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Es war einmal in Friedrichslohra

Dienstag, 14. Oktober 2014, 09:23 Uhr
Diesen Sonntag steht wieder eine interessante Veranstaltung in der Basilika Münchenlohra auf dem Programm. Simone Knodel liest aus ihrem neuen und lang erwarteten Roman: „Taterndorf“. Das ist kein erfundener Ort, sondern Friedrichslohra im 19. Jahrhundert...

Wer in der Region lebt, der weiß wahrscheinlich, dass nur Wenige den Ortsnamen Friedrichslohra verwenden. Die Großwendener sprechen vom "neuen Dorf", alle anderen von "Taternlohra". Die Geschichte dahinter kennen viele nur sehr oberflächlich, das Sinti (Zigeuner, Tatern) mal hier angesiedelt werden sollten.

Simone Knodel findet den Weg zu den interessantesten Kapiteln unserer Regionalgeschichte, Adelheid von Lare, Radegunde von Thüringen hat sie schon in ihren Romanen lebendig gemacht, jetzt führt die Spur ins 19. Jh. zu den Tatern von Friedrichslohra.

Wir freuen uns auf eine spannende Stunde ab 17:00 Uhr im kleinen Klostersaal. Der Klostersaal befindet sich in dem kleinen Haus gegenüber der Basilika.

Musikalisch umrahmt wird die Lesung mit "Rumänischen Volkstänzen" von Bela Bartok. Levin Patzelt spielt einige der Stücke auf der Klarinette.
Bereits ab 15.30 Uhr wird es in der Klosterstube Kaffee und Kuchen geben.
Eintritt frei

Mehr Informationen: http://muenchenlohra.de/konzert/taterndorf.html
Autor: red

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