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Auslandserfahrung erhöht Beschäftigungschance

Dienstag, 14. Oktober 2014, 13:48 Uhr
Für die berufliche Laufbahn ist ein Auslandsaufenthalt während der Ausbildung oder dem Studium wichtig. Eine aktuelle Studie der Europäischen Kommission für das EU-Förderprogramm Erasmus zeigt, dass Arbeitgeber neben fachlichen Kenntnissen auch hohen Wert auf internationale Erfahrung und Sprachkenntnisse legen...


So kann für junge Menschen, die eine Zeit im Ausland gelernt oder gearbeitet haben, die Gefahr in die Arbeitslosigkeit zu kommen, deutlich reduziert werden.

Auch die eigenen Karrierechancen verbessern sich erheblich und der berufliche Aufstieg verläuft rascher. Arbeitgeber übertragen Verantwortung häufiger Mitarbeitern mit internationalen Erfahrungen.

Außerdem können in Auslandsaufenthalten besondere Querschnittskompetenzen wie Toleranz, Selbstvertrauen, Problemlösungsfähigkeit, Bewusstsein für eigene Stärken und Schwächen und Entscheidungsfreudigkeit erlernt und ausgebaut werden. Erasmus+ ist das neue Förderprogramm der EU, um jungen Menschen Auslandsaufenthalte zu ermöglichen.

Die Teilnahme ist neben Studenten besonders für Auszubildende empfehlenswert, da diese in ihren Berufen zukünftig mit vermehrten Anforderungen des europäischen Marktes in Berührung kommen. Auch der Ausbildungsbetrieb profitiert - er erhält internationales Fachwissen oder auch neue Anregungen für das eigene Unternehmen.

Über den Europa-Service Nordthüringen (ESN) des BIC in Nordhausen können Auszubildende während und bis 12 Monate nach der Ausbildung sowie Ausbildungs-und Lehrpersonal unter bestimmten Voraussetzungen Stipendien für Auslandspraktika zwischen 3-6 Wochen erhalten.

Gerne steht das Team des ESN für Fragen unter 03631.918200 oder per Mail an esn@bic-nordthueringen.de zur Verfügung.
Autor: red

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