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Jusowe in Berlin

Sonntag, 29. Juni 2014, 11:31 Uhr
„24/7 Kinder- und Jugendhilfe. viel wert. gerecht. wirkungsvoll“ - unter diesem Motto stand der diesjährige 15. Kinder- und Jugendhilfetag in Berlin. Vom 3. Juni bis zum 5. Juni präsentierten über 350 Austellerinnen und Aussteller in vier Messehallen ihre Angebote, Konzepte und Ideen aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe...

Das Team vom Jugendsozialwerk Nordhausen (Foto: Jödicke) Das Team vom Jugendsozialwerk Nordhausen (Foto: Jödicke)

Zusammen mit den parallel dazu stattfindenden 222 Fachveranstaltungen stellte die dreitägige Veranstaltung damit Europas größten Fachkongress mit Fachmesse im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe dar.

Neben zahlreichen Vertretern aus der Politik, unter ihnen der Bundespräsident Joachim Gauck und die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Manuela Schwesig, fanden über 50.000 Besucherinnen und Besucher den Weg in die Berliner Messehallen.

Wie schon 2011 in Stuttgart war das JugendSozialwerk Nordhausen auch in diesem Jahr mit einem eigenen Stand, ausgestattet mit zahlreichen Flyern und Informationsbroschüren der Einrichtungen und Fachbereiche sowie einer Vielzahl von Werbeartikeln, vertreten. Getreu dem Vereinsmotto „Wir sind Teil eines Ganzen“ waren, durch die aktive Teilnahme von Mitarbeitern aus den Bereichen Nordhausen, Wülfingerode, Dresden und Saalfeld-Rudolstadt, alle Bereiche der Kinder- und Jugendhilfe an den Vorbereitungen und der Durchführung vor Ort beteiligt.

Nachdem der Kinder- und Jugendhilfetag vom Bundespräsidenten feierlich eröffnet wurde, füllten sich die Hallen in rasanter Geschwindigkeit. Aufgeteilt in Kleingruppen informierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die interessierten Besucher über die zahlreichen Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen unseres Vereins.

Dabei standen, neben der Erhöhung des Bekanntheitsgrades des JugendSozialwerks, die Gewinnung von Jugendämtern sowie das Werben von Fachkräften im Mittelpunkt. Zudem hatten die Mitarbeiter die Möglichkeit an den Fachtagungen, Vorträgen und Workshops teilzunehmen und sich so über neueste Entwicklungen und Bedarfe in der Kinder- und Jugendhilfe zu informieren und ihr Wissen zu erweitern.

Außerdem gab es auch immer wieder die Gelegenheit durch die Hallen zu gehen und sich im Gespräch mit anderen Fachkräften über deren Angebote und Projekte sowie die Umsetzung und Finanzierung zu informieren und auszutauschen. Natürlich kam auch der fachliche Dialog innerhalb des Messeteams nicht zu kurz, so dass auch hier Erfahrungen, Arbeitsweisen und zahlreiches Fachwissen besprochen und ausgetauscht wurden.

Mit vielen Ideen, neuem Wissen und dem guten Gefühl, durch produktive und zielgerichtete Zusammenarbeit der Fachbereiche den Verein umfänglich und erfolgreich präsentiert zu haben, kehrten die Mitarbeiter des Messeteams schließlich wieder in ihre jeweiligen Bereiche zurück.

Zudem kamen alle Beteiligten zu der positiven Erkenntnis, dass das JugendSozialwerk Nordhausen mit seinen umfangreichen und vielschichtigen Angeboten sowie der Vielzahl an spezialisierten Einrichtungen bei vielen Besuchern auf großes Interesse gestoßen ist und den Anforderungen, die in der heutigen Zeit an einen Träger der Kinder- und Jugendhilfe gestellt werden, in einem sehr hohen Maße gerecht wird.
Stefan Jödicke
Autor: red

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