nnz-Sportvorschau: Radball
Freitag, 24. Oktober 2014, 09:57 Uhr
Am Sonnabend startet die Radball-Oberliga der Männer in ihre neue Saison. Dabei sind die beiden Mannschaften vom LV Altstadt Nordhausen und SV Ilfeld erstmals in zwei verschiedene Startgruppen eingegliedert worden...
Nordhausen gehört zur Gruppe II mit Langenleuba-Niederhain und Ehrenberg II, Ilfeld spielt mit Stotternheim I und II in Gruppe III.
Der Auftakt für die Nordhäuser Gruppe erfolgt in Langenleuba-Niederhain mit den Spielen gegen die drei Mannschaften vom RSV Stadtilm. Ilfeld hat sich zum Auftakt in Stotternheim mit den beiden Langenwolschendorfer Mannschaften und Saalfeld auseinander zu setzen.
Das Nordhäuser Altstadt-Duo Andrej Rößner/Torsten Aurin will in dieser Saison noch einmal voll angreifen, mindestens eine Medaille holen. Im letzten Jahr war das nicht möglich, weil Beruf bedingt nicht alle Turniere einschließlich der Meisterschaftsendrunde bestritten werden konnten. In diesem Jahr scheint das alles besser laufen zu können.
Sogar der Titel ist möglich, denn die viele Jahre lang die Thüringer Radballszene dominierenden mehrfachen Landesmeister Hammerschmidt/Gräbenteich vom RSV Stadtilm haben ihren Rücktritt verkündet. Sie werden also ihren Titel nicht verteidigen und es wird damit einen neuen Meister geben. Und die beiden Nordhäuser gehören zweifellos zum Favoritenkreis.
Eine gute Rolle im Zwölferfeld sollte auch das Ilfelder Duo wieder spielen können. Zwar wird Tom Heinemann wegen seiner Ausbildung in München nur sporadisch zur Verfügung stehen, doch dass Toni Fiebig auch mit Toni Krause ein gutes Gespann abgibt, dass bewiesen die Beiden schon im letzten Jahr. Es soll erneut ein Platz in der oberen Tabellenhälfte werden.
Am Sonntag steht dann noch der zweite Spieltag in den Nachwuchs-Oberligen auf dem Plan. Es geht nach Gera. Für den SV Ilfeld kann nur noch eine Jugend-Mannschaft starten, da Felix Etzrodt am Knie operiert werden muss. Für Paul Fiebig mit seinem neuen Partner Max Teichmann wird es eine schwierige Saison wie schon der Auftakt in Langenwolschendorf gezeigt hat. Da konnte man zwar Gera und Langenleuba recht sicher besiegen, aber gegen die beiden Ehrenberger Mannschaften war man chancenlos und unterlag deutlich.
Uwe Tittel
Autor: redNordhausen gehört zur Gruppe II mit Langenleuba-Niederhain und Ehrenberg II, Ilfeld spielt mit Stotternheim I und II in Gruppe III.
Der Auftakt für die Nordhäuser Gruppe erfolgt in Langenleuba-Niederhain mit den Spielen gegen die drei Mannschaften vom RSV Stadtilm. Ilfeld hat sich zum Auftakt in Stotternheim mit den beiden Langenwolschendorfer Mannschaften und Saalfeld auseinander zu setzen.
Das Nordhäuser Altstadt-Duo Andrej Rößner/Torsten Aurin will in dieser Saison noch einmal voll angreifen, mindestens eine Medaille holen. Im letzten Jahr war das nicht möglich, weil Beruf bedingt nicht alle Turniere einschließlich der Meisterschaftsendrunde bestritten werden konnten. In diesem Jahr scheint das alles besser laufen zu können.
Sogar der Titel ist möglich, denn die viele Jahre lang die Thüringer Radballszene dominierenden mehrfachen Landesmeister Hammerschmidt/Gräbenteich vom RSV Stadtilm haben ihren Rücktritt verkündet. Sie werden also ihren Titel nicht verteidigen und es wird damit einen neuen Meister geben. Und die beiden Nordhäuser gehören zweifellos zum Favoritenkreis.
Eine gute Rolle im Zwölferfeld sollte auch das Ilfelder Duo wieder spielen können. Zwar wird Tom Heinemann wegen seiner Ausbildung in München nur sporadisch zur Verfügung stehen, doch dass Toni Fiebig auch mit Toni Krause ein gutes Gespann abgibt, dass bewiesen die Beiden schon im letzten Jahr. Es soll erneut ein Platz in der oberen Tabellenhälfte werden.
Am Sonntag steht dann noch der zweite Spieltag in den Nachwuchs-Oberligen auf dem Plan. Es geht nach Gera. Für den SV Ilfeld kann nur noch eine Jugend-Mannschaft starten, da Felix Etzrodt am Knie operiert werden muss. Für Paul Fiebig mit seinem neuen Partner Max Teichmann wird es eine schwierige Saison wie schon der Auftakt in Langenwolschendorf gezeigt hat. Da konnte man zwar Gera und Langenleuba recht sicher besiegen, aber gegen die beiden Ehrenberger Mannschaften war man chancenlos und unterlag deutlich.
Uwe Tittel
