Endlich hat es geklappt
Montag, 14. April 2014, 18:35 Uhr
Obwohl schon lange voll einsatzbereit, durfte das neue Hilfeleistungsfahrzeug (HLF), das der Berufsfeuerwehr bereits Mitte März übergeben wurde, erst heute den politischen Segen bekommen...
Mit richtig großem Bahnhof wurde das HLF heute vorgeführt und alle waren dabei, die meinten, dass sie immer in der ersten Reihe stehen müssten: Eine Landrätin , ein Oberbürgermeister - ach ja - und die, die das Fahrzeug nun benutzen sollen - die Feuerwehrleute. Und denen wurde zunächst die neue Konzeption für die Stützpunktfeuerwehren erläutert.
Es ist übrigens das erste neue Fahrzeug, dass der Landkreis Nordhausen für den überörtlichen Brandschutz angeschafft hat, auch das muss einmal gesagt werden, um das heutige Ereignis auch zu würden. Andere Landkreise - auch in Nordthüringen - haben da mittlerweile eine ganze Flotte von Fahrzeugen angeschafft.
Gekostet hat das Teil rund 370.000 Euro, davon entfallen rund 125.000 Euro auf Fördermittel. Die Stadt Nordhausen hat noch einmal 50.000 Euro draufgesattelt, um es den Besonderheiten des Einsatzes bei der Berufsfeuerwehr anzupassen.
Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh freute sich natürlich auch, dass so ein schönes Fahrzeug zum Bestand der Stützpunktfeuerwehr Ost, der Berufsfeuerwehr zur Verfügung steht.
Das allerdings ist erst der Anfang einer Beschaffungswelle, die am Ende dem Landkreis Nordhausen mehr als drei Millionen Euro kosten wird. Das Premierenfahrzeug kann morgen auf dem Hof des Landratsamtes besichtigt werden, dort wird es auch den Mitgliedern des Kreistages gezeigt.
Peter-Stefan Greiner
Autor: redMit richtig großem Bahnhof wurde das HLF heute vorgeführt und alle waren dabei, die meinten, dass sie immer in der ersten Reihe stehen müssten: Eine Landrätin , ein Oberbürgermeister - ach ja - und die, die das Fahrzeug nun benutzen sollen - die Feuerwehrleute. Und denen wurde zunächst die neue Konzeption für die Stützpunktfeuerwehren erläutert.
Es ist übrigens das erste neue Fahrzeug, dass der Landkreis Nordhausen für den überörtlichen Brandschutz angeschafft hat, auch das muss einmal gesagt werden, um das heutige Ereignis auch zu würden. Andere Landkreise - auch in Nordthüringen - haben da mittlerweile eine ganze Flotte von Fahrzeugen angeschafft.
Gekostet hat das Teil rund 370.000 Euro, davon entfallen rund 125.000 Euro auf Fördermittel. Die Stadt Nordhausen hat noch einmal 50.000 Euro draufgesattelt, um es den Besonderheiten des Einsatzes bei der Berufsfeuerwehr anzupassen.
Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh freute sich natürlich auch, dass so ein schönes Fahrzeug zum Bestand der Stützpunktfeuerwehr Ost, der Berufsfeuerwehr zur Verfügung steht.
Das allerdings ist erst der Anfang einer Beschaffungswelle, die am Ende dem Landkreis Nordhausen mehr als drei Millionen Euro kosten wird. Das Premierenfahrzeug kann morgen auf dem Hof des Landratsamtes besichtigt werden, dort wird es auch den Mitgliedern des Kreistages gezeigt.
Peter-Stefan Greiner















