Werte.Zusammen.Leben.
Dienstag, 20. Mai 2014, 16:33 Uhr
Kennen Sie die Nordhäuser Werte? Wenn nicht, dann ist das auch nicht so schlimm, denn ein Projekt des Nordhäuser Club Caritas ist genau dieser Frage nachgegangen und haben Nordhäuser und Nicht-Nordhäuser interviewt. Am Nachmittag wurden die Ergebnisse vorgestellt...
Nach dem die wichtigsten Personen des Landkreises Nordhausen - Landrätin und Oberbürgermeister - von Norbert Klodt begrüßt wurden, verwies er darauf, dass Geld für Jugendarbeit nicht nur Geld für Dartspiele sei, sondern dass damit engagierte und ambitionierte Projekte möglich gemacht werden.
Fünf Jugendliche – unterstützt durch Jens Fröhlich - hatten sich in den zurückliegenden Monaten auf die Spur der Nordhäuser Werte gemacht, die letztlich in einen Kurzfilm einflossen und der in der Flohburg gezeigt wurde. Da war zum Beispiel zu sehen, dass vorwiegend junge Menschen befragt wurden. Die Altstadt gefällt, die Treppen nicht. Tradition setzen die Befragten mit Doppelkorn oder Wacker gleich, aber auch die KZ-Gedenkstätte wurde dabei genannt.
Selbstverständlich wurden auch Nordhäuser befragt, zum Beispiel die Wichtigen wie Dr. Klaus Zeh und andere wie eine Lehrerin. Sie, die Lehrerin empfindet die Stadt als modern und lobt vor allem das kulturelle Angebot, das hier vorgehalten wurde. Fazit: Man kann nach Nordhausen ziehen, man muss nicht wegziehen.
Dank an Projektbetreuer Jens Fröhlich
Dr. Zeh bedankte sich bei den Akteuren, vor allem bei den jungen Leute, die dieses Projekt angegangen sind und umgesetzt haben. Er sei dankbar für die Fragen, die gestellt wurden. Sie haben ihn daran erinnert, dass das Alltägliche schnell aus den Gedanken verschwindet, wenn es darum geht, das Besondere zu finden.
Peter-Stefan Greiner
Der Videoclip ist heute noch auf nnz-tv.de zu sehen
Autor: redNach dem die wichtigsten Personen des Landkreises Nordhausen - Landrätin und Oberbürgermeister - von Norbert Klodt begrüßt wurden, verwies er darauf, dass Geld für Jugendarbeit nicht nur Geld für Dartspiele sei, sondern dass damit engagierte und ambitionierte Projekte möglich gemacht werden.
Fünf Jugendliche – unterstützt durch Jens Fröhlich - hatten sich in den zurückliegenden Monaten auf die Spur der Nordhäuser Werte gemacht, die letztlich in einen Kurzfilm einflossen und der in der Flohburg gezeigt wurde. Da war zum Beispiel zu sehen, dass vorwiegend junge Menschen befragt wurden. Die Altstadt gefällt, die Treppen nicht. Tradition setzen die Befragten mit Doppelkorn oder Wacker gleich, aber auch die KZ-Gedenkstätte wurde dabei genannt.
Selbstverständlich wurden auch Nordhäuser befragt, zum Beispiel die Wichtigen wie Dr. Klaus Zeh und andere wie eine Lehrerin. Sie, die Lehrerin empfindet die Stadt als modern und lobt vor allem das kulturelle Angebot, das hier vorgehalten wurde. Fazit: Man kann nach Nordhausen ziehen, man muss nicht wegziehen.
Dank an Projektbetreuer Jens Fröhlich
Dr. Zeh bedankte sich bei den Akteuren, vor allem bei den jungen Leute, die dieses Projekt angegangen sind und umgesetzt haben. Er sei dankbar für die Fragen, die gestellt wurden. Sie haben ihn daran erinnert, dass das Alltägliche schnell aus den Gedanken verschwindet, wenn es darum geht, das Besondere zu finden.
Peter-Stefan Greiner
Der Videoclip ist heute noch auf nnz-tv.de zu sehen


