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Leimbach kann sich zeigen

Mittwoch, 14. Mai 2014, 22:15 Uhr
Ehrenamtliche Kommunalpolitik ist ein Stück Lebenswerk des Leimbachers Manfred König. Zur Wahl am 25. Mai tritt König wieder als Bürgermeister für seinen Ortsteil an...

König (Foto: CDU Nordhausen) König (Foto: CDU Nordhausen)

In den vergangenen Jahren ist in Leimbach viel passiert. Bereits 2006 fingen die ersten Straßenbaumaßnahmen an. „Bei uns sind innerorts bisher 2,6 Kilometer Straße grundhaft saniert worden, alle Ver- und Entsorgungsleitungen eingeschlossen.

Dazu kommen fünf neue Brücken und die Renaturierung des Leimbachs“, resümiert König. Die restlichen 1,2 Kilometer Straße sind schon angefangen. Dann sind nicht nur die Leimbacher Straßen in Schuss. Auch alle Häuser des Ortsteils werden dann an öffentliche Leitungen angeschlossen sein.

Als richtig erwies sich auch die frühe Beteiligung der Anwohner, so konnten viele Anliegen im Vorfeld geklärt werden. „2015 ist alles fertig, dann sind die Baustellen verschwunden!“, so der Ortsteilbürgermeister.

Gern würde König bald eine weitere Baumaßnahme begleiten, denn noch immer fehlt ein Radweg Richtung Stadt. „Dabei favorisieren wir Leimbacher eine Querspange am Leimbach entlang, die dann auf den bestehenden Radweg hinter Bielen mündet“, meint König.

Auf die letzten Jahre ehrenamtliche Arbeit im Ort angesprochen, stellt Manfred König vor allem die so wichtige Zusammenarbeit mit den 8 Leimbacher Vereinen in den Vordergrund. Er stand allen Vereinen regelmäßig als Ansprechpartner zur Verfügung. Die herausragende Rolle eines gemeinschaftlichen Vereinslebens unterstreicht König mit Fakten. Von den über 800 Einwohnern sind etwa 550 in den Vereinen im Ort engagiert.
Autor: red

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