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Erster Bauabschnitt beendet

Donnerstag, 28. August 2014, 19:24 Uhr
Der erste Bauabschnitt für das neue Kunden-Service-Center (KSC) der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz (WBG) geht seinem Ende entgegen...

Anbau (Foto: WBG) Anbau (Foto: WBG)

Ziel dieses Umbaus ist vor allem, mit Blick auf den demografischen Wandel, den Kunden einen barrierearmen Zugang zu den Mitarbeitern der WBG Südharz zu ermöglichen. Immerhin sind bereits mehr als 2.000 Mitglieder der Genossenschaft älter als 70 Jahre. Aber natürlich profitieren davon auch jüngere Leute.

Ein Personenaufzug im Zentrum des Gebäudekomplexes wird künftig den Kontakt zu den Mitarbeitern der WBG Südharz wesentlich erleichtern, so dass auch WBG-Mitglieder und Kunden mit Mobilitätseinschränkungen davon profitieren werden.

Mit der Realisierung des ersten Bauabschnittes werden an diesem Wochenende die Mitarbeiter der Teams Mietenbuchhaltung, Betriebskosten und Mitgliederservice sowie die Vermieter und die Sozialarbeiter ins neue Kunden-Service-Center umziehen. Aber auch die Vorstände für Wohnungswesen und Finanzen sind ab dem 1. September dort zu finden.

Unmittelbar nach der Fertigstellung des ersten Bauabschnitts soll mit der Realisierung der zweiten Phase begonnen werden. Diese besteht hauptsächlich im Anschluss des Neubaus an das Hauptgebäude, dem Einbau des bereits erwähnten Personenaufzugs und der Schaffung eines großen Versammlungsraumes.
Die Mitarbeiter der Abteilung Technik, einschließlich des Vorstandes Technik, und der Wohnungsverwaltungsgesellschaft (WVG) sind weiterhin im Altbau zu finden.
Nach Fertigstellung der Bauarbeiten erfolgt abschließend die Umfeldgestaltung.
Der Vorstand der Genossenschaft geht davon aus, dass die ordentliche Vertreterversammlung im Juni des kommenden Jahres bereits in den neuen Räumlichkeiten stattfinden kann.

Ab dem 1. September bis Juni 2015 befindet sich der Haupteingang zur Verwaltung der WBG Südharz aber wie gewohnt an alter Stelle in der Bochumer Straße 3/5 in Nordhausen. Die Besucher werden über ein Wegeleitsystem zu den jeweiligen Mitarbeitern in die neuen Räumlichkeiten geführt. Der WBG-Vorstand bittet um Verständnis für diese Maßnahme, letztlich aber lassen sich zeitlich begrenzte Behinderungen während der Bauzeit auf einer Baustelle nicht vermeiden.

“Wir haben uns aus Kostengründen bewusst gegen einen Neubau und für einen Anbau entschieden. Im Gegenzug sind diese temporären Einschränkungen nicht zu verhindern“, so der WBG Vorstand und entschuldigt sich bereits jetzt für eventuell eintretende Beeinträchtigungen.
Autor: red

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