Wohlfühl-Management im Quartier
Freitag, 12. Dezember 2014, 09:05 Uhr
Gestern fand im Gemeinschaftspavillon der Seniorenwohnanlage "An der Zichorienmühle" in Nordhausen Nord eine ganz besondere Veranstaltung statt. Einzelheiten in Ihrer nnz...
Der Vorstand der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz hatte ihre Genossenschaftsmitglieder, die älter als 60 Jahre sind und in den WBG-Seniorenwohnanlagen in Nordhausen Nord wohnen, zu einer Informationsveranstaltung eingeladen...
Vorstandsmitglied Sven Dörmann stellte den rund einhundert anwesenden interessierten Senioren die Entwicklung des Wohngebietes in den vergangenen und kommenden Jahren vor. Was 2008 mit der Einweihung der von der K&S-Gruppe betriebenen WBG-Seniorenresidenz mit 120 Pflegeplätzen begann und seit 2010 mit der Übergabe von 54 neugebauten seniorenfreundlichen Wohnungen an die WBG Mitglieder seine Fortsetzung fand, wird nun mit dem Projekt "Seniorenwohnen am Aueblick" abgeschlossen.
Der erste von drei Bauabschnitten (Aueblick 9-12) wird in diesen Tagen vollendet. In den nächsten zwei Jahren werden die beiden weiteren Häuser (Aueblick 5-8 und 1-4) ebenfalls seniorenfreundlich modernisiert.
Allein für die Maßnahmen am Aueblick belaufen sich die Investitionen auf rund 7,5 Millionen Euro. Wenn Ende 2016 auch dieses Projekt abgeschlossen sein wird, hat die WBG Südharz an ihrem Wohnstandort in der Nordhäuser Oberstadt rund 20 Millionen Euro in den Neubau und die Modernisierung von seniorengerechtem Wohnraum investiert. Der WBG-Vorstand setzt damit aktiv Zeichen, die neuen Herausforderungen in der Wohnungsversorgung der immer älter werdenden Genossenschaftsmitglieder zu bewältigen.
Von den mehr als 7200 WBG-Mitgliedern sind inzwischen über 40 % älter als 60 Jahre. Fast 2.000 Mitglieder sind sogar bereits älter als 70 Jahre. Viele dieser Mitglieder können nun auch mit Einschränkungen ihrer Mobilität an diesem genossenschaftlichen Wohnstandort problemlos ihren Alltag meistern.
Und für eventuell notwendige Hilfen sorgt ganz nach der WBG Philosophie "Wohnen mit Service", das neue Quartiersmanagementkonzept. Dieses wurde von Georg Krantz, einem Geschäftsführer der K&S-Gruppe als WBG-Partner-Dienstleister sowie von Anette Jahns, zertifizierte Wohnberaterin für Senioren und Sozialarbeiterin bei der WBG Südharz, den Anwesenden vorgestellt.
Soziales Miteinander, gesellschaftliches Engagement und medizinische sowie hauswirtschaftliche Hilfen - alles aus einer Hand. Hiervon sollen in den nächsten Jahre nicht nur wie bisher die Bewohner der "Seniorenwohnanlage an der Zichorienmühle" profitieren, sondern auch die der "Seniorenwohnanlage am Aueblick". Während Anette Jahns hauptsächlich von den bereits etablierten Angeboten, wie der kostenlosen Nutzung des Gemeinschaftspavillons für zum Beispiel regelmäßige Tanznachmittage oder Senioren-Gymnastik berichtete, ging Georg Krantz besonders auf die vielfältigen Service-Angebote ein, die in den nächsten Jahren, das Wohnen für Senioren im WBG-Wohngebiet noch angenehmer und sorgenfreier gestalten können.
Bereits jetzt befinden sich auch ein Stützpunkt der Mobilen Pflege der K&S-Gruppe sowie eine Hausdame als Ansprechpartnerin für die Senioren vor Ort. Die Grundlagen für die Etablierung des Quartiersmanagementkonzeptes sind also bereits vorhanden.
Autor: redDer Vorstand der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz hatte ihre Genossenschaftsmitglieder, die älter als 60 Jahre sind und in den WBG-Seniorenwohnanlagen in Nordhausen Nord wohnen, zu einer Informationsveranstaltung eingeladen...
Vorstandsmitglied Sven Dörmann stellte den rund einhundert anwesenden interessierten Senioren die Entwicklung des Wohngebietes in den vergangenen und kommenden Jahren vor. Was 2008 mit der Einweihung der von der K&S-Gruppe betriebenen WBG-Seniorenresidenz mit 120 Pflegeplätzen begann und seit 2010 mit der Übergabe von 54 neugebauten seniorenfreundlichen Wohnungen an die WBG Mitglieder seine Fortsetzung fand, wird nun mit dem Projekt "Seniorenwohnen am Aueblick" abgeschlossen.
Der erste von drei Bauabschnitten (Aueblick 9-12) wird in diesen Tagen vollendet. In den nächsten zwei Jahren werden die beiden weiteren Häuser (Aueblick 5-8 und 1-4) ebenfalls seniorenfreundlich modernisiert.
Allein für die Maßnahmen am Aueblick belaufen sich die Investitionen auf rund 7,5 Millionen Euro. Wenn Ende 2016 auch dieses Projekt abgeschlossen sein wird, hat die WBG Südharz an ihrem Wohnstandort in der Nordhäuser Oberstadt rund 20 Millionen Euro in den Neubau und die Modernisierung von seniorengerechtem Wohnraum investiert. Der WBG-Vorstand setzt damit aktiv Zeichen, die neuen Herausforderungen in der Wohnungsversorgung der immer älter werdenden Genossenschaftsmitglieder zu bewältigen.
Von den mehr als 7200 WBG-Mitgliedern sind inzwischen über 40 % älter als 60 Jahre. Fast 2.000 Mitglieder sind sogar bereits älter als 70 Jahre. Viele dieser Mitglieder können nun auch mit Einschränkungen ihrer Mobilität an diesem genossenschaftlichen Wohnstandort problemlos ihren Alltag meistern.
Und für eventuell notwendige Hilfen sorgt ganz nach der WBG Philosophie "Wohnen mit Service", das neue Quartiersmanagementkonzept. Dieses wurde von Georg Krantz, einem Geschäftsführer der K&S-Gruppe als WBG-Partner-Dienstleister sowie von Anette Jahns, zertifizierte Wohnberaterin für Senioren und Sozialarbeiterin bei der WBG Südharz, den Anwesenden vorgestellt.
Soziales Miteinander, gesellschaftliches Engagement und medizinische sowie hauswirtschaftliche Hilfen - alles aus einer Hand. Hiervon sollen in den nächsten Jahre nicht nur wie bisher die Bewohner der "Seniorenwohnanlage an der Zichorienmühle" profitieren, sondern auch die der "Seniorenwohnanlage am Aueblick". Während Anette Jahns hauptsächlich von den bereits etablierten Angeboten, wie der kostenlosen Nutzung des Gemeinschaftspavillons für zum Beispiel regelmäßige Tanznachmittage oder Senioren-Gymnastik berichtete, ging Georg Krantz besonders auf die vielfältigen Service-Angebote ein, die in den nächsten Jahren, das Wohnen für Senioren im WBG-Wohngebiet noch angenehmer und sorgenfreier gestalten können.
Bereits jetzt befinden sich auch ein Stützpunkt der Mobilen Pflege der K&S-Gruppe sowie eine Hausdame als Ansprechpartnerin für die Senioren vor Ort. Die Grundlagen für die Etablierung des Quartiersmanagementkonzeptes sind also bereits vorhanden.

