Loslassen können
Montag, 27. Oktober 2014, 14:35 Uhr
Das war das Thema der internen Weiterbildung des Hospizvereins Nordhausen. 13 Ehrenamtliche , welche in der Begleitung von schwerstkranken und sterbenden Menschen und deren Angehörigen tätig sind, trafen sich Anfang Oktober in Ilfeld um gemeinsam zu arbeiten und für sich selbst zu sorgen...
Ihre Arbeit ist sehr stark mit den Schicksalen von anderen Menschen verbunden und deshalb emotional sehr anspruchsvoll. Aus diesem Grund ist es immer wieder sehr wichtig, auch an sich selbst zu denken. An drei sehr intensiven Tagen haben wir verschiedenen Möglichkeiten der Entspannung, wie zum Beispiel durch Aromatherapie, aber auch durch aktives Trommeln, ausprobiert und kennengelernt.
In Gesprächen untereinander und mit einem Supervisor sind sie ihren eigenen Kräften und Reserven näher gekommen. Alle Teilnehmer haben diese gemeinsame Zeit als sehr wichtig und wertvoll empfunden.
Ihr Dank gilt nochmals allen Mitwirkenden und externen Referenten. Persönlich möchte ich mich nochmals auch auf diesem Wege ganz besonders bei all unseren Ehrenamtlichen bedanken. Sie leisten unermüdlich ganz wichtige Arbeit in der Begleitung. Das heißt: Sie verschenken ihre Freizeit an andere Menschen.
Diese befinden sich durch Alter oder schwere Krankheit am Ende ihres Lebens und sind froh eine haltende Hand, ein offenes Ohr und Verständnis zu finden. Für viele Angehörige sind sie eine Entlastung und Hilfe in der Betreuung von Angehörigen zu Hause. Sie schaffen kurze Freiräume, oder sind einfach nur da. Danke dafür!!!
Loslassen – Wie verliere ich mich selbst nicht aus den Augen ?... (Foto: Daniela Schröter)
Jeder, der bereits einmal in der Situation einen Angehörigen zu Hause oder auch im Pflegeheim begleiten zu dürfen war, weiß wie wichtig es ist jemanden zum Reden oder gelegentlich Zeit für sich selbst zu haben.
Wenn auch Sie Unterstützung brauchen scheuen Sie sich nicht und fragen Sie bei uns nach. Wir versuchen auch für Sie da zu sein.
Telefonisch sind wir immer unter 03631-6516283 zu erreichen.
Daniela Schröter
Koordinatorin Hospizverein Nordhausen
Autor: redIhre Arbeit ist sehr stark mit den Schicksalen von anderen Menschen verbunden und deshalb emotional sehr anspruchsvoll. Aus diesem Grund ist es immer wieder sehr wichtig, auch an sich selbst zu denken. An drei sehr intensiven Tagen haben wir verschiedenen Möglichkeiten der Entspannung, wie zum Beispiel durch Aromatherapie, aber auch durch aktives Trommeln, ausprobiert und kennengelernt.
In Gesprächen untereinander und mit einem Supervisor sind sie ihren eigenen Kräften und Reserven näher gekommen. Alle Teilnehmer haben diese gemeinsame Zeit als sehr wichtig und wertvoll empfunden.
Ihr Dank gilt nochmals allen Mitwirkenden und externen Referenten. Persönlich möchte ich mich nochmals auch auf diesem Wege ganz besonders bei all unseren Ehrenamtlichen bedanken. Sie leisten unermüdlich ganz wichtige Arbeit in der Begleitung. Das heißt: Sie verschenken ihre Freizeit an andere Menschen.
Diese befinden sich durch Alter oder schwere Krankheit am Ende ihres Lebens und sind froh eine haltende Hand, ein offenes Ohr und Verständnis zu finden. Für viele Angehörige sind sie eine Entlastung und Hilfe in der Betreuung von Angehörigen zu Hause. Sie schaffen kurze Freiräume, oder sind einfach nur da. Danke dafür!!!
Loslassen – Wie verliere ich mich selbst nicht aus den Augen ?... (Foto: Daniela Schröter)
Jeder, der bereits einmal in der Situation einen Angehörigen zu Hause oder auch im Pflegeheim begleiten zu dürfen war, weiß wie wichtig es ist jemanden zum Reden oder gelegentlich Zeit für sich selbst zu haben.
Wenn auch Sie Unterstützung brauchen scheuen Sie sich nicht und fragen Sie bei uns nach. Wir versuchen auch für Sie da zu sein.
Telefonisch sind wir immer unter 03631-6516283 zu erreichen.
Daniela Schröter
Koordinatorin Hospizverein Nordhausen
