Weihnachtsbäume, frisch geschlagen
Mittwoch, 03. Dezember 2014, 13:50 Uhr
Letzte Woche freuten sich die Bewohner der Nordhäuser Lebenshilfeeinrichtungen über erntefrische Weihnachtsbäume. Gleich 30 an der Zahl schlugen die eifrigen Mitarbeiter der Nordthüringer Werkstätten in altgewohnter Weise, unterstützt durch das Forstamt Bleicherode-Südharz am Grenzstreifen ein...
Die Einrichtungen der Lebenshilfe freuen sich über dreißig Weihnachtsbäume aus dem Harz freuen (Foto: Forstamt Bleicherode-Südharz)
Bestens ausgerüstet mit modernen Kettensägen und neuester Schnittschutzausrüstung staunten die Forstamtsmitarbeiter auch beim Umgang mit den Werkzeugen.
Betriebsleiter Jens Wenke zeigte sich erfreute über die zügige und eifrige Arbeitsweise seiner Leute. Durch jahrelangen Umgang mit Menschen mit Behinderung stellte er eine qualifizierte Garten- und Landschaftspflegegruppe auf die Beine, die bestens ausgerüstet ihre Arbeitskraft unter Beweis stellte.
In Windeseile waren die jungen Bäume geschlagen, verladen und verzurrt. Anschließend konnte zum gemütlichen Teil, dem Frühstück übergegangen werden. Mittlerweile arbeiten über 530 Menschen mit Behinderung in den Nordthüringer Werkstätten, die von 120 Mitarbeitern in allen Lebenssituationen unterstützt werden.
Auch nächstes Jahr wollen alle beteiligten Akteure diese gereifte Tradition weiterfortführen und Ihren Beitrag zu einem gelungenen Weihnachtsfest beisteuern.
Autor: red
Die Einrichtungen der Lebenshilfe freuen sich über dreißig Weihnachtsbäume aus dem Harz freuen (Foto: Forstamt Bleicherode-Südharz)
Bestens ausgerüstet mit modernen Kettensägen und neuester Schnittschutzausrüstung staunten die Forstamtsmitarbeiter auch beim Umgang mit den Werkzeugen.
Betriebsleiter Jens Wenke zeigte sich erfreute über die zügige und eifrige Arbeitsweise seiner Leute. Durch jahrelangen Umgang mit Menschen mit Behinderung stellte er eine qualifizierte Garten- und Landschaftspflegegruppe auf die Beine, die bestens ausgerüstet ihre Arbeitskraft unter Beweis stellte.
In Windeseile waren die jungen Bäume geschlagen, verladen und verzurrt. Anschließend konnte zum gemütlichen Teil, dem Frühstück übergegangen werden. Mittlerweile arbeiten über 530 Menschen mit Behinderung in den Nordthüringer Werkstätten, die von 120 Mitarbeitern in allen Lebenssituationen unterstützt werden.
Auch nächstes Jahr wollen alle beteiligten Akteure diese gereifte Tradition weiterfortführen und Ihren Beitrag zu einem gelungenen Weihnachtsfest beisteuern.
