nnz-online

Das Wetter - heute, morgen, übermorgen

Mittwoch, 13. August 2014, 12:06 Uhr
Heute Mittag zeigt sich der Himmel in einigen Teilen noch gering bewölkt, es werden aber zunehmend von Süden dichtere Wolkenfelder aufziehen. Dabei wird es bis Nachmittag bei dichten Wolken verbreitet trocken bleiben...

Wetter-Bild (Foto: Gernot Thelemann) Wetter-Bild (Foto: Gernot Thelemann)

Erst zum Abend zieht von Süden leichter, teils mäßiger Regen heran, der örtlich für Starkregen sorgen kann. 20 bis 35 l/qm sind in 6 Stunden möglich. Am Abend muss dann verbreitet mit Regen gerechnet werden. Bei schwachem Süd- bis Südwestwind steigt die Temperatur auf 20 bis 24, im Bergland auf 16 bis 20 Grad.

In der Nacht zum Donnerstag kommt es vorerst bei starker Bewölkung zu weiterem leichten, teils mäßigen Regen. Im Verlauf der Nacht zieht der Regen aber nordostwärts ab und es lockert stellenweise auf. Die Minima liegen zwischen 13 und 11, im Bergland zwischen 11 und 9 Grad. Es weht meist schwacher Wind aus Südwest. In der ersten Nachthälfte sind östlich der Saale kurzzeitig Windböen bis 60 km/h (Bft 7) aus Südwest möglich.

Am Donnerstag ist es vormittags meist locker bewölkt und sonnig. Lediglich im Nordstau des Berglands sind noch dichte Wolkenfelder vorhanden, diese lösen sich aber rasch auf. In der zweiten Tageshälfte bilden sich dann Quellwolken, die für Schauer oder kurze Gewitter sorgen können. Bei schwachem bis mäßigem Südwestwind werden Maxima von 19 bis 22, im Bergland von 15 bis 19 Grad erwartet. In der Nacht zum Freitag ist es klar, teils gering bewölkt und trocken. Es weht schwacher Wind aus Südwest. Die Tiefstwerte liegen zwischen 12 und 10, im Bergland bis 9 Grad.

Am Freitag verdichtet sich die Bewölkung erneut und vor allem in der zweiten Tageshälfte kommt es zu teils kräftigen Schauern und kurzen Gewittern. Bei meist schwachem Westwind werden Maxima von 18 bis 21, im Bergland von 14 bis 20 Grad erwartet. In der Nacht zum Sonnabend lässt die Schauertätigkeit zunächst nach. Später kommt erneut etwas Regen auf. Die Luft kühlt auf 12 bis 10, im Bergland bis 8 Grad ab. Der Westwind weht schwach.

Am Sonnabend bilden sich rasch wieder zahlreiche Quellwolken, aus denen sich Schauer und Gewitter entwickeln können. Bei überwiegend schwachem, in Schauer- und Gewitternähe böigem Westwind werden Tageshöchsttemperaturen von 18 bis 20, im Bergland von 13 bis 18 Grad erreicht. In der Nacht zum Sonntag klingen die Schauer und Gewitter allmählich ab und die Bewölkung lockert etwas auf. Die Minima liegen zwischen 12 und 10, im Bergland zwischen 10 und 8 Grad.
Autor: red

Drucken ...
Alle Texte, Bilder und Grafiken dieser Web-Site unterliegen dem Urherberrechtsschutz.
© 2026 nnz-online.de