nnz-Forum: Alles streng geheim?
Freitag, 06. Juni 2014, 17:50 Uhr
Die nnz hatte ausführlich über die ISEK-Workshop am Donnerstagabend berichtet. Jetzt gibt es dazu eine Meinung vom Kulturkonzept Nordhausen...
Beim Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) sollen gemeinsam mit den Nordhäuser Bürgern Ideen gesammelt, Probleme analysieren, Chancen entdeckt und Visionen entwickelt werden. So steht es auf der Internetseite der Stadt Nordhausen. Dass die Diskussionen jedoch keinen Spielraum für Zuhörer haben und die Türen nur angemeldeten Gästen offen stehen, irritiert jedoch sehr.
Gespannt machten sich gestern Abend ein paar Mitglieder des Vereins Kulturkonzept-Nordhausen auf dem Weg zum Herder Gymnasium. Mit einem unfreundlichen Wer sind Sie denn? wurden sie direkt an der Tür zur Aula abgewimmelt. Dass die Diskussionsrunden möglichst immer im gleichen Rahmen stattfinden sollen ist sicherlich logisch. Warum aber waren dann noch zahlreiche Namenskarten zu Veranstaltungsbeginn übrig? Warum lässt man interessierte Bürger nicht einmal zuhören? Warum findet man auf der Homepage keinen Hinweis, dass diese Veranstaltungen nicht öffentlich sind? Soll der Nordhäuser hier wieder nur das über die Medien vermittelt bekommen, was schön klingt und keine konstruktive Streitkultur erfahren?
Wir sind gespannt, wie sich diese Diskussionen entwickeln und was das Resultat der Debatten sein wird. Ob und wie das ISEK unsere Stadt attraktiver gestalten wird, bleibt abzuwarten.
Kulturkonzept-Nordhausen
Beim Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) sollen gemeinsam mit den Nordhäuser Bürgern Ideen gesammelt, Probleme analysieren, Chancen entdeckt und Visionen entwickelt werden. So steht es auf der Internetseite der Stadt Nordhausen. Dass die Diskussionen jedoch keinen Spielraum für Zuhörer haben und die Türen nur angemeldeten Gästen offen stehen, irritiert jedoch sehr.
Gespannt machten sich gestern Abend ein paar Mitglieder des Vereins Kulturkonzept-Nordhausen auf dem Weg zum Herder Gymnasium. Mit einem unfreundlichen Wer sind Sie denn? wurden sie direkt an der Tür zur Aula abgewimmelt. Dass die Diskussionsrunden möglichst immer im gleichen Rahmen stattfinden sollen ist sicherlich logisch. Warum aber waren dann noch zahlreiche Namenskarten zu Veranstaltungsbeginn übrig? Warum lässt man interessierte Bürger nicht einmal zuhören? Warum findet man auf der Homepage keinen Hinweis, dass diese Veranstaltungen nicht öffentlich sind? Soll der Nordhäuser hier wieder nur das über die Medien vermittelt bekommen, was schön klingt und keine konstruktive Streitkultur erfahren?
Wir sind gespannt, wie sich diese Diskussionen entwickeln und was das Resultat der Debatten sein wird. Ob und wie das ISEK unsere Stadt attraktiver gestalten wird, bleibt abzuwarten.
Kulturkonzept-Nordhausen
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: redDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
