Das Letzte an der Zichorienmühle
Freitag, 05. Dezember 2014, 12:06 Uhr
Mit dem Vertreterforum am Donnerstagabend (4.12.) geht ein erfolgreiches Geschäftsjahr für die Wohnungsbaugenossenschaft Südharz (WBG) zu Ende. Noch einmal stand der Vorstand der Genossenschaft den Vertretern im Gemeinschaftspavillon der Wohnanlage "An der Zichorienmühle" Rede und Antwort...
Noch einmal, weil es die letzte Zusammenkunft der Vertreter an diesem Ort sein soll, denn die nächste Vertreterversammlung ist bereits im neuen Kunden-Service-Center der WBG in der Bochumer Straße geplant, das voraussichtlich bis zum Juni 2015 planmäßig fertiggestellt wird.
Steffen Loup, im dreiköpfigen Vorstand der WBG Südharz für die Finanzen zuständig, informierte die Vertreter über die Situation des Wohnungsmarktes in Thüringen, die aktuell von einem Leerstand von sieben Prozent gekennzeichnet ist. Im Jahr 2030 wird als Prognose eine Leerstandsquote von 22 Prozent ausgegeben. Darauf und auf die Herausforderungen des demografischen Wandels wird die Genossenschaft strategisch reagieren. Bewährte Geschäftsmodelle hierzu sind Junges Wohnen” oder auch Seniorenwohnen”, die weiter ausgebaut werden. Besonders positiv entwickelte sich auch das "Wohnen & Sparen" bei der WBG Südharz. Inzwischen haben WBG-Mitglieder über 4,7 Millionen Euro bei ihrer Genossenschaft zinsträchtig angelegt.
Das Projekt "Seniorenwohnen am Aueblick" erläuterte anschließend Technik-Vorstand Harald Eisentraut und verwies darauf, dass es ein gleichartiges Projekt mit dem Seniorenwohnen am Löwentor” im nächsten Jahr auch in Bleicherode geben wird. Allein für diese beiden großen Baumaßnahmen werden rund 6,5 Millionen Euro aufgewendet. Weiterhin zog er ein positives Resümee zum Abschluss der im Jahr 2014 realisierten Bauprojekte der WBG Südharz und erläuterte den aktuellen Stand der Umbauarbeiten an der Hauptgeschäftsstelle der WBG in Nordhausen.
Der für das Wohnungswesen zuständige Vorstand Sven Dörmann blickte angesichts einer Vermietungsquote von 96,3 Prozent zufrieden auf das abgelaufenen Jahr zurück. Er ging detailliert auf die zahlreichen Aktionen der Genossenschaft ein, mit denen sowohl der Service für die WBG-Mitglieder als auch das Zusammengehörigkeitsgefühl untereinander weiter gestärkt wurden. Beispiele hierfür waren wieder die Aktion zu den "Baumsprösslingen", bei der für neugeborene Kinder ein Baum gepflanzt wird.
Auch die 10 Nachbarschaftsfeste, die mittlerweile bereits Tradition an den Standorten in Nordhausen, Heringen, Bleicherode und Harztor geworden sind, erfreuten sich großer Resonanz. Positiv entwickelte sich aber auch das Müllmanagement bei der WBG. Das Ziel von Gesamteinsparungen im Restmüll von über 10 % im ersten Jahr wurde erreicht. Abschließend wurden den gewählten Vertretern noch die neuen Pauschal-Preise für die turnusmäßige Hausreinigung und den Winterdienst erläutert. Hier ist eine moderate Preissteigerung ab 01.01.2015 durch die neue Mindestlohnverordnung unumgänglich.
Zur Tradition der Vertreterforen gehört auch die Beantwortung von Fragen der Vertreter. Alle Anfragen wurden kompetent diskutiert, denn letztlich ist gerade auch das offene Ansprechen von Problemen eine Möglichkeit, um den Slogan Wohnen mit Service” täglich neu mit Leben zu füllen.
Autor: nnzNoch einmal, weil es die letzte Zusammenkunft der Vertreter an diesem Ort sein soll, denn die nächste Vertreterversammlung ist bereits im neuen Kunden-Service-Center der WBG in der Bochumer Straße geplant, das voraussichtlich bis zum Juni 2015 planmäßig fertiggestellt wird.
Steffen Loup, im dreiköpfigen Vorstand der WBG Südharz für die Finanzen zuständig, informierte die Vertreter über die Situation des Wohnungsmarktes in Thüringen, die aktuell von einem Leerstand von sieben Prozent gekennzeichnet ist. Im Jahr 2030 wird als Prognose eine Leerstandsquote von 22 Prozent ausgegeben. Darauf und auf die Herausforderungen des demografischen Wandels wird die Genossenschaft strategisch reagieren. Bewährte Geschäftsmodelle hierzu sind Junges Wohnen” oder auch Seniorenwohnen”, die weiter ausgebaut werden. Besonders positiv entwickelte sich auch das "Wohnen & Sparen" bei der WBG Südharz. Inzwischen haben WBG-Mitglieder über 4,7 Millionen Euro bei ihrer Genossenschaft zinsträchtig angelegt.
Das Projekt "Seniorenwohnen am Aueblick" erläuterte anschließend Technik-Vorstand Harald Eisentraut und verwies darauf, dass es ein gleichartiges Projekt mit dem Seniorenwohnen am Löwentor” im nächsten Jahr auch in Bleicherode geben wird. Allein für diese beiden großen Baumaßnahmen werden rund 6,5 Millionen Euro aufgewendet. Weiterhin zog er ein positives Resümee zum Abschluss der im Jahr 2014 realisierten Bauprojekte der WBG Südharz und erläuterte den aktuellen Stand der Umbauarbeiten an der Hauptgeschäftsstelle der WBG in Nordhausen.
Der für das Wohnungswesen zuständige Vorstand Sven Dörmann blickte angesichts einer Vermietungsquote von 96,3 Prozent zufrieden auf das abgelaufenen Jahr zurück. Er ging detailliert auf die zahlreichen Aktionen der Genossenschaft ein, mit denen sowohl der Service für die WBG-Mitglieder als auch das Zusammengehörigkeitsgefühl untereinander weiter gestärkt wurden. Beispiele hierfür waren wieder die Aktion zu den "Baumsprösslingen", bei der für neugeborene Kinder ein Baum gepflanzt wird.
Auch die 10 Nachbarschaftsfeste, die mittlerweile bereits Tradition an den Standorten in Nordhausen, Heringen, Bleicherode und Harztor geworden sind, erfreuten sich großer Resonanz. Positiv entwickelte sich aber auch das Müllmanagement bei der WBG. Das Ziel von Gesamteinsparungen im Restmüll von über 10 % im ersten Jahr wurde erreicht. Abschließend wurden den gewählten Vertretern noch die neuen Pauschal-Preise für die turnusmäßige Hausreinigung und den Winterdienst erläutert. Hier ist eine moderate Preissteigerung ab 01.01.2015 durch die neue Mindestlohnverordnung unumgänglich.
Zur Tradition der Vertreterforen gehört auch die Beantwortung von Fragen der Vertreter. Alle Anfragen wurden kompetent diskutiert, denn letztlich ist gerade auch das offene Ansprechen von Problemen eine Möglichkeit, um den Slogan Wohnen mit Service” täglich neu mit Leben zu füllen.

