Selbst zahlungswillige Parker haben kaum eine Chance
Dienstag, 15. Mai 2001, 10:09 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Suche nach einem Parkplatz kann in Nordhausen manchmal ganz schön nervend sein. Da spielt freilich die Antipathie der PS-Ritter gegenüber öffentlichen Verkehrsmitteln eine nicht unwesentliche Rolle, viel stärker ist jedoch der allgemeine Drang nach gebührenfreien Parkplätzen. Doch selbst die, die mit einer Parkuhr ausgestattet sind, haben mitunter ihre Tücken, so auch in der Bahnhofstraße.
Wer in der Bahnhofstraße zwischen Arnold- und Neustadtstraße mal schnell ein Geschäft erledigen will und mit seinem fahrbaren Untersatz ebenso schnell einen Parkplatz sucht, der hat einfach Pech. Auch dann, wenn er bereit ist, einen entsprechenden Obolus zu entrichten. Die Kurzzeitparkplätze vor der Selbstbedienungsfiliale der Nordthüringer Volksbank sind beharrlich von den Fahrzeugen der Johanniter Unfallhilfe okkupiert. Als diese Aufnahme entstand, parkten dort neun Fahrzeuge der JUH, insgesamt stehen 15 Plätze zur Verfügung. Natürlich liegen in diesem Fahrzeugen keine Tickets aus dem Automaten und Parkscheiben sind natürlich auch Fehlanzeige. Augenscheinlich wird das verstärkte Parken ab der Mittagszeit. Obwohl die Fahrzeuge über eine Ausnahmegenehmigung der Stadtverwaltung verfügen - hier dürfen sie nicht stehen. Die Genehmigung gilt nur für den Einsatzfall, wenn Patienten besucht werden. Das ist verständlich. Unverständlich allerdings ist die Angewohnheit des Parkens vor der Haustür. Vor einigen Tagen wurde nnz von Schwester Karin Busch versprochen, den unangenehmen Zustand abzustellen, nur geändert hat sich daran nicht viel. Die Fahrzeuge stehen weiter auf gebührenpflichtigen Parkplätzen und andere - zahlungswillige - Autofahrer haben schlichtweg das Nachsehen.
Autor: nnz
Wer in der Bahnhofstraße zwischen Arnold- und Neustadtstraße mal schnell ein Geschäft erledigen will und mit seinem fahrbaren Untersatz ebenso schnell einen Parkplatz sucht, der hat einfach Pech. Auch dann, wenn er bereit ist, einen entsprechenden Obolus zu entrichten. Die Kurzzeitparkplätze vor der Selbstbedienungsfiliale der Nordthüringer Volksbank sind beharrlich von den Fahrzeugen der Johanniter Unfallhilfe okkupiert. Als diese Aufnahme entstand, parkten dort neun Fahrzeuge der JUH, insgesamt stehen 15 Plätze zur Verfügung. Natürlich liegen in diesem Fahrzeugen keine Tickets aus dem Automaten und Parkscheiben sind natürlich auch Fehlanzeige. Augenscheinlich wird das verstärkte Parken ab der Mittagszeit. Obwohl die Fahrzeuge über eine Ausnahmegenehmigung der Stadtverwaltung verfügen - hier dürfen sie nicht stehen. Die Genehmigung gilt nur für den Einsatzfall, wenn Patienten besucht werden. Das ist verständlich. Unverständlich allerdings ist die Angewohnheit des Parkens vor der Haustür. Vor einigen Tagen wurde nnz von Schwester Karin Busch versprochen, den unangenehmen Zustand abzustellen, nur geändert hat sich daran nicht viel. Die Fahrzeuge stehen weiter auf gebührenpflichtigen Parkplätzen und andere - zahlungswillige - Autofahrer haben schlichtweg das Nachsehen.