Hört der Harz hinter Ilfeld auf?
Donnerstag, 11. September 2014, 15:29 Uhr
Ist es tatsächlich so? Hört der Südharz hinter Ilfeld auf, weil dort die Kreisgrenze die örtliche Zuständigkeit beendet, wie man in einer politischen Debatte der letzten Tage hörte? Lässt sich Naturverbundenheit und Heimatgefühl mit Grenzsteinen einengen...
Zunehmend stellen sich die Verantwortlichen der großen Aufgabe, die scheinbar gegensätzlichen Bereiche wie Politik, Wirtschaft, Tourismus und Kultur und den Schutz der Natur in ihrer Vielfalt der Arten zu vereinen. Neue Konzepte sollen entwickelt werden, Partner müssen gefunden werden, über Grenzen hinaus.
Mit großem Interesse trafen sich deshalb Landtagsabgeordneter Egon Primas und Dr. Klaus Zeh (beide CDU), Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen, heute mit Baron Dr. Clemens Ritter von Kempski in dessen Naturressorts Schindelbruch, einem Projekt des modernstem Tourismus der Südharzregion.
Das Interesse der Gäste galt vordergründig der Vorstellung der Konzeption Harztourismus in Sachsen Anhalt- Quo vadis Südharz von Herrn Baron von Kempski, das er in großer gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Eigenverantwortung und Begeisterung entwickelt hat.
Im Gespräch wurde klar gestellt, wie wichtig ein Zusammenwirken von Wirtschaft und Politik, wie notwendig ein gemeinsames Wirken im Sinne einer langfristigen Tourismusentwicklung ist, indem natürliche Gegebenheiten und Ressourcen unterstützt werden, ohne ihnen zu schaden. Baron von Kempski stellte vielfältige Ideen dar, die bereits im Landkreis Südharz erste bemerkenswert positive Auswirkungen zeigen.
Schnell entspann sich ein interessantes Fachgespräch, das sicher einer Fortsetzung hinsichtlich solch aktueller Themen wie die Lutherdekade, Harzer Schmalspurbahn bedarf. Einigkeit aller Beteiligten herrschte darüber, dass die Landkreise des Südharzes ihre Kräfte an den verschiedensten Stellen bündeln müssen, um für diese einmalige Landschaft in starker Infrastruktur ein vernünftiges, qualitativ hochwertiges Produkt für den Gast anzubieten und sie sinnvoll für die Menschen zu nutzen.
Alle sahen ihren dringlichen Auftrag darin, die Region für nachfolgende Generationen zu schützen und zu bewahren. Denn: Der Landkreis Nordhausen endet vielleicht hinter Ilfeld, aber die Heimat der Menschen nicht!
Autor: redZunehmend stellen sich die Verantwortlichen der großen Aufgabe, die scheinbar gegensätzlichen Bereiche wie Politik, Wirtschaft, Tourismus und Kultur und den Schutz der Natur in ihrer Vielfalt der Arten zu vereinen. Neue Konzepte sollen entwickelt werden, Partner müssen gefunden werden, über Grenzen hinaus.
Mit großem Interesse trafen sich deshalb Landtagsabgeordneter Egon Primas und Dr. Klaus Zeh (beide CDU), Oberbürgermeister der Stadt Nordhausen, heute mit Baron Dr. Clemens Ritter von Kempski in dessen Naturressorts Schindelbruch, einem Projekt des modernstem Tourismus der Südharzregion.
Das Interesse der Gäste galt vordergründig der Vorstellung der Konzeption Harztourismus in Sachsen Anhalt- Quo vadis Südharz von Herrn Baron von Kempski, das er in großer gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Eigenverantwortung und Begeisterung entwickelt hat.
Im Gespräch wurde klar gestellt, wie wichtig ein Zusammenwirken von Wirtschaft und Politik, wie notwendig ein gemeinsames Wirken im Sinne einer langfristigen Tourismusentwicklung ist, indem natürliche Gegebenheiten und Ressourcen unterstützt werden, ohne ihnen zu schaden. Baron von Kempski stellte vielfältige Ideen dar, die bereits im Landkreis Südharz erste bemerkenswert positive Auswirkungen zeigen.
Schnell entspann sich ein interessantes Fachgespräch, das sicher einer Fortsetzung hinsichtlich solch aktueller Themen wie die Lutherdekade, Harzer Schmalspurbahn bedarf. Einigkeit aller Beteiligten herrschte darüber, dass die Landkreise des Südharzes ihre Kräfte an den verschiedensten Stellen bündeln müssen, um für diese einmalige Landschaft in starker Infrastruktur ein vernünftiges, qualitativ hochwertiges Produkt für den Gast anzubieten und sie sinnvoll für die Menschen zu nutzen.
Alle sahen ihren dringlichen Auftrag darin, die Region für nachfolgende Generationen zu schützen und zu bewahren. Denn: Der Landkreis Nordhausen endet vielleicht hinter Ilfeld, aber die Heimat der Menschen nicht!

