Erinnerung an den Maler Hans Looschen
Freitag, 25. Mai 2001, 07:31 Uhr
Nordhausen (nnz). Das Jahr der Ottonen und die in den letzten Jahren in Nordhausen wiederentdeckte Mittelaltertradition rückte auch die Gemälde von dem Berliner Professor Hans Looschen im ehemaligen Stadthaus erneut ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Ein Replikat des Gemäldes wird heute im Nordhäuser Dom feierlich enthüllt.
Die seit März 2001 von Druck- und Verlagsarbeiten Steffen Iffland herausgegebene Postkarte zeigt das bekannteste der sechs Bilder Kaiser Otto I. nimmt Abschied von seiner Mutter Mathilde. Der Erlös aus dem Verkauf wird für den Ankauf der Neuschöpfung dieses Bildes durch den Hamburger Künstler Ludwig Mucke verwendet, das im Rahmen des vom 25. bis 27. Mai stattfindenden Mittelalterfestes im Dom der Öffentlichkeit präsentiert wird. Jörg-Michael Junker widmet sich in seinem interessanten Beitrag in der neuesten Ausgabe Der Heimatbote dem Leben des Berliner Kunstmalers, der die Gemälde im Auftrag des Magistrates 1913 für den Stadtverordnetensaal im Stadthaus schuf, und beschreibt die Bilder, die beim Bombenangriff am 3. und 4. April 1945 vernichtet wurden.
Weitere sechs Arbeiten von Autoren aus der Region komplettieren die 4. Ausgabe der populärwissenschaftlichen Broschüre. So vermittelt Tobias Winkler dem Leser Wissenswertes aus der Geschichte des Blauen Hofes zu Niedergebra und deren Besitzer, die Mühlen in Salza im Zusammenhang mit der Kupferschmelzhütte sind Thema der Arbeit von Steffen Iffland, der Ilfelder Wolfgang Gerlach widmet sich der Ahnentafel der Grafen von Hohnstein, Lothar Köstner bringt den Lesern Geschichtliches aus der Region des Alten Stolbergs nahe, eine Variante, wie die Burg Heinrich I. ausgesehen haben könnte, beschreibt Hannelore Müller und schließlich widmet sich ein Beitrag dem Apothekenwesen in Nordhausen bis Ende des 19. Jahrhunderts.
Die 75 Seiten umfassende 4. Ausgabe des Heimatboten, ISBN 3-9807032-3-1, ist ab sofort zum Preis von 14,90 Mark in allen Buchhandlungen des Kreises zu haben.
Autor: nnzDie seit März 2001 von Druck- und Verlagsarbeiten Steffen Iffland herausgegebene Postkarte zeigt das bekannteste der sechs Bilder Kaiser Otto I. nimmt Abschied von seiner Mutter Mathilde. Der Erlös aus dem Verkauf wird für den Ankauf der Neuschöpfung dieses Bildes durch den Hamburger Künstler Ludwig Mucke verwendet, das im Rahmen des vom 25. bis 27. Mai stattfindenden Mittelalterfestes im Dom der Öffentlichkeit präsentiert wird. Jörg-Michael Junker widmet sich in seinem interessanten Beitrag in der neuesten Ausgabe Der Heimatbote dem Leben des Berliner Kunstmalers, der die Gemälde im Auftrag des Magistrates 1913 für den Stadtverordnetensaal im Stadthaus schuf, und beschreibt die Bilder, die beim Bombenangriff am 3. und 4. April 1945 vernichtet wurden.
Weitere sechs Arbeiten von Autoren aus der Region komplettieren die 4. Ausgabe der populärwissenschaftlichen Broschüre. So vermittelt Tobias Winkler dem Leser Wissenswertes aus der Geschichte des Blauen Hofes zu Niedergebra und deren Besitzer, die Mühlen in Salza im Zusammenhang mit der Kupferschmelzhütte sind Thema der Arbeit von Steffen Iffland, der Ilfelder Wolfgang Gerlach widmet sich der Ahnentafel der Grafen von Hohnstein, Lothar Köstner bringt den Lesern Geschichtliches aus der Region des Alten Stolbergs nahe, eine Variante, wie die Burg Heinrich I. ausgesehen haben könnte, beschreibt Hannelore Müller und schließlich widmet sich ein Beitrag dem Apothekenwesen in Nordhausen bis Ende des 19. Jahrhunderts.
Die 75 Seiten umfassende 4. Ausgabe des Heimatboten, ISBN 3-9807032-3-1, ist ab sofort zum Preis von 14,90 Mark in allen Buchhandlungen des Kreises zu haben.
