City-Management im Nordhäuser Rathaus
Mittwoch, 13. August 2014, 17:37 Uhr
Nordhausen hat einen starken Einzelhandel und inzwischen eine beeindruckende Markenvielfalt. Theoretisch könnten die Nordhäuser ihren Bedarf im mittleren Segment komplett in der Stadt abdecken...
Von links: Die Mitglieder des City-Managements Nordhausen: Wolfgang Linz, Center-Manager Südharz-Galerie; Stefan Hilbrecht, Leiter des Marktkauf; Ulrich Ebert, Vorsitzender des Nordhäuser Gewerbevereins; Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh; Torsten Pietzsch, Center-Manager Echte Nordhäuser Marktpassage; Holger Gonska, Werbeagentur G Art und Claudia Jost, Werbeagentur Südharzgalerie.
Das sagte heute mit einem Augenzwinkern Wolfgang Linz, Center-Manager der Nordhäuser Südharz-Galerie beim Treffen des neu gegründeten City-Managements mit Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh und der Beigeordneten Hannelore Haase im Rathaus.
Mit beispielsweise H&M und Media Markt in der Echte Nordhäuser Marktpassage und Esprit in der Südharz-Galerie habe man inzwischen wichtige und interessante Marken in der Stadt präsent. Darüber hinaus habe Nordhausen als Einkaufsstadt eine Insellage in Nordthüringen.
Das neu gegründete City.Management ist ein Zusammenschluss der neu eröffneten Echte Nordhäuser Marktpassage, der Südharz-Galerie, des Nordhäuser Gewerbevereins, des Marktkauf-Warenhauses, der Altstadt-Initiative, der Werbeagentur `G Art´ Holger Gonska und des Sachgebiets Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung. Gegründet hatte sich die Initiative im Frühling nach der Eröffnung der Echte Nordhäuser Marktpassage, dem zweiten großen Einkaufszentrum in der Nordhäuser Innenstadt.
Es war klar: Im Nordhäuser Einzelhandel soll es kein Gegeneinander der Wettbewerber geben, sondern ein konzertiertes Miteinander. Das war die Geburtsstunde des `City.Managements´, dem Zusammenschluss des Nordhäuser Einzelhandels, sagte Torsten Pietzsch, Center-Manager der Echte Nordhäuser Marktpassage. Das ist für die Händler gut und das ist von Vorteil für die Stadt, weil es insbesondere bei der Vermarktung Nordhausens als Einkaufsstadt Kräfte bündelt, weil man Ideen und Budgets zusammenführt, so Pietzsch weiter.
Erste Nagelprobe für das City-Management war der verkaufsoffene Sonntag im Mai in Kooperation mit dem Autofrühling. Unter dem Motto `Doppelt gut´ - mit Blick auf die beiden innerstädtischen Einkaufszentren – haben alle Beteiligten einen Erfolg gelandet, zu dem auch viele der kleineren Nordhäuser Einzelhändler ihren Beitrag geleistet haben, so Linz.
Der soll wiederholt werden am 21. September zum nächsten verkaufsoffenen Sonntag und dem damit verbundenen City-Lauf. Auch der sei inzwischen ein Erfolgsmodel: Wir haben mit 30 Teilnehmern angefangen und haben aktuell rund 400 Meldungen - aus ganz Mitteldeutschland, so Linz. Per Straßenbahn sollen die Besucher zwischen Südharz-Galerie und Marktpassage kostenlos pendeln können.
Dr. Zeh begrüßte den Zusammenschluss der Nordhäuser Händler. Miteinander statt gegeneinander – das ist das richtige Zeichen. Und es ist gut, dass der Nordhäuser Einzelhandel mit einer Stimme spricht – insbesondere, wenn wir bei der Stadtentwicklung die Fachberatung der Händler brauchen. Zeh versicherte zugleich, dass die Stadt Kontinuität zeigen werde: Es entspricht nach wie vor nicht unserem handelspolitischen Ansatz, große Warenhäuser in dieser Stadt anzusiedeln.
Autor: redVon links: Die Mitglieder des City-Managements Nordhausen: Wolfgang Linz, Center-Manager Südharz-Galerie; Stefan Hilbrecht, Leiter des Marktkauf; Ulrich Ebert, Vorsitzender des Nordhäuser Gewerbevereins; Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh; Torsten Pietzsch, Center-Manager Echte Nordhäuser Marktpassage; Holger Gonska, Werbeagentur G Art und Claudia Jost, Werbeagentur Südharzgalerie.
Das sagte heute mit einem Augenzwinkern Wolfgang Linz, Center-Manager der Nordhäuser Südharz-Galerie beim Treffen des neu gegründeten City-Managements mit Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh und der Beigeordneten Hannelore Haase im Rathaus.
Mit beispielsweise H&M und Media Markt in der Echte Nordhäuser Marktpassage und Esprit in der Südharz-Galerie habe man inzwischen wichtige und interessante Marken in der Stadt präsent. Darüber hinaus habe Nordhausen als Einkaufsstadt eine Insellage in Nordthüringen.
Das neu gegründete City.Management ist ein Zusammenschluss der neu eröffneten Echte Nordhäuser Marktpassage, der Südharz-Galerie, des Nordhäuser Gewerbevereins, des Marktkauf-Warenhauses, der Altstadt-Initiative, der Werbeagentur `G Art´ Holger Gonska und des Sachgebiets Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung. Gegründet hatte sich die Initiative im Frühling nach der Eröffnung der Echte Nordhäuser Marktpassage, dem zweiten großen Einkaufszentrum in der Nordhäuser Innenstadt.
Es war klar: Im Nordhäuser Einzelhandel soll es kein Gegeneinander der Wettbewerber geben, sondern ein konzertiertes Miteinander. Das war die Geburtsstunde des `City.Managements´, dem Zusammenschluss des Nordhäuser Einzelhandels, sagte Torsten Pietzsch, Center-Manager der Echte Nordhäuser Marktpassage. Das ist für die Händler gut und das ist von Vorteil für die Stadt, weil es insbesondere bei der Vermarktung Nordhausens als Einkaufsstadt Kräfte bündelt, weil man Ideen und Budgets zusammenführt, so Pietzsch weiter.
Erste Nagelprobe für das City-Management war der verkaufsoffene Sonntag im Mai in Kooperation mit dem Autofrühling. Unter dem Motto `Doppelt gut´ - mit Blick auf die beiden innerstädtischen Einkaufszentren – haben alle Beteiligten einen Erfolg gelandet, zu dem auch viele der kleineren Nordhäuser Einzelhändler ihren Beitrag geleistet haben, so Linz.
Der soll wiederholt werden am 21. September zum nächsten verkaufsoffenen Sonntag und dem damit verbundenen City-Lauf. Auch der sei inzwischen ein Erfolgsmodel: Wir haben mit 30 Teilnehmern angefangen und haben aktuell rund 400 Meldungen - aus ganz Mitteldeutschland, so Linz. Per Straßenbahn sollen die Besucher zwischen Südharz-Galerie und Marktpassage kostenlos pendeln können.
Dr. Zeh begrüßte den Zusammenschluss der Nordhäuser Händler. Miteinander statt gegeneinander – das ist das richtige Zeichen. Und es ist gut, dass der Nordhäuser Einzelhandel mit einer Stimme spricht – insbesondere, wenn wir bei der Stadtentwicklung die Fachberatung der Händler brauchen. Zeh versicherte zugleich, dass die Stadt Kontinuität zeigen werde: Es entspricht nach wie vor nicht unserem handelspolitischen Ansatz, große Warenhäuser in dieser Stadt anzusiedeln.

