Bleicheröder Schiller-Gymnasium soll saniert werden
Mittwoch, 14. Mai 2014, 11:20 Uhr
Die Schulen des Landkreises sollen in den kommenden 25 Jahren grundhaft saniert werden, war heute aus dem Landratsamt zu erfahren. Den Anfang könnte das Schiller Gymnasium in Bleicherode schon im kommenden Jahr machen...
Das Vorhaben ist mutig, aber wir wollen es angehen, denn Jammern hilft nicht, ist Birgit Keller überzeugt. Das ist ein gangbarer Weg, da bin ich mir sicher und wir werden ihn gemeinsam gehen. Der Weg, von dem die Landrätin spricht, ist ihr Ziel, mit Unterstützung der Service Gesellschaft des Landkreises Schulen zu sanieren und auf Vordermann zu bringen.
In dieser Woche besucht Birgit Keller gemeinsam mit dem Service-Geschäftsführer Gunnar Reuter Schulen, die auf ihrer "Sanierungsliste" stehen: den Anfang machte gestern das Schiller-Gymnasium in Bleicherode. Ziel ist es, so die Zukunft der Schulen in den kommenden 25 Jahren auch von der Gebäudesubstanz her zu sichern. Dafür sollen die Schulen grundhaft saniert werden - mithilfe der Service Gesellschaft gestaffelt über mehrere Jahre. Jedoch in einem überschaubaren Zeitraum, so Keller.
Der Bleicheröder Schulleiter Thomas Gaßmann freute sich über den positiven Rückenwind für uns alle angesichts der Botschaft, dass das Schiller-Gymnasium mit 450 Schülern nun weiter saniert werden soll. Im Bleicheröder Gymnasium gab es erste energetische Sanierungen an der Fassade und am Dach im Konjunkturpaket und auch der Eingangsbereich der Schule wurde dabei neu gestaltet. Wie hoch der Investitionsbedarf jetzt konkret ist, hängt auch von der weiteren Nutzungskonzeption des Gymnasiums ab und damit zusammenhängend die Ausgestaltung des Gebäudes. Mit Beginn der Planungsleistungen, die möglichst in einem Jahr starten sollen, werden auch die Kostenschätzungen für das Schulgebäude stehen, dessen Bau in den 30er Jahren begann.
Schülerin Jo Ann Umbach, Elternsprecherin Cordelia Meißner (bei Foto 2 mit im Bild: Elternsprecherin Alexandra Klingner), Schüler Richard Müller, Bürgermeister Frank Rostek, Lehrerin Daniela Stamer, B (Foto: Jessica Pieper)
Das Gymnasium verstehe sich als offenes Haus, so Gaßmann, alle Veranstaltungen in der Schule sind öffentlich und man betrachtet sich als ein kulturelles Zentrum der Region. Momentan entwickle sich auch die Lehrerbesetzung positiv. Für mich sind gerade Investitionen im ländlichen Raum wichtig und ein deutliches Signal, sagte Birgit Keller. Der Gymnasialteil in Bleicherode ist ein wichtiger Standortfaktor, das höre ich immer wieder. Mit der Service Gesellschaft als Partner und 100-prozentiges Tochterunternehmen des Landkreises soll es nun gelingen, die Sanierung von Schulen zu realisieren, die der Landkreis allein nicht leisten könnte. Der Bürgermeister von Bleicherode Frank Rostek hat im Gespräch in der Schule bereits signalisiert, wenn möglich Städtebaufördermittel für eine Sanierung mit bereit zu stellen. Im neuen Kreistag ist es mein Ziel, die Sanierung von Schulen im Zusammenhang mit dem Schulentwicklungskonzept voranzutreiben, blickt Birgit Keller voraus.
Autor: redDas Vorhaben ist mutig, aber wir wollen es angehen, denn Jammern hilft nicht, ist Birgit Keller überzeugt. Das ist ein gangbarer Weg, da bin ich mir sicher und wir werden ihn gemeinsam gehen. Der Weg, von dem die Landrätin spricht, ist ihr Ziel, mit Unterstützung der Service Gesellschaft des Landkreises Schulen zu sanieren und auf Vordermann zu bringen.
In dieser Woche besucht Birgit Keller gemeinsam mit dem Service-Geschäftsführer Gunnar Reuter Schulen, die auf ihrer "Sanierungsliste" stehen: den Anfang machte gestern das Schiller-Gymnasium in Bleicherode. Ziel ist es, so die Zukunft der Schulen in den kommenden 25 Jahren auch von der Gebäudesubstanz her zu sichern. Dafür sollen die Schulen grundhaft saniert werden - mithilfe der Service Gesellschaft gestaffelt über mehrere Jahre. Jedoch in einem überschaubaren Zeitraum, so Keller.
Der Bleicheröder Schulleiter Thomas Gaßmann freute sich über den positiven Rückenwind für uns alle angesichts der Botschaft, dass das Schiller-Gymnasium mit 450 Schülern nun weiter saniert werden soll. Im Bleicheröder Gymnasium gab es erste energetische Sanierungen an der Fassade und am Dach im Konjunkturpaket und auch der Eingangsbereich der Schule wurde dabei neu gestaltet. Wie hoch der Investitionsbedarf jetzt konkret ist, hängt auch von der weiteren Nutzungskonzeption des Gymnasiums ab und damit zusammenhängend die Ausgestaltung des Gebäudes. Mit Beginn der Planungsleistungen, die möglichst in einem Jahr starten sollen, werden auch die Kostenschätzungen für das Schulgebäude stehen, dessen Bau in den 30er Jahren begann.
Schülerin Jo Ann Umbach, Elternsprecherin Cordelia Meißner (bei Foto 2 mit im Bild: Elternsprecherin Alexandra Klingner), Schüler Richard Müller, Bürgermeister Frank Rostek, Lehrerin Daniela Stamer, B (Foto: Jessica Pieper)
Das Gymnasium verstehe sich als offenes Haus, so Gaßmann, alle Veranstaltungen in der Schule sind öffentlich und man betrachtet sich als ein kulturelles Zentrum der Region. Momentan entwickle sich auch die Lehrerbesetzung positiv. Für mich sind gerade Investitionen im ländlichen Raum wichtig und ein deutliches Signal, sagte Birgit Keller. Der Gymnasialteil in Bleicherode ist ein wichtiger Standortfaktor, das höre ich immer wieder. Mit der Service Gesellschaft als Partner und 100-prozentiges Tochterunternehmen des Landkreises soll es nun gelingen, die Sanierung von Schulen zu realisieren, die der Landkreis allein nicht leisten könnte. Der Bürgermeister von Bleicherode Frank Rostek hat im Gespräch in der Schule bereits signalisiert, wenn möglich Städtebaufördermittel für eine Sanierung mit bereit zu stellen. Im neuen Kreistag ist es mein Ziel, die Sanierung von Schulen im Zusammenhang mit dem Schulentwicklungskonzept voranzutreiben, blickt Birgit Keller voraus.
