Keine Entlastung in Sicht
Dienstag, 14. Oktober 2014, 15:25 Uhr
Verbraucherinnen und Verbraucher müssen sich weiterhin auf hohe Strompreise einstellen. Zwar wird die EEG-Umlage zum Jahreswechsel sinken – ob dies bei den Stromkunden ankommt, ist allerdings fraglich...
Zudem drohen neue Belastungen durch Netzausbau und Kapazitätsmärkte. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert daher, die Energiewende aus einem Energiewendefonds zu finanzieren.
Die für 2015 angekündigte Senkung der EEG-Umlage droht nach Einschätzung des Verbraucherzentrale Bundesverbands zu verpuffen. Zum einen ist fraglich, ob die Energieversorger die niedrigere Umlage auch tatsächlich an ihre Kunden weitergeben.
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass viele Unternehmen gesunkene Preisbestandteile als zusätzlichen Gewinn einbehalten. Zum anderen kommen durch den Ausbau der Stromnetze neue Belastungen auf die Verbraucher zu, die ebenfalls über den Strompreis umgelegt werden. Für das kommende Jahr ist daher keine Entlastung in Sicht.
Autor: redZudem drohen neue Belastungen durch Netzausbau und Kapazitätsmärkte. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert daher, die Energiewende aus einem Energiewendefonds zu finanzieren.
Die für 2015 angekündigte Senkung der EEG-Umlage droht nach Einschätzung des Verbraucherzentrale Bundesverbands zu verpuffen. Zum einen ist fraglich, ob die Energieversorger die niedrigere Umlage auch tatsächlich an ihre Kunden weitergeben.
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass viele Unternehmen gesunkene Preisbestandteile als zusätzlichen Gewinn einbehalten. Zum anderen kommen durch den Ausbau der Stromnetze neue Belastungen auf die Verbraucher zu, die ebenfalls über den Strompreis umgelegt werden. Für das kommende Jahr ist daher keine Entlastung in Sicht.
