nnz-online

„Hochbegabt - und nun?“

Donnerstag, 11. September 2014, 06:58 Uhr
Der Leidensweg vieler hochbegabter Kinder und derer Familien beginnt oft schon im Vorschulalter. Kinder und Jugendliche fühlen sich anders und unverstanden. Eltern, Lehrer und Erzieher sind unsicher, suchen nach Lösungen...


„Hochbegabte Kinder haben schon von Natur aus einen Vorsprung gegenüber anderen. Sie sollten deshalb nicht auch noch besonders gefördert werden. So lautet die weit verbreitete Meinung zum Thema Hochbegabung.“ (Auszug aus "Die verkannte Minderheit" von Jutta Billhardt).

Die Praxis sieht ganz anders aus. Unzählige Hochbegabte sind trotz hohen geistigen Potentials Minderleister und unglücklich. Was ist Hochbegabung? Wie erkennt man sie? Wie gehen Eltern, Lehrer und Erzieher mit betroffenen Kindern um? Zu diesen und andere Fragen wollen wir, im Anschluss an einen Fachvortrag, am 2. Oktober ab 15 Uhr im Familienzentrum Nordhausen, informieren und gemeinsam ins Gespräch kommen.

Hierzu laden die Veranstalter alle Interessierten, Betroffenen, Eltern, Lehrer und Erzieher herzlich in die Alexander-Puschkin-Straße 28 in Nordhausen ein! Die Veranstaltung ist kostenlos. Sie freuen sich auf eine rege Teilnahme und eine interessante Diskussion!

Die Anmeldung ist bis zum 22. September unter 03631/462650 im Familienzentrum Nordhausen, Alexander-Puschkin-Straße 28, möglich. Mehr Informationen zum Familienzentrum auch auf Jugendsozialwerk.de.
Autor: red

Drucken ...
Alle Texte, Bilder und Grafiken dieser Web-Site unterliegen dem Urherberrechtsschutz.
© 2026 nnz-online.de