Eisige Kälte im Landratsamt
Freitag, 12. September 2014, 13:28 Uhr
Die Junge Union des Landkreises fordert vom Nordhäuser Kreistag die Vorgänge bei der Entlassung mehrerer Reinigungskräfte zu prüfen. Ja, der Wahlkampf ist noch nicht vorbei...
Durch diverse Veröffentlichungen in der hiesigen Presse ist der Jungen Union Nordhausen bekannt geworden, dass es einige fragwürdige Personalentscheidungen im Landratsamt gegeben hat. So wurde nach dem derzeitigen öffentlichen Kenntnisstand mehreren Reinigungskräften mitgeteilt, dass Ihre befristeten Arbeitsverträge nun nicht mehr verlängert werden und sie sich künftig anderweitig eine Beschäftigung zu suchen haben.
Wir fordern die Fraktionen im Nordhäuser Kreistag auf, diese Vorgänge umgehend zu prüfen. Für manche scheinen Menschen nur Zahlen auf dem Papier zu sein. Für uns sind Menschen allerdings wesentlich mehr, nämlich elementare Bestandteile unserer Gesellschaft die man nicht einfach wie eine heiße Kartoffel fallen lassen kann, sofern es einem beliebt. Bezeichnend dabei ist, dass dies ausgerechnet unter der Regie der Partei passiert, welche immer und immer wieder lautstark auf die vermeintliche Unfähigkeit der in der Regierungsverantwortung stehenden Parteien im sozialen Bereich hinweist, so der JU Kreisvorsitzende Chris Schröder.
Fraglich ist allen voran, welche Art von Verträgen, sprich unbefristet oder nicht, die betroffenen Angestellten vor der Unterzeichnung Ihrer jetzt auslaufenden Verträge hatten.
Als ersten Fingerzeig, wie sich der Freistaat Thüringen unter einem Minister Ramelow entwickeln kann, sieht diesen Vorfall hingegen der JU Stadtvorsitzende Stefan Hafermalz, der ebenso auf eine unverzügliche Klärung hofft.
Autor: redDurch diverse Veröffentlichungen in der hiesigen Presse ist der Jungen Union Nordhausen bekannt geworden, dass es einige fragwürdige Personalentscheidungen im Landratsamt gegeben hat. So wurde nach dem derzeitigen öffentlichen Kenntnisstand mehreren Reinigungskräften mitgeteilt, dass Ihre befristeten Arbeitsverträge nun nicht mehr verlängert werden und sie sich künftig anderweitig eine Beschäftigung zu suchen haben.
Wir fordern die Fraktionen im Nordhäuser Kreistag auf, diese Vorgänge umgehend zu prüfen. Für manche scheinen Menschen nur Zahlen auf dem Papier zu sein. Für uns sind Menschen allerdings wesentlich mehr, nämlich elementare Bestandteile unserer Gesellschaft die man nicht einfach wie eine heiße Kartoffel fallen lassen kann, sofern es einem beliebt. Bezeichnend dabei ist, dass dies ausgerechnet unter der Regie der Partei passiert, welche immer und immer wieder lautstark auf die vermeintliche Unfähigkeit der in der Regierungsverantwortung stehenden Parteien im sozialen Bereich hinweist, so der JU Kreisvorsitzende Chris Schröder.
Fraglich ist allen voran, welche Art von Verträgen, sprich unbefristet oder nicht, die betroffenen Angestellten vor der Unterzeichnung Ihrer jetzt auslaufenden Verträge hatten.
Als ersten Fingerzeig, wie sich der Freistaat Thüringen unter einem Minister Ramelow entwickeln kann, sieht diesen Vorfall hingegen der JU Stadtvorsitzende Stefan Hafermalz, der ebenso auf eine unverzügliche Klärung hofft.
