SPD-Fraktion: Positionen geklärt
Donnerstag, 03. Juli 2014, 06:48 Uhr
Die SPD Fraktion bedankt sich für die langjährige vertrauensvolle Arbeit von Dr. Max Schönfelder im Amt des Stadtratsvorsitzenden. So beginnt eine Pressemitteilung der Genossen...
"In besonderer Weise möchten wir seine überparteiliche und stets ausgleichende Arbeit zum Wohle des gesamten Stadtrates würdigen. Dieser Leistung wurde der Dank durch den Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh im nichtöffentlichen Teil mit einer schmalen Rose nicht ausreichend gerecht. Dies bedauern wir.
Vielmehr sind wir jedoch darüber enttäuscht, dass Dr. Max Schönfelder als zweiter ehrenamtlicher Beigeordneter nicht gewählt wurde. Am notwendigen Vertrauen kann es nicht gefehlt haben, vielmehr sprach das gemeinsame Wahlverhalten von CDU und "Die Linke" erneut eine eindeutige Sprache.
Obwohl die SPD Fraktion die Vorschläge der CDU (Inge Klaan als Stadtratsvorsitzende) und der Linken (Matthias Mitteldorf als stellvertretender Stadtratsvorsitzender) mitgetragen hat, wurde das demokratische Wahlergebnis bei der Wahl des zweiten ehrenamtlichen Beigeordneten nicht respektiert.
Daraus ziehen wir den Schluss, dass eine Zusammenarbeit mit der SPD in der Rathausspitze nicht gewünscht ist. Nach den Ergebnissen der letzten Kommunalwahl hätten wir mehr erwartet."
Autor: red"In besonderer Weise möchten wir seine überparteiliche und stets ausgleichende Arbeit zum Wohle des gesamten Stadtrates würdigen. Dieser Leistung wurde der Dank durch den Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh im nichtöffentlichen Teil mit einer schmalen Rose nicht ausreichend gerecht. Dies bedauern wir.
Vielmehr sind wir jedoch darüber enttäuscht, dass Dr. Max Schönfelder als zweiter ehrenamtlicher Beigeordneter nicht gewählt wurde. Am notwendigen Vertrauen kann es nicht gefehlt haben, vielmehr sprach das gemeinsame Wahlverhalten von CDU und "Die Linke" erneut eine eindeutige Sprache.
Obwohl die SPD Fraktion die Vorschläge der CDU (Inge Klaan als Stadtratsvorsitzende) und der Linken (Matthias Mitteldorf als stellvertretender Stadtratsvorsitzender) mitgetragen hat, wurde das demokratische Wahlergebnis bei der Wahl des zweiten ehrenamtlichen Beigeordneten nicht respektiert.
Daraus ziehen wir den Schluss, dass eine Zusammenarbeit mit der SPD in der Rathausspitze nicht gewünscht ist. Nach den Ergebnissen der letzten Kommunalwahl hätten wir mehr erwartet."
