Favoritensturz am 2. Spieltag
Dienstag, 23. September 2014, 20:16 Uhr
Die als Tabellenführer durch einen 21:17 Auftakterfolg gegen Weimar angereisten Ronneburger konnten im Südharz ihre Erfolgsserie nicht fortsetzen und mussten sich gegen starke Südharzer 25:15 geschlagen geben...
Dabei begann der Saisonauftakt für den NSV nicht gerade optimal. Die Gäste zeigten keinerlei Zurückhaltung und gingen 2:0 in Führung. Es dauerte bis zum 3:3 ehe die übernervös agierenden Nordhäuser die Partie besser in den Griff bekamen.
Doch auch in der Folgezeit hatten sie eine Sichtschwäche beim Torwurf. Das 3m x 2m große Tor wurde gleich serienweise selbst aus den aussichtsreichsten Position nicht getroffen. Zudem verstand der Keeper des HSV auch sein Handwerk.
Nach dem 4:4 kamen die Südharzer besser ins Spiel ohne dabei treffsicherer zu werden. Sie enteilten über die Stationen 7:4, 9:5 auf 10:6. In die Kabine gingen die Teams mit einem 11:8 für die Rolandstädter. Etwas unzufrieden waren die Verantwortlichen auf der Bank des NSV schon wegen der niedrigen Chancenverwertung schon.
Nach dem Seitenwechsel warfen die Hausherren gleich ihren 12 Treffer und wollten das Zepter endgültig übernehmen. Eine Rechnung ohne die Ronneburger Spieler, die sich verbissen gegen eine hohe Niederlage stemmten. Sie lebten vor allen von Fehlern im Nordhäuser Angriffsspiel.
Es dauerte einige Minuten ehe der NSV die Partie vollenz unter Kontrolle bringen konnte und sich auf 7 Tore absetze. Nun war es eine Frage der Kraft. Wer hatte mehr zum zusetzen? In dieser Beziehung waren die Südharzer nicht zu schlagen. Bis zum Schlusssignal schraubten sie den Vorsprung auf 10 Treffer zum 25:15 Endstand herauf.
Ein holpriger Saisonstart für die Südharzer auf eigenem Parkett. Ihre Nervosität unangebracht und teils unverständlich. Profitiert davon haben die Gäste aus Ronneburg, die eine deutlichere Niederlage mit freundlicher Unterstützung der Nordhäuser abwenden konnten. Doch zeigte die Partie auch viel positives. Die Einstellung stimmte und die Aufmunterung nach einem Fehlwurf ließ nicht lange auf sich warten. Die Abwehrleistung passte ebenfalls und der Angriff zeigte, dass für den weiteren Saisonverlauf noch viel Luft nach oben ist.
Frank Ollech
Luca Schüler/ Steven Balik/ Jonas Maruska/ Yannick Hund/ Andre Kramer 4/ Tim Boikat/ Philipp Keil 3/ Laurin Brettschneider/ Thomas Rieger/ Max Hund 6/ Franz Holznagel 9/ Lukas Stolze/ Jan Zellmer 1/ Marcus Erfurt 2/
Autor: nnzDabei begann der Saisonauftakt für den NSV nicht gerade optimal. Die Gäste zeigten keinerlei Zurückhaltung und gingen 2:0 in Führung. Es dauerte bis zum 3:3 ehe die übernervös agierenden Nordhäuser die Partie besser in den Griff bekamen.
Doch auch in der Folgezeit hatten sie eine Sichtschwäche beim Torwurf. Das 3m x 2m große Tor wurde gleich serienweise selbst aus den aussichtsreichsten Position nicht getroffen. Zudem verstand der Keeper des HSV auch sein Handwerk.
Nach dem 4:4 kamen die Südharzer besser ins Spiel ohne dabei treffsicherer zu werden. Sie enteilten über die Stationen 7:4, 9:5 auf 10:6. In die Kabine gingen die Teams mit einem 11:8 für die Rolandstädter. Etwas unzufrieden waren die Verantwortlichen auf der Bank des NSV schon wegen der niedrigen Chancenverwertung schon.
Nach dem Seitenwechsel warfen die Hausherren gleich ihren 12 Treffer und wollten das Zepter endgültig übernehmen. Eine Rechnung ohne die Ronneburger Spieler, die sich verbissen gegen eine hohe Niederlage stemmten. Sie lebten vor allen von Fehlern im Nordhäuser Angriffsspiel.
Es dauerte einige Minuten ehe der NSV die Partie vollenz unter Kontrolle bringen konnte und sich auf 7 Tore absetze. Nun war es eine Frage der Kraft. Wer hatte mehr zum zusetzen? In dieser Beziehung waren die Südharzer nicht zu schlagen. Bis zum Schlusssignal schraubten sie den Vorsprung auf 10 Treffer zum 25:15 Endstand herauf.
Ein holpriger Saisonstart für die Südharzer auf eigenem Parkett. Ihre Nervosität unangebracht und teils unverständlich. Profitiert davon haben die Gäste aus Ronneburg, die eine deutlichere Niederlage mit freundlicher Unterstützung der Nordhäuser abwenden konnten. Doch zeigte die Partie auch viel positives. Die Einstellung stimmte und die Aufmunterung nach einem Fehlwurf ließ nicht lange auf sich warten. Die Abwehrleistung passte ebenfalls und der Angriff zeigte, dass für den weiteren Saisonverlauf noch viel Luft nach oben ist.
Frank Ollech
Luca Schüler/ Steven Balik/ Jonas Maruska/ Yannick Hund/ Andre Kramer 4/ Tim Boikat/ Philipp Keil 3/ Laurin Brettschneider/ Thomas Rieger/ Max Hund 6/ Franz Holznagel 9/ Lukas Stolze/ Jan Zellmer 1/ Marcus Erfurt 2/
