Gemeinsam die Probleme lösen
Dienstag, 06. Mai 2014, 18:17 Uhr
Die Stadt Nordhausen ist bereits einige Schritte in Richtungen senioren- und behindertenfreundliche Stadt gegangen. Insbesondere in der Zeit in der Zeit der Vorbereitung der Landesgartenschau gab es da viele Anregungen, Diskussionen und Fortschritte...
Als VdK-Kreisverband hielten wir damals enge Verbiundung zu den Verantwortlichen der Stadt. 2003 bekannte sich der Nordhäuser Stadtrat auf unsere Initiative hin zur Erklärung von Barcelona Die Stadt und die Behinderten.
Es gibt auch einen Beschluss des Stadtrates, in alle Seniorenrelevanten Beschlüsse des Stadtrates, die Seniorenvertretung einzubeziehen. Volkmar Pischel als Vorsitzender hat dies und vieles andere angeregt und durchgesetzt. Mit der Berufung des Behindertenbeauftragten der Stadt Nordhausen (ein Ergebniss des Bekenntnisses zum Beschluss von Barcelona), gegenwärtig Dr. Max Schönfelder, wurde ein weiterer Schritt in die richtige Richtung gemacht. Man sollte bei diesem Rückblick aber auch nicht vergessen die anderen Sonioren und Behindertenverbände sowie recht emsigen Einrichtungen zu erwähnen.
Wichtig ist, die Initiatvien aller dieser Aktiven zu bündeln und zum Wohl der Stadt zu nutzen. Dazu braucht man aber auch die Unterstützung der Stadträte. Die Aktion Mensch unterstützt seit Jahren um den Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (jeweils 5. Mai) Aktivitäten von Verbänden und Organisoren. Nicht ohne Absicht wird dabei der Schwerpunkt gerade auf diese Probleme gelegt. Inklusion ist ist in den letzten Jahren das Schlagwort und besser gesagt Streitwort. Darum hat der Ortsverband des VdK Nordhausen auch in diesem Jahr wieder erfahrene, zum Teil oben bereits genannte Gäste, zu einer interessanten Gesprächsrunde eingeladen. Viele Erfahrungen wurden an diesem Nachmittag dargelegt, Meinungen geäußert und auch Kritiken angebracht. Natürlich brachten sich auch viele unserer Mitglieder mit ihren Hinweisen ein. Sie nützen aber nur etwas, wenn sie auch an die Verantwortlichen kommen, Stadträte und Bürgermeister.
Als Fazit der Gesprächsrunde bleibt festzustellen: Es kommt darauf an, die Kräfte zu bündeln und die Probleme dort hartnäckig anzusprechen, wo sie hingehören. Die Aktionstage im Mai sind ein Höhepunkt, lösen aber allein die Probleme nicht!
VdK-Ortsverband Nordhausen
Autor: redAls VdK-Kreisverband hielten wir damals enge Verbiundung zu den Verantwortlichen der Stadt. 2003 bekannte sich der Nordhäuser Stadtrat auf unsere Initiative hin zur Erklärung von Barcelona Die Stadt und die Behinderten.
Es gibt auch einen Beschluss des Stadtrates, in alle Seniorenrelevanten Beschlüsse des Stadtrates, die Seniorenvertretung einzubeziehen. Volkmar Pischel als Vorsitzender hat dies und vieles andere angeregt und durchgesetzt. Mit der Berufung des Behindertenbeauftragten der Stadt Nordhausen (ein Ergebniss des Bekenntnisses zum Beschluss von Barcelona), gegenwärtig Dr. Max Schönfelder, wurde ein weiterer Schritt in die richtige Richtung gemacht. Man sollte bei diesem Rückblick aber auch nicht vergessen die anderen Sonioren und Behindertenverbände sowie recht emsigen Einrichtungen zu erwähnen.
Wichtig ist, die Initiatvien aller dieser Aktiven zu bündeln und zum Wohl der Stadt zu nutzen. Dazu braucht man aber auch die Unterstützung der Stadträte. Die Aktion Mensch unterstützt seit Jahren um den Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (jeweils 5. Mai) Aktivitäten von Verbänden und Organisoren. Nicht ohne Absicht wird dabei der Schwerpunkt gerade auf diese Probleme gelegt. Inklusion ist ist in den letzten Jahren das Schlagwort und besser gesagt Streitwort. Darum hat der Ortsverband des VdK Nordhausen auch in diesem Jahr wieder erfahrene, zum Teil oben bereits genannte Gäste, zu einer interessanten Gesprächsrunde eingeladen. Viele Erfahrungen wurden an diesem Nachmittag dargelegt, Meinungen geäußert und auch Kritiken angebracht. Natürlich brachten sich auch viele unserer Mitglieder mit ihren Hinweisen ein. Sie nützen aber nur etwas, wenn sie auch an die Verantwortlichen kommen, Stadträte und Bürgermeister.
Als Fazit der Gesprächsrunde bleibt festzustellen: Es kommt darauf an, die Kräfte zu bündeln und die Probleme dort hartnäckig anzusprechen, wo sie hingehören. Die Aktionstage im Mai sind ein Höhepunkt, lösen aber allein die Probleme nicht!
VdK-Ortsverband Nordhausen



