Sicherheit made in Nordhausen
Samstag, 24. Mai 2014, 16:51 Uhr
Die Betriebssicherheit staatlich geförderter Speicher für Photovoltaik-Anlagen in Privathaushalten sei teilweise so mangelhaft, dass sie schon bei einfachen Störungen in Flammen aufgehen und explodieren können, warnt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Eine der sichersten und effizientesten Lösungen derzeit wurde erfolgreich von der Nordhäuser Firma Envites Energy vorgestellt...
Wir haben beeindruckende Versuchsergebnisse, die selbst die schlimmsten Folgen eines Solarspeicherunfalles quasi sofort ersticken. Insbesondere giftige und gefährliche heiße Rauchemissionen können wirksam vermieden werden, so Tim Schäfer für das Entwicklerteam unter Leitung von Envites Energy aus Nordhausen gegenüber der nnz.
Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wurden fünf Solarenergiespeicher (im Wert von 50.000 Euro): Made In Germany getestet und offenbar eklatante Mängel festgestellt. Mehrere Batterien seien während der Tests schon bei einfachen Störfällen in Flammen aufgegangen, eine sei explodiert, so das KIT aktuell gegenüber VDI-Nachrichten . Aufgrund der Brisanz hat KIT nunmehr das Bundeswirtschaftsministerium eingeschaltet.
Diese technischen Mängel der Speicher können im Betrieb zu Bränden und Explosionen führen, betont das KIT. Die Bandbreite reiche von unauffälligem Verhalten über massive Rauchentwicklung bis zu Feuer und zur Explosion. In einem Fall entluden sich die mehreren kWh Energiegehalt der Batterie in einem Feuerball, der einen nachgebauten Kellerraum ums Doppelte überragt.
Mit einem Speicherdesign nach der Technologie von Envites Energy, die sich auch nachrüsten lässt, sollte ein sehr hohes Maß an vergleichsweise höchster Betriebssicherheit gegeben sein, Developed and Made in Germany, umschreibt Tim Schäfer von Envites Energie die Lösung der Nordhäuser Firma, die insbesondere für die Lithium- und Lithium-Ionen Batteriespeichertypen vorzüglich geeignet sei. Envites Energy ist auf der Suche nach Partnern, um die Technologie erfolgreich und zielführend weiter vermarkten zu können.
Autor: redWir haben beeindruckende Versuchsergebnisse, die selbst die schlimmsten Folgen eines Solarspeicherunfalles quasi sofort ersticken. Insbesondere giftige und gefährliche heiße Rauchemissionen können wirksam vermieden werden, so Tim Schäfer für das Entwicklerteam unter Leitung von Envites Energy aus Nordhausen gegenüber der nnz.
Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wurden fünf Solarenergiespeicher (im Wert von 50.000 Euro): Made In Germany getestet und offenbar eklatante Mängel festgestellt. Mehrere Batterien seien während der Tests schon bei einfachen Störfällen in Flammen aufgegangen, eine sei explodiert, so das KIT aktuell gegenüber VDI-Nachrichten . Aufgrund der Brisanz hat KIT nunmehr das Bundeswirtschaftsministerium eingeschaltet.
Diese technischen Mängel der Speicher können im Betrieb zu Bränden und Explosionen führen, betont das KIT. Die Bandbreite reiche von unauffälligem Verhalten über massive Rauchentwicklung bis zu Feuer und zur Explosion. In einem Fall entluden sich die mehreren kWh Energiegehalt der Batterie in einem Feuerball, der einen nachgebauten Kellerraum ums Doppelte überragt.
Mit einem Speicherdesign nach der Technologie von Envites Energy, die sich auch nachrüsten lässt, sollte ein sehr hohes Maß an vergleichsweise höchster Betriebssicherheit gegeben sein, Developed and Made in Germany, umschreibt Tim Schäfer von Envites Energie die Lösung der Nordhäuser Firma, die insbesondere für die Lithium- und Lithium-Ionen Batteriespeichertypen vorzüglich geeignet sei. Envites Energy ist auf der Suche nach Partnern, um die Technologie erfolgreich und zielführend weiter vermarkten zu können.
