CDU setzt auf Arztbus
Mittwoch, 03. September 2014, 14:11 Uhr
Kürzlich forderte die Linke-Kandidatin für den Landtag, Angela Hummitzsch, in der nnz eine Rückkehr der Gemeindeschwester. Für Inge Klaan, Direktkandidatin der CDU für den Thüringer Landtag reicht dieser Ruf alleine nicht aus, um das Problem zu lösen...
Es steht außer Frage, dass die Sicherung der medizinischen Versorgung in Thüringen eine der dringendsten Aufgaben in Zeiten des demografischen Wandels ist.
Insbesondere im ländlich geprägten Nordthüringen spielt die künftige Versorgungssituation im Bereich der Hausärzte eine zentrale Rolle. In Ihrem Wahlprogramm setzt die Thüringer Union auch auf eine Landarzt-Offensive und dem Arztbus, um die flächendeckende medizinische Versorgung zu sichern.
Dadurch soll die Attraktivität des ländlichen Raums für junge Ärzte erhöht werden und durch ein Mobilitätsprogramm dafür gesorgt werden, dass Patienten auch auf dem Land ohne größere Schwierigkeiten zum Arzt kommen.
Wenn immer weniger Menschen im ländlichen Raum leben, müssen wir uns zudem darum bemühen, dass die zentralen Orte und Versorgungszentren, als Ankerpunkte, durch eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur und gute ÖPNV-Angebote erreichbar bleiben, meint Inge Klaan.
Unbestritten müssen gerade im ländlichen Raum die Hausärzte entlastet werden. Frau Hummitzsch von den Linken möchte ich dazu den Blick über den Gartenzaun empfehlen. Dann hätte sie von dem sehr erfolgreichen VERAH-Projekt ("Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis") im Kyffhäuserkreis gehört und könnte sich dafür einsetzen, dass zukünftig entsprechende Schulungen flächendeckend erfolgen, so Klaan.
In dem Projekt geht es nämlich genau darum, die Versorgungssicherheit im Bereich der Hausärzte vor allem in ländlich geprägten Räumen aufrecht zu halten. Die VERAHs können die Hausärzte bei den Hausbesuchen erheblich entlasten.
Autor: redEs steht außer Frage, dass die Sicherung der medizinischen Versorgung in Thüringen eine der dringendsten Aufgaben in Zeiten des demografischen Wandels ist.
Insbesondere im ländlich geprägten Nordthüringen spielt die künftige Versorgungssituation im Bereich der Hausärzte eine zentrale Rolle. In Ihrem Wahlprogramm setzt die Thüringer Union auch auf eine Landarzt-Offensive und dem Arztbus, um die flächendeckende medizinische Versorgung zu sichern.
Dadurch soll die Attraktivität des ländlichen Raums für junge Ärzte erhöht werden und durch ein Mobilitätsprogramm dafür gesorgt werden, dass Patienten auch auf dem Land ohne größere Schwierigkeiten zum Arzt kommen.
Wenn immer weniger Menschen im ländlichen Raum leben, müssen wir uns zudem darum bemühen, dass die zentralen Orte und Versorgungszentren, als Ankerpunkte, durch eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur und gute ÖPNV-Angebote erreichbar bleiben, meint Inge Klaan.
Unbestritten müssen gerade im ländlichen Raum die Hausärzte entlastet werden. Frau Hummitzsch von den Linken möchte ich dazu den Blick über den Gartenzaun empfehlen. Dann hätte sie von dem sehr erfolgreichen VERAH-Projekt ("Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis") im Kyffhäuserkreis gehört und könnte sich dafür einsetzen, dass zukünftig entsprechende Schulungen flächendeckend erfolgen, so Klaan.
In dem Projekt geht es nämlich genau darum, die Versorgungssicherheit im Bereich der Hausärzte vor allem in ländlich geprägten Räumen aufrecht zu halten. Die VERAHs können die Hausärzte bei den Hausbesuchen erheblich entlasten.
