Besuch an historischer Stätte in Nordhausen
Dienstag, 02. Dezember 2014, 14:51 Uhr
Für Auszubildende des Berufsbildungszentrums für den Straßenverkehr (BBZ) stand auch der Besuch des IFA-Museum Nordhausen im Lehrprogramm. Einzelheiten dazu in Ihrer nnz...
Wo kann man mehr Anschauung vermitteln, als in einem Technikmuseum mit Dokumentationen und Exponaten unmittelbar am Standort, der vor über 100 Jahren entstandenen Maschinenbaustätte.
Immerhin wurden am Standort etwa 11.000 Motorlokomotiven, rund 70.000 Traktoren und über 1.000.000 Dieselmotoren gefertigt. Neben technischen Höchstleistungen hatten die ab 1905 von 40 auf über 4000 bis 1989 angewachsenen Beschäftigten in allen Epochen große logistische Herausforderungen zu bewältigen.
Die Fertigung, die Material- und Warenflüsse, die Technologie und Organisation beruhen heute wie damals auf den gleichen Grundprinzipien, wenn auch die Technik und die Informationssysteme in den vergangenen 100 Jahren weitaus verbessert wurden.
Die Auszubildenden des BBZ zeigten bei der Führung durch das Museum großes Interesse an der Standortgeschichte, an den technischen Exponaten, an deren Entstehungsgeschichte und an den logistischen Leistungen in den vergangenen Fertigungsepochen. Das BBZ und Frau Lischka in Person gehören zum Kreis der Unterstützer des Ifa-Museum.
Wilfried Geiger
Autor: redWo kann man mehr Anschauung vermitteln, als in einem Technikmuseum mit Dokumentationen und Exponaten unmittelbar am Standort, der vor über 100 Jahren entstandenen Maschinenbaustätte.
Immerhin wurden am Standort etwa 11.000 Motorlokomotiven, rund 70.000 Traktoren und über 1.000.000 Dieselmotoren gefertigt. Neben technischen Höchstleistungen hatten die ab 1905 von 40 auf über 4000 bis 1989 angewachsenen Beschäftigten in allen Epochen große logistische Herausforderungen zu bewältigen.
Die Fertigung, die Material- und Warenflüsse, die Technologie und Organisation beruhen heute wie damals auf den gleichen Grundprinzipien, wenn auch die Technik und die Informationssysteme in den vergangenen 100 Jahren weitaus verbessert wurden.
Die Auszubildenden des BBZ zeigten bei der Führung durch das Museum großes Interesse an der Standortgeschichte, an den technischen Exponaten, an deren Entstehungsgeschichte und an den logistischen Leistungen in den vergangenen Fertigungsepochen. Das BBZ und Frau Lischka in Person gehören zum Kreis der Unterstützer des Ifa-Museum.
Wilfried Geiger

