Zeichen für Partnerschaft gesetzt
Freitag, 05. September 2014, 11:54 Uhr
Der "Garten der Partnerschaften" ist seit heute etwas mehr als solcher zu erkennen. Die Grünanlage vor dem Theater ziert nun ein Wegweiser, der Richtung und Entfernung zu allen Partnerstädten Nordhausens weist...
Falls jemanden der Garten der Partnerschaften kein Begriff sein sollte, muss man sich nicht wundern. Gemeint ist die Grünanlage vor dem Theaterplatz. Das dieser zentrale Ort der Stadt Nordhausens Parnterstädten gewidmet ist, ist seit heute etwas deutlicher.
"Wir wollen die Partnerschaften so weiter ins Bewusstsein rücken", sagte Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh, anlässlich der Enthüllung. "Gerade in der heutigen Zeit sind diese Partnerschaften wichtig, denn sie sind die Basis für ein gutes und friedliches Miteinander", so der Oberbürgermeister weiter. Das diese aber mit Leben erfüllt würden, könne nicht von oben verordnet werden, sondern müssten von der Bevölkerung umgesetzt werden. In Nordhausen tun das verschiedene Vereine und Freundschaftskreise, aber auch die Schulen und andere Institutionen.
Bezahlt wurde der Wegweiser von der Stadt aus den für die Städtepartnerschaft eingeplanten Mitteln. Aus diesem Topf kann die Stadt auch Projekte bezuschussen, welche die Partnerschaften nutzen oder fördern.
Angelo Glashagel
Autor: redFalls jemanden der Garten der Partnerschaften kein Begriff sein sollte, muss man sich nicht wundern. Gemeint ist die Grünanlage vor dem Theaterplatz. Das dieser zentrale Ort der Stadt Nordhausens Parnterstädten gewidmet ist, ist seit heute etwas deutlicher.
"Wir wollen die Partnerschaften so weiter ins Bewusstsein rücken", sagte Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh, anlässlich der Enthüllung. "Gerade in der heutigen Zeit sind diese Partnerschaften wichtig, denn sie sind die Basis für ein gutes und friedliches Miteinander", so der Oberbürgermeister weiter. Das diese aber mit Leben erfüllt würden, könne nicht von oben verordnet werden, sondern müssten von der Bevölkerung umgesetzt werden. In Nordhausen tun das verschiedene Vereine und Freundschaftskreise, aber auch die Schulen und andere Institutionen.
Bezahlt wurde der Wegweiser von der Stadt aus den für die Städtepartnerschaft eingeplanten Mitteln. Aus diesem Topf kann die Stadt auch Projekte bezuschussen, welche die Partnerschaften nutzen oder fördern.
Angelo Glashagel

