Stoppt die rot-rote Kreis-Säge
Mittwoch, 14. Mai 2014, 20:46 Uhr
Der Kreisverband der Junge Union Nordhausen hat heute in Nordhausen mit einem Großflächenplakat auf ihre Forderung aufmerksam gemacht, die Kreisstruktur in Thüringen nicht zu zerstückeln...
Wir möchten, dass Nordhausen auch weiterhin Kreisstadt bleibt. Unser Landkreis darf nicht zerschlagen werden, denn wir wollen keine anonymen Monsterkreise wie sie SPD und Linke fordern,, so JU Kreisvorsitzende Chris Schröder.
Die Junge Union setzt sich dafür ein, dass die bisherige Struktur der Landkreise beibehalten wird. In verschiedenen Plänen sowohl von Linken als auch von Seiten der SPD werden größere Kreisstrukturen für den Freistaat gefordert.
Keine der bisherigen Strukturreformen, ob in Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Brandenburg hat bislang dazu geführt, dass etwas eingespart wurde. Zuerst entstehen immense Kosten, die die Bürger zu tragen haben und danach werden die Wege für alle Bürger länger. Es kann nicht sein, dass man zwei Stunden fahren muss, nur um auf das Landratsamt zu kommen. so der JU Kreisvorsitzende.
Durch radikale Änderung der Landkreise würden zudem viele Städte ihren Status als Kreisstadt verlieren und somit würden auch Behörden wie etwa das Landratsamt abwandern. Diesem Verlust von Arbeitsplätzen und damit auch Kaufkraft möchte die Junge Union entgegenwirken.
Auch für das bürgerschaftliche Engagement und das Ehrenamt haben größere Gebietsstrukturen enorme Folgen. Vereine und Verbände leben von ihrer regionalen Verwurzelung, wer das angreift, schwächt den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Neue und riesige Kreisverbände für Vereine und Verbände aller Art schwächen das Ehrenamt. Die Fahrtzeit zur Sitzung eines Kreisvorstandes eines Vereins oder Verbandes darf doch am Ende nicht länger sein als die Sitzung an sich. Wer wird sich da noch ehrenamtlich engagieren?, warnt der Kreisvorsitzende Chris Schröder
Autor: redWir möchten, dass Nordhausen auch weiterhin Kreisstadt bleibt. Unser Landkreis darf nicht zerschlagen werden, denn wir wollen keine anonymen Monsterkreise wie sie SPD und Linke fordern,, so JU Kreisvorsitzende Chris Schröder.
Die Junge Union setzt sich dafür ein, dass die bisherige Struktur der Landkreise beibehalten wird. In verschiedenen Plänen sowohl von Linken als auch von Seiten der SPD werden größere Kreisstrukturen für den Freistaat gefordert.
Keine der bisherigen Strukturreformen, ob in Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Brandenburg hat bislang dazu geführt, dass etwas eingespart wurde. Zuerst entstehen immense Kosten, die die Bürger zu tragen haben und danach werden die Wege für alle Bürger länger. Es kann nicht sein, dass man zwei Stunden fahren muss, nur um auf das Landratsamt zu kommen. so der JU Kreisvorsitzende.
Durch radikale Änderung der Landkreise würden zudem viele Städte ihren Status als Kreisstadt verlieren und somit würden auch Behörden wie etwa das Landratsamt abwandern. Diesem Verlust von Arbeitsplätzen und damit auch Kaufkraft möchte die Junge Union entgegenwirken.
Auch für das bürgerschaftliche Engagement und das Ehrenamt haben größere Gebietsstrukturen enorme Folgen. Vereine und Verbände leben von ihrer regionalen Verwurzelung, wer das angreift, schwächt den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Neue und riesige Kreisverbände für Vereine und Verbände aller Art schwächen das Ehrenamt. Die Fahrtzeit zur Sitzung eines Kreisvorstandes eines Vereins oder Verbandes darf doch am Ende nicht länger sein als die Sitzung an sich. Wer wird sich da noch ehrenamtlich engagieren?, warnt der Kreisvorsitzende Chris Schröder
