nnz-Forum: SPD und Arbeitgeber
Dienstag, 28. Oktober 2014, 18:34 Uhr
Wieder einmal steigt die Führung der SPD-Genossen in das Boot der Arbeitgeber. Das behauptet ein Leser der nnz im Forum dieser Zeitung...
Die so genannten Arbeitnehmer werden schon wieder einmal von der so genannten Arbeiterpartei, um ihre wohl verdienten Rechte gebracht. Auf jeden Fall versucht das die derzeitige Bundesarbeitsministerin Nahles (SPD).
Sie will das Machtstreben von Berufsgewerkschaften begrenzen, so Nahles und das ausgerechnet auf Verlangen vieler Konzernbosse. Bisher hieß es doch von den Konzernbossen und ihren Handlangern immer, die Politik solle sich aus den Tarifverhandlungen raushalten. Heute ist das Geschrei von den kapitalistischen Handlangern enorm. Sie verlangen von der Politik, sie solle den Gewerkschaften Einhalt gebieten und wie es aussieht mit Erfolg.
Die Bundesarbeitsministerin lässt es wirklich auf eine gerichtliche Entscheidung ankommen. Sie bringt das Gesetz ein und dann können ja die Richter entscheiden, ob es rechtens ist. Hier spätestens, muss man sich fragen, was wir für Versager oder Handlanger der Raubtierkapitalisten in den Regierungsbänken sitzen haben?
Seit der Schröder-Ära verkommt die SPD immer mehr zu einer sich dem Kapital anbietenden Partei, oder nicht? Schauen sie sich doch nur das Gezerre um die Regierungsbildung in Erfurt an, was für ein Trauma? Sie brauchen aber nicht nach Erfurt oder gar zum Bund zu schauen, es reicht, wenn sie sich das Debakel um die Nordhäuser SPD anschauen. Königin Rinke und ihr Hofstaat lassen grüßen.
H. B., der vollständige Name ist der Redaktion bekannt
Die so genannten Arbeitnehmer werden schon wieder einmal von der so genannten Arbeiterpartei, um ihre wohl verdienten Rechte gebracht. Auf jeden Fall versucht das die derzeitige Bundesarbeitsministerin Nahles (SPD).
Sie will das Machtstreben von Berufsgewerkschaften begrenzen, so Nahles und das ausgerechnet auf Verlangen vieler Konzernbosse. Bisher hieß es doch von den Konzernbossen und ihren Handlangern immer, die Politik solle sich aus den Tarifverhandlungen raushalten. Heute ist das Geschrei von den kapitalistischen Handlangern enorm. Sie verlangen von der Politik, sie solle den Gewerkschaften Einhalt gebieten und wie es aussieht mit Erfolg.
Die Bundesarbeitsministerin lässt es wirklich auf eine gerichtliche Entscheidung ankommen. Sie bringt das Gesetz ein und dann können ja die Richter entscheiden, ob es rechtens ist. Hier spätestens, muss man sich fragen, was wir für Versager oder Handlanger der Raubtierkapitalisten in den Regierungsbänken sitzen haben?
Seit der Schröder-Ära verkommt die SPD immer mehr zu einer sich dem Kapital anbietenden Partei, oder nicht? Schauen sie sich doch nur das Gezerre um die Regierungsbildung in Erfurt an, was für ein Trauma? Sie brauchen aber nicht nach Erfurt oder gar zum Bund zu schauen, es reicht, wenn sie sich das Debakel um die Nordhäuser SPD anschauen. Königin Rinke und ihr Hofstaat lassen grüßen.
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Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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