliert klar, dass neue Gipsabbaugebiete nicht mehr genehmigt werden sollen. Ich werde alles tun, diesen Auftrag zu erfüllen, sagte die Umweltministerin.
Autor: redDie Sorgen der Menschen in der Region vor neuen Gipsabbaustätten kann ich gut nachvollziehen, sagte Siegesmund. Gleichzeitig betonte die Ministerin, dass bereits heute der regionale Raumordnungsplan neue Gipsabbaugebiete ausschließt.
Zudem liegt das Gebiet, in welchem ein neuer Gipsabbau diskutiert wird, in einem national geschütztem Natura-2000 Gebiet. Siegesmund kündigte an, Vorschläge zu prüfen, wie der Schutzstatus dieses Gebietes noch weiter gefestigt werden kann.
Der Südharzer Zechsteingürtel ist geprägt von einen besondere Vielfalt biologischer Arten und schützenswerter Lebensräume. Der Koalitionsvertrag der rot-rot-grünen Landesregierung widmet dem Schutz dieser Region ein besonderes Interesse und formuliert klar, dass neue Gipsabbaugebiete nicht mehr genehmigt werden sollen. Ich werde alles tun, diesen Auftrag zu erfüllen, sagte die Umweltministerin.
