Mobile Versorgung
Mittwoch, 01. Oktober 2014, 08:53 Uhr
Zu einem Hausbesuch, gerade bei chronisch Kranken, muss nicht immer der Facharzt fahren. Aufgaben wie Blutdruck- oder Zuckerkontrollen können auch von geschultem Personal übernommen werden. Damit die auch zügig zum Patienten kommen, hat eine Nordhäuser Praxis mit Unterstützung den Fuhrpark erweitern können...
Mit dem PLUSMobil wird es möglich, das Versorgungsangebot für Hausbesuchspatienten weiter zu verbessern. Die VERsorgunsAssistentin in der Hausarztpraxis (VERAH) als Mittlerin zwischen Hausarzt und Patient übernimmt wichtige Versorgungsaufgaben.
Und damit sie auch schnell bei den Patienten sein kann, übergab die AOK PLUS jetzt zum ersten Mal in Nordhausen ein PLUSmobil an die Hausarztpraxis Steffens aus Salza. Ende August war Lokaltermin im Autohaus Peter.
Die Hausärzte Dagmar und Uwe Steffens haben sich für einen Opel Corsa entschieden. Der weiße Flitzer wird künftig ihre Versorgungsassistentin, Schwester Lessly, zu den Patienten bringen. Es muss nicht immer ein Arzt zu den Patienten fahren. Oft handelt es sich um Blutentnahmen, Blutdruck- oder Blutzuckerkontrollen, die nötig sind. Das kann auch unsere geschulte Versorgungssassistentin übernehmen, erklärt Uwe Steffens. Schwester Lessly ist zusätzlich ausgebildete Wundexpertin. Ihre Kenntnisse und Erfahrungen fließen unmittelbar vor Ort in die Behandlung von häufig auch chronischen Wunden mit ein, betonte Dagmar Steffens.
Verkaufsberater Ronny Peuckert von der Automobile Peter GmbH übergibt den OPEL Corsa als PLUSmobil an Schwester Lessly (vorn). Mit dabei Achit Tölle (Automobile Peter), die Hausärzte Dres. Dagmar und Uwe Steffens sowie AOK-Beraterin Annett Weis
AOK-Beraterin Annett Weis hob hervor, dass die AOK zur Zeit die einzige Krankenkasse im Freistaat sei, die die Versorgung der Patienten im häuslichen Umfeld so umfangreich fördere.
Gerade für chronisch Kranke oder betagte Patienten bringt die Versorgung zu Hause enorme Vorteile. Sie müssen nicht mehr so oft zum Arzt oder eine beschwerliche Anfahrt auf sich nehmen. Der Hausarzt wird durch den Einsatz des PLUSmobils entlastet und kann sich um arztspezifische Dinge kümmern. Insgesamt erfährt die Versorgungsqualität der Patienten einen enormen Zuwachs.
PLUSmobile sind Kleinwagen, die die Thüringer Hausärzte, die sich am größten Hausarztvertrag des Freistaates beteiligen, ihren VERAHs für Hausbesuche zur Verfügung stellen können. Thüringer Hausärzteverband, Kassenärztliche Vereinigung und AOK PLUS hatten sich im Vorfeld über den Einsatz von Kleinwagen mit einem einheitlichen wiedererkennbaren Design verständigt.
Autor: redMit dem PLUSMobil wird es möglich, das Versorgungsangebot für Hausbesuchspatienten weiter zu verbessern. Die VERsorgunsAssistentin in der Hausarztpraxis (VERAH) als Mittlerin zwischen Hausarzt und Patient übernimmt wichtige Versorgungsaufgaben.
Und damit sie auch schnell bei den Patienten sein kann, übergab die AOK PLUS jetzt zum ersten Mal in Nordhausen ein PLUSmobil an die Hausarztpraxis Steffens aus Salza. Ende August war Lokaltermin im Autohaus Peter.
Die Hausärzte Dagmar und Uwe Steffens haben sich für einen Opel Corsa entschieden. Der weiße Flitzer wird künftig ihre Versorgungsassistentin, Schwester Lessly, zu den Patienten bringen. Es muss nicht immer ein Arzt zu den Patienten fahren. Oft handelt es sich um Blutentnahmen, Blutdruck- oder Blutzuckerkontrollen, die nötig sind. Das kann auch unsere geschulte Versorgungssassistentin übernehmen, erklärt Uwe Steffens. Schwester Lessly ist zusätzlich ausgebildete Wundexpertin. Ihre Kenntnisse und Erfahrungen fließen unmittelbar vor Ort in die Behandlung von häufig auch chronischen Wunden mit ein, betonte Dagmar Steffens.
Verkaufsberater Ronny Peuckert von der Automobile Peter GmbH übergibt den OPEL Corsa als PLUSmobil an Schwester Lessly (vorn). Mit dabei Achit Tölle (Automobile Peter), die Hausärzte Dres. Dagmar und Uwe Steffens sowie AOK-Beraterin Annett Weis
AOK-Beraterin Annett Weis hob hervor, dass die AOK zur Zeit die einzige Krankenkasse im Freistaat sei, die die Versorgung der Patienten im häuslichen Umfeld so umfangreich fördere.
Gerade für chronisch Kranke oder betagte Patienten bringt die Versorgung zu Hause enorme Vorteile. Sie müssen nicht mehr so oft zum Arzt oder eine beschwerliche Anfahrt auf sich nehmen. Der Hausarzt wird durch den Einsatz des PLUSmobils entlastet und kann sich um arztspezifische Dinge kümmern. Insgesamt erfährt die Versorgungsqualität der Patienten einen enormen Zuwachs.
PLUSmobile sind Kleinwagen, die die Thüringer Hausärzte, die sich am größten Hausarztvertrag des Freistaates beteiligen, ihren VERAHs für Hausbesuche zur Verfügung stellen können. Thüringer Hausärzteverband, Kassenärztliche Vereinigung und AOK PLUS hatten sich im Vorfeld über den Einsatz von Kleinwagen mit einem einheitlichen wiedererkennbaren Design verständigt.

