Sandkastenspiele auf kosten der Stadt
Freitag, 04. Juli 2014, 12:18 Uhr
Das sich die Nordhäuser Politik auch nach der Stadtratswahl vom 28. Mai nicht durch Frieden und konstruktive Zusammenarbeit auszeichnen wird, scheint absehbar. Die Junge Union fordert die "Störer des Stadtratsfriedens" deswegen dazu auf, ihre Mandate niederzulegen...
"Mit Ablauf der letzten Stadtratsperiode in Nordhausen setzten wir als JU einige Hoffnungen in die Bürger dieser Stadt. Allen voran hofften wir auf eine Wahl, die das Ende der ständigen Streitereien und der unsachlichen Politik mancher Stadträte, bewirkt. Das nun bekannt wird, dass unmittelbar nach der Wahl der alte Weg unbeirrt weiter beschritten wird und man permanent mit Schmutz wirft ist überaus enttäuschend", so der JU Kreisvorsitzende Chris Schröder
Neben dem enormen Imageschaden für die Stadt, den Stadtrat und die Kommunalpolitik im Allgemeinen stellten die ständigen Verfahren auch einen finanziellen Schaden für die Bürger in der Stadt Nordhausen dar, immerhin müssten alle Verfahren geprüft und beschieden werden. Das dies nicht umsonst sei, brauche man sicherlich nicht weiter zu erklären. In Zeiten leerer kommunaler Kassen sei dies "ein absolutes Unding". Das dies bewusst in Kauf genommen würde, nur um seine persönlichen Sandkastenspiele zu betreiben sei unverantwortlich.
"Wir hoffen und erwarten das die derzeitigen Störfaktoren die entsprechenden Schlüsse ziehen und Ihre Mandate niederlegen. Mit Blick auf die gewählte und gut integrierte Vertreterin der Jusos in der SPD-Stadtratsfraktion sehen wir eine öffentliche Distanzierung zu dem Vorgehen der unbelehrbaren Störer des Stadtratsfriedens als angebracht, nicht zuletzt um zeigen, dass es auch in der Nordhäuser SPD Mitglieder gibt, denen etwas an der sachlichen Arbeit für die Bürger dieser Stadt liegt, wovon ich fest ausgehe", so Schröder.
Autor: red"Mit Ablauf der letzten Stadtratsperiode in Nordhausen setzten wir als JU einige Hoffnungen in die Bürger dieser Stadt. Allen voran hofften wir auf eine Wahl, die das Ende der ständigen Streitereien und der unsachlichen Politik mancher Stadträte, bewirkt. Das nun bekannt wird, dass unmittelbar nach der Wahl der alte Weg unbeirrt weiter beschritten wird und man permanent mit Schmutz wirft ist überaus enttäuschend", so der JU Kreisvorsitzende Chris Schröder
Neben dem enormen Imageschaden für die Stadt, den Stadtrat und die Kommunalpolitik im Allgemeinen stellten die ständigen Verfahren auch einen finanziellen Schaden für die Bürger in der Stadt Nordhausen dar, immerhin müssten alle Verfahren geprüft und beschieden werden. Das dies nicht umsonst sei, brauche man sicherlich nicht weiter zu erklären. In Zeiten leerer kommunaler Kassen sei dies "ein absolutes Unding". Das dies bewusst in Kauf genommen würde, nur um seine persönlichen Sandkastenspiele zu betreiben sei unverantwortlich.
"Wir hoffen und erwarten das die derzeitigen Störfaktoren die entsprechenden Schlüsse ziehen und Ihre Mandate niederlegen. Mit Blick auf die gewählte und gut integrierte Vertreterin der Jusos in der SPD-Stadtratsfraktion sehen wir eine öffentliche Distanzierung zu dem Vorgehen der unbelehrbaren Störer des Stadtratsfriedens als angebracht, nicht zuletzt um zeigen, dass es auch in der Nordhäuser SPD Mitglieder gibt, denen etwas an der sachlichen Arbeit für die Bürger dieser Stadt liegt, wovon ich fest ausgehe", so Schröder.
