Grundstück beim Birkenmoor gilt offiziell als beräumt
Donnerstag, 17. Mai 2001, 19:32 Uhr
Nordhausen/Ilfeld (nnz). Zu den illegalen Ablagerungen im bereich Birkenmoor bei Ilfeld liegt nun ein Resultat vor. Im Landratsamt ist das Untersuchungsergebnis eines unabhängigen Gutachters eingegangen.
Der Gutachter habe das Gelände weiträumig abgesucht, bis auf kleinste Reste von Bauschutt, Fliesen- und Gipskartonplattenbruchstücken, Mauerputzresten und Flaschenglassplittern habe man in der Mulde nichts mehr vorgefunden. Anzeichen von Schadstoffablagerungen in dieser Mulde mit einem Fassungsvermögen von etwa 15 Kubikmeter bestehen nicht, die Randbegrenzungen bestehen aus stark torfhaltigem Waldboden, soweit der Bericht.
Das ausgehobene Material wurde in einem abgedeckten Container auf einem nicht zugänglichen Grundstück am Forsthaus Sandlünz abgestellt. Bei diesem Material handelt es sich nach Aussagen der Kreisverwaltung um Bauschuttreste sowie Plastikeimer mit zum Teil gehärteten Mauerputz und Kratzputz. Gestern habe es eine telefonische Absprache seitens des Fachbereiches Umwelt- und Naturschutz des Landratsamtes mit Revierförster Arnd Petzsch bezüglich der Entsorgung des Containers gegeben. Die Entsorgung soll dem Fachbereich nachgewiesen werden.
Damit gilt das Grundstück am Birkenmoor behördlicherseits als beräumt. Heute fand denn auch noch eine Vernehmung eines Zeugen statt, wobei keinerlei Indizien bekannt wurden, wodurch die in der Anzeige formulierten Anschuldigungen bestätigt wurden. In der vergangenen Woche noch wurde der Zeuge seitens des Fachbereichsleiters Matthias Ehrhold gegenüber nnz als glaubwürdig eingeschätzt.
Autor: nnzDer Gutachter habe das Gelände weiträumig abgesucht, bis auf kleinste Reste von Bauschutt, Fliesen- und Gipskartonplattenbruchstücken, Mauerputzresten und Flaschenglassplittern habe man in der Mulde nichts mehr vorgefunden. Anzeichen von Schadstoffablagerungen in dieser Mulde mit einem Fassungsvermögen von etwa 15 Kubikmeter bestehen nicht, die Randbegrenzungen bestehen aus stark torfhaltigem Waldboden, soweit der Bericht.
Das ausgehobene Material wurde in einem abgedeckten Container auf einem nicht zugänglichen Grundstück am Forsthaus Sandlünz abgestellt. Bei diesem Material handelt es sich nach Aussagen der Kreisverwaltung um Bauschuttreste sowie Plastikeimer mit zum Teil gehärteten Mauerputz und Kratzputz. Gestern habe es eine telefonische Absprache seitens des Fachbereiches Umwelt- und Naturschutz des Landratsamtes mit Revierförster Arnd Petzsch bezüglich der Entsorgung des Containers gegeben. Die Entsorgung soll dem Fachbereich nachgewiesen werden.
Damit gilt das Grundstück am Birkenmoor behördlicherseits als beräumt. Heute fand denn auch noch eine Vernehmung eines Zeugen statt, wobei keinerlei Indizien bekannt wurden, wodurch die in der Anzeige formulierten Anschuldigungen bestätigt wurden. In der vergangenen Woche noch wurde der Zeuge seitens des Fachbereichsleiters Matthias Ehrhold gegenüber nnz als glaubwürdig eingeschätzt.
