"Kirchen, Tore, Türme" in der KSK-Galerie
Mittwoch, 21. Mai 2014, 08:41 Uhr
Wie die nnz bereits gestern kurz berichtete, wurde am Dienstagabend in der Galerie der Kreissparkasse Nordhausen die vierte Kunstausstellung in diesem Jahr eröffnet. Die nnz war bei der Vernissage dabei...
Der Leiter des Vorstandssekretariates, Sebastian Gräser, begrüßte eingangs den Künstler Jörg Justkowiak und dessen Familienangehörige sowie die trotz des herrlichen Frühsommerabends äußerst zahlreich erschienenen Gäste.
Jörg Justkowiak hat seine Bilderpräsentation unter das Motto " Kirchen, Tore, Türme der ehemals freien Reichsstadt Nordhausen" gestellt. Seine Werke wurden vorwiegend in Acryl ausgeführt. Schwiegervater Herbert Osterloh stellte in einer kurzen Rede den Nordhäuser Künstler näher vor.
Jörg Justkowiak wurde 1961 in Nordhausen geboren. Nach dem Abitur auf der Erweiterten Oberschule (EOS) begann er ein Studium an der Ingenieurschule für Landtechnik. Später ging er zur NOBAS und dann zum Schachtbau Nordhausen, wo er bis heute tätig ist. Zudem war er über einen langen Zeitraum leidenschaftlicher Segelflieger. Gesundheitliche Probleme zwangen ihm zur Aufgabe dieses Hobbys.
Juskowiak fühlte sich von Kindesbeinen an stark mit seiner Heimatstadt Nordhausen verbunden. Als er vor etwa 10 Jahren die Liebe zur Malerei entdeckte, wollte er vor allem die einstige Schönheit der Rolandstadt mit ihren Kirchen, Toren und Türmen auf die Leinwand bringen. Und machte sich an die Arbeit. Abstraktes ist nicht seins. Seine Werke sind der gegenständlichen Kunst zuzuordnen, reichen mitunter an Postkarten-Motive heran. Die Vorlagen für seine Bilder findet Justkowiak in Archiven der näheren und weiteren Umgebung. Die musikalische Umrahmung der Vernissage übernahm an diesem Abend die 10jährige Charlotte Heitmann. Sie ist Schülerin an der Kreismusikschule Nordhausen und erfreute die Anwesenden mit hochklassig vorgetragenen Klavierstücken, u.a. mit einer Sonate von Philipp Emanuel Bach.
Die Ausstellung ist noch bis zum 20. Juni 2014 zu den Öffnungszeiten der Kreissparkasse Nordhausen, Kornmarkt 9, von Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 18 Uhr geöffnet.
Hans-Georg Backhaus
Autor: redDer Leiter des Vorstandssekretariates, Sebastian Gräser, begrüßte eingangs den Künstler Jörg Justkowiak und dessen Familienangehörige sowie die trotz des herrlichen Frühsommerabends äußerst zahlreich erschienenen Gäste.
Jörg Justkowiak hat seine Bilderpräsentation unter das Motto " Kirchen, Tore, Türme der ehemals freien Reichsstadt Nordhausen" gestellt. Seine Werke wurden vorwiegend in Acryl ausgeführt. Schwiegervater Herbert Osterloh stellte in einer kurzen Rede den Nordhäuser Künstler näher vor.
Jörg Justkowiak wurde 1961 in Nordhausen geboren. Nach dem Abitur auf der Erweiterten Oberschule (EOS) begann er ein Studium an der Ingenieurschule für Landtechnik. Später ging er zur NOBAS und dann zum Schachtbau Nordhausen, wo er bis heute tätig ist. Zudem war er über einen langen Zeitraum leidenschaftlicher Segelflieger. Gesundheitliche Probleme zwangen ihm zur Aufgabe dieses Hobbys.
Juskowiak fühlte sich von Kindesbeinen an stark mit seiner Heimatstadt Nordhausen verbunden. Als er vor etwa 10 Jahren die Liebe zur Malerei entdeckte, wollte er vor allem die einstige Schönheit der Rolandstadt mit ihren Kirchen, Toren und Türmen auf die Leinwand bringen. Und machte sich an die Arbeit. Abstraktes ist nicht seins. Seine Werke sind der gegenständlichen Kunst zuzuordnen, reichen mitunter an Postkarten-Motive heran. Die Vorlagen für seine Bilder findet Justkowiak in Archiven der näheren und weiteren Umgebung. Die musikalische Umrahmung der Vernissage übernahm an diesem Abend die 10jährige Charlotte Heitmann. Sie ist Schülerin an der Kreismusikschule Nordhausen und erfreute die Anwesenden mit hochklassig vorgetragenen Klavierstücken, u.a. mit einer Sonate von Philipp Emanuel Bach.
Die Ausstellung ist noch bis zum 20. Juni 2014 zu den Öffnungszeiten der Kreissparkasse Nordhausen, Kornmarkt 9, von Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 18 Uhr geöffnet.
Hans-Georg Backhaus













