Geisterfahrer auf der A 38
Montag, 06. Oktober 2014, 06:25 Uhr
Um 15.30 Uhr wurde die Polizei gestern über einen Geisterfahrer auf der Autobahn 38 informiert. Der Fahrer eines PKW fahre auf der Richtungsfahrbahn Göttingen aber in Richtung Halle...
Schließlich verdichteten sich die Vielzahl an Notrufen auf den Bereich der Anschlussstellen Nordhausen und Landesgrenze Sachsen/Anhalt.
Durch die Landeseinsatzzentrale wurden umgehend Funkwagenbesatzungen der Dienststellen entlang der A 38 und der Autobahnpolizeiinspektion eingesetzt. Daneben wurden über den Verkehrswarndienst die Verkehrsteilnehmer gewarnt. Das Lagezentrum der Polizei Sachsen-Anhalt wurde informiert und leitete analoge Maßnahmen aus Richtung Halle ein.
Die Besatzung des Polizeihubschraubers wurde alarmiert, um die Fahndung aus der Luft entsprechend zu begleiten und mit Sachsen-Anhalt der mögliche Flug auch in das benachbarte Bundesland hinein abgestimmt. Nach 40 Minuten Fahndung war klar, dass der Geisterfahrer wohl die Autobahn verlassen hatte.
In den nächsten Minuten gingen weitere Notrufe ein, in denen zwei mit dem Geisterfahrer zusammenhängende Unfälle jedoch ohne direkte Beteiligung dessen, gemeldet wurden. Zwei Autofahrer versuchten dem Geisterfahrer auszuweichen und kollidierten dabei mit Verkehrsleiteinrichtungen.
Aufgrund der Medieninformationen meldete sich ein Verkehrsteilnehmer, der den Geisterfahrer wenden und von der Autobahn herunterfahren gesehen hatte und bestätigte damit auch das von anderen abgelesenen Kennzeichen. In der weiteren Folge konnte als Fahrer ein 86-jähriger Mann aus Sachsen-Anhalt ermittelt werden.
Zeugen, die weitere sachdienliche Hinweise machen können, werden gebeten, sich bei der Autobahnpolizeiinspektion Thüringen unter dem Telefon 036601/700 zu melden.
Autor: redSchließlich verdichteten sich die Vielzahl an Notrufen auf den Bereich der Anschlussstellen Nordhausen und Landesgrenze Sachsen/Anhalt.
Durch die Landeseinsatzzentrale wurden umgehend Funkwagenbesatzungen der Dienststellen entlang der A 38 und der Autobahnpolizeiinspektion eingesetzt. Daneben wurden über den Verkehrswarndienst die Verkehrsteilnehmer gewarnt. Das Lagezentrum der Polizei Sachsen-Anhalt wurde informiert und leitete analoge Maßnahmen aus Richtung Halle ein.
Die Besatzung des Polizeihubschraubers wurde alarmiert, um die Fahndung aus der Luft entsprechend zu begleiten und mit Sachsen-Anhalt der mögliche Flug auch in das benachbarte Bundesland hinein abgestimmt. Nach 40 Minuten Fahndung war klar, dass der Geisterfahrer wohl die Autobahn verlassen hatte.
In den nächsten Minuten gingen weitere Notrufe ein, in denen zwei mit dem Geisterfahrer zusammenhängende Unfälle jedoch ohne direkte Beteiligung dessen, gemeldet wurden. Zwei Autofahrer versuchten dem Geisterfahrer auszuweichen und kollidierten dabei mit Verkehrsleiteinrichtungen.
Aufgrund der Medieninformationen meldete sich ein Verkehrsteilnehmer, der den Geisterfahrer wenden und von der Autobahn herunterfahren gesehen hatte und bestätigte damit auch das von anderen abgelesenen Kennzeichen. In der weiteren Folge konnte als Fahrer ein 86-jähriger Mann aus Sachsen-Anhalt ermittelt werden.
Zeugen, die weitere sachdienliche Hinweise machen können, werden gebeten, sich bei der Autobahnpolizeiinspektion Thüringen unter dem Telefon 036601/700 zu melden.
