SPD fordert barrierefreies Nordhausen
Dienstag, 20. Mai 2014, 11:20 Uhr
Alles spricht von Inklusion, Barrierefreiheit und den Bedürfnissen aller Menschen Rechnung tragen zu können, nur was bedeutet dies für Nordhäuser Bürgerinnen und Bürger? Fragen die Genossen der SPD...
Schaut man sich aus aktuellem Anlass einmal die Wahlbenachrichtigung für die Wahl zum Europäischen Parlament und die Wahl des Kreistages und des Stadtrates an, so findet man in kleinster Schrift einen Hinweis darauf, dass Auskünfte für Blinde und Sehbehinderte zur Europawahl telefonisch angefordert werden können.
Aber auch unabhängig von der anstehenden Wahl gibt es in Nordhausen noch einigen Handlungsbedarf, um eine bessere Integration dieser Bürgerinnen und Bürger herzustellen.
Ein Beispiel dafür wäre der Ausbau von Radwegen und Fußwegen sowie die Herstellung der Barrierefreiheit für alle öffentlichen Gebäude und Bereiche. Immer mehr ältere Menschen mit Gehbehinderungen bedienen sich der Hilfe von Rollatoren. Dennoch wird bei der Wahl der Pflastersteine auf Nordhausens Bürgersteige kaum Rücksicht auf diese Menschen genommen.
Bereits jetzt ist im Bereich der neuen Marktpassage zu beobachten, dass ältere Menschen große Mühe haben, ihre Rollatoren über die kleinen, groben Pflastersteine zu schieben. Die Nordhäuser Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten fordern daher, dass Neugestaltungen von Gehwegen immer auch rollator- sowie kinderwagengerecht gestaltet sein müssen.
AG Bildung und Soziales der SPD
Autor: redSchaut man sich aus aktuellem Anlass einmal die Wahlbenachrichtigung für die Wahl zum Europäischen Parlament und die Wahl des Kreistages und des Stadtrates an, so findet man in kleinster Schrift einen Hinweis darauf, dass Auskünfte für Blinde und Sehbehinderte zur Europawahl telefonisch angefordert werden können.
Aber auch unabhängig von der anstehenden Wahl gibt es in Nordhausen noch einigen Handlungsbedarf, um eine bessere Integration dieser Bürgerinnen und Bürger herzustellen.
Ein Beispiel dafür wäre der Ausbau von Radwegen und Fußwegen sowie die Herstellung der Barrierefreiheit für alle öffentlichen Gebäude und Bereiche. Immer mehr ältere Menschen mit Gehbehinderungen bedienen sich der Hilfe von Rollatoren. Dennoch wird bei der Wahl der Pflastersteine auf Nordhausens Bürgersteige kaum Rücksicht auf diese Menschen genommen.
Bereits jetzt ist im Bereich der neuen Marktpassage zu beobachten, dass ältere Menschen große Mühe haben, ihre Rollatoren über die kleinen, groben Pflastersteine zu schieben. Die Nordhäuser Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten fordern daher, dass Neugestaltungen von Gehwegen immer auch rollator- sowie kinderwagengerecht gestaltet sein müssen.
AG Bildung und Soziales der SPD
