15 Millionen am Standort Nordhausen investiert
Donnerstag, 10. Mai 2001, 13:14 Uhr
Nordhausen (nnz). Die Stadt Nordhausen ist um ein vielversprechendes Unternehmen reicher. Im vergangenen Monat gründete Dr. Franz-Wilhelm Winterberg nach seinem Ausscheiden aus der GAIA Akkumulatorenwerke GmbH das Technologieunternehmen POLYONIC AG, das im Industriegebiet Daare in der Straße An der Helme (gegenüber von EAB Schmidt) eine 2400 Quadratmeter große Halle erworben hat.
Bis September 2001 soll dort eine vollautomatische Anlage entstehen, in der Lithium-Polymer-Batterien entwickelt werden. Dafür sollen 15 Mio Mark investiert werden. Zunächst werden in dem neuen Unternehmen 14 Verfahrens- und Maschinenbauingenieure beschäftigt sein, bis zum Jahresende sollen es bereits 30 sein. Mittelfristig ist geplant, die Mitarbeiterzahl auf 100 Beschäftigte auszuweiten.
Die POLYONIC AG verzichtet auf den Aufbau eigener Produktionskapazitäten. Das Unternehmen konzentriert sich - gemeinsam mit den englischen Kooperationspartner Generics - ausschließlich auf die Vermarktung der Technologie sowie auf die Weiterentwicklung der Polymer Technologie. Neben der Lizensierung der eigenen Technologie reicht das Leistungsspektrum des Unternehmens von der Analyse und Beratung, über Konzeption, Projektierung, Umsetzung, Montage und Inbetriebnahme von Produktionsanlagen zur kostengünstigen Herstellung von Lithium-Polymer-Batterien bis zu Schulungen und After-Sales-Services.
Bereits zum Zeitpunkt der Gründung bestätigte eine Reihe potentieller Kunden ihr Interesse am Einsatz der POLYONIC-Technologie sowie an den Engineering- und Serviceleistungen des Unternehmens, so der Rheinländer Dr. Winterberg, den Landrat Joachim Claus 1993 überzeugte, in der Südharzer Region unternehmerisch tätig zu werden.
Autor: nnzBis September 2001 soll dort eine vollautomatische Anlage entstehen, in der Lithium-Polymer-Batterien entwickelt werden. Dafür sollen 15 Mio Mark investiert werden. Zunächst werden in dem neuen Unternehmen 14 Verfahrens- und Maschinenbauingenieure beschäftigt sein, bis zum Jahresende sollen es bereits 30 sein. Mittelfristig ist geplant, die Mitarbeiterzahl auf 100 Beschäftigte auszuweiten.
Die POLYONIC AG verzichtet auf den Aufbau eigener Produktionskapazitäten. Das Unternehmen konzentriert sich - gemeinsam mit den englischen Kooperationspartner Generics - ausschließlich auf die Vermarktung der Technologie sowie auf die Weiterentwicklung der Polymer Technologie. Neben der Lizensierung der eigenen Technologie reicht das Leistungsspektrum des Unternehmens von der Analyse und Beratung, über Konzeption, Projektierung, Umsetzung, Montage und Inbetriebnahme von Produktionsanlagen zur kostengünstigen Herstellung von Lithium-Polymer-Batterien bis zu Schulungen und After-Sales-Services.
Bereits zum Zeitpunkt der Gründung bestätigte eine Reihe potentieller Kunden ihr Interesse am Einsatz der POLYONIC-Technologie sowie an den Engineering- und Serviceleistungen des Unternehmens, so der Rheinländer Dr. Winterberg, den Landrat Joachim Claus 1993 überzeugte, in der Südharzer Region unternehmerisch tätig zu werden.
