Sauber ist sicher
Donnerstag, 08. Mai 2014, 11:47 Uhr
Wie viele Unfälle jährlich auf das Konto von verschmierten Frontscheiben beziehungsweise schlechtem Durchblick gehen, ist statistisch nicht erfasst. Der TÜV Thüringen rät dennoch, um regelmäßigen Säubern der Windschutzscheibe, und zwar nicht nur von außen...
Fest steht, dass es gerade bei direkter Sonneneinstrahlung aufgrund schmutziger Windschutzscheiben zu Blendeffekten bis hin zum kompletten Blindflug kommen kann. Torsten Hesse vom TÜV Thüringen rät daher die Windschutzscheibe sauber zu halten.
Schmutzablagerungen auf der Innenseite der Windschutzscheibe können wie ein Grauschleier wirken, erläutert Fahrzeugexperte Torsten Hesse. Wenn die Scheibe dann noch durch Insektenreste wie verkleistert ist, verstärkt sich die Blendwirkung der Sonnenstrahlen oder des Scheinwerferlichts des Gegenverkehrs, warnt der Verkehrsexperte des TÜV Thüringen. Im Extremfall übersieht der Fahrer andere Verkehrsteilnehmer oder kann Verkehrsführungen nicht richtig einschätzen, dann kommt es zum Unfall.
Torsten Hesse empfiehlt neben der äußeren Optik wie Lack- und Felgenpflege auch auf die Pflege der inneren Werte des Fahrzeugs zu achten. Eine klare Sicht erhöht nicht nur die Verkehrssicherheit, das Fahren mit einer sauberen Scheibe ist für den Autofahrer auch entspannter, so Hesse. Der Fettfilm, der in der Regel durch das Fahrzeuggebläse auf die Autoscheibe aufgebracht wird, lässt sich im Übrigen einfach mit handelsüblichen Glasreinigern entfernen. Für die äußere Scheibenpflege hält der Kfz-Zubehörhandel zahlreiche Spezialreiniger parat. Beim Kauf sollte auf die Umweltverträglichkeit Wert gelegt werden.
Die StVO schreibt ausreichend Wischwasser mit entsprechendem Zusatz in der Scheibenwaschanlage vor. Torsten Hesse vom TÜV Thüringen weist ausdrücklich darauf hin, dass Autofahrer für einen klaren Durchblick regelmäßig den Füllstand der Scheibenwaschanlage sowie den Zustand der Wischerblätter kontrollieren sollten. Diese sollten besonders begutachtet und notfalls ausgetauscht werden. Spröde oder eingerissene Wischergummis erzeugen Schlieren auf der Frontscheibe, die die Sicht erheblich einschränken und somit zur Unfallgefahr werden können, betont Hesse nachdrücklich.
Autor: redFest steht, dass es gerade bei direkter Sonneneinstrahlung aufgrund schmutziger Windschutzscheiben zu Blendeffekten bis hin zum kompletten Blindflug kommen kann. Torsten Hesse vom TÜV Thüringen rät daher die Windschutzscheibe sauber zu halten.
Schmutzablagerungen auf der Innenseite der Windschutzscheibe können wie ein Grauschleier wirken, erläutert Fahrzeugexperte Torsten Hesse. Wenn die Scheibe dann noch durch Insektenreste wie verkleistert ist, verstärkt sich die Blendwirkung der Sonnenstrahlen oder des Scheinwerferlichts des Gegenverkehrs, warnt der Verkehrsexperte des TÜV Thüringen. Im Extremfall übersieht der Fahrer andere Verkehrsteilnehmer oder kann Verkehrsführungen nicht richtig einschätzen, dann kommt es zum Unfall.
Torsten Hesse empfiehlt neben der äußeren Optik wie Lack- und Felgenpflege auch auf die Pflege der inneren Werte des Fahrzeugs zu achten. Eine klare Sicht erhöht nicht nur die Verkehrssicherheit, das Fahren mit einer sauberen Scheibe ist für den Autofahrer auch entspannter, so Hesse. Der Fettfilm, der in der Regel durch das Fahrzeuggebläse auf die Autoscheibe aufgebracht wird, lässt sich im Übrigen einfach mit handelsüblichen Glasreinigern entfernen. Für die äußere Scheibenpflege hält der Kfz-Zubehörhandel zahlreiche Spezialreiniger parat. Beim Kauf sollte auf die Umweltverträglichkeit Wert gelegt werden.
Die StVO schreibt ausreichend Wischwasser mit entsprechendem Zusatz in der Scheibenwaschanlage vor. Torsten Hesse vom TÜV Thüringen weist ausdrücklich darauf hin, dass Autofahrer für einen klaren Durchblick regelmäßig den Füllstand der Scheibenwaschanlage sowie den Zustand der Wischerblätter kontrollieren sollten. Diese sollten besonders begutachtet und notfalls ausgetauscht werden. Spröde oder eingerissene Wischergummis erzeugen Schlieren auf der Frontscheibe, die die Sicht erheblich einschränken und somit zur Unfallgefahr werden können, betont Hesse nachdrücklich.
