Spender geehrt
Freitag, 11. April 2014, 19:00 Uhr
Die Blutspendezentrale am Südharz Klinikum in Nordhausen bietet seit 50 Jahren Blutspendetermine mit Hilfe des DRK-Kreisverband Nordhausen an. Heute wurde Spenderjubilare wieder geehrt...
Von links: Dr. Westphal, Helmut Kowitz, Ulrich Mattulke und Uwe Scharfe
Zum diesjährigen DRK-Blutspenderforum wurden rund 100 Spender geehrt, die im vorangegangenen Jahr eine DRK-Jubiläumsblutspende geleistet haben (z. B. 40., 50., 75. DRK-Blutspende). Doch vier Männer ragen aus diesen 100 Spendern heraus. Horst Grunwald aus Bleicherode, Helmut Kowitz aus Wipperdorf und Uwe Scharfe aus Görsbach haben bislang 100 mal Blut gespendet.
Neues Auto übergeben für die Blutspendezentrale übergeben: Buchmann (rechts), Köhn
Übertroffen wird das Trio allerdings noch durch Hans-Ulrich Mattulke aus Nordhausen, der blickt auf 125 Spenden zurück. Das gab es bislang seit 1963 nur einmal. DRK-Präsident Gerhard Weith eröffnete das Forum. Geehrt wurden die vier besonderen Jubilare aber auch alle anderen von den Vorstandsvorsitzenden des DRK-Kreisverbandes Nordhausen, Sonja Fahrland und Ronald Zocher, vom Assistenten der Geschäftsführung des Südharz Klinikums. Kai Buchmann, von Chefarzt Prof. Dr. Reinhard Kappe und der Leiterin der Blutspendezentrale Dr. Maria Westphal. Sie sagte, dass es eine fünfprozentige Steigerung der Blutspenden gab. Im Landkreis Nordhausen wurden 5.804 Blutspenden abgenommen. Im westlichen Kyffhäuserkreis waren es 3.200 Blutkonserven. Seit 1996 gibt es 20.000 registrierte Spender in der digitalen Kartei, davon rund 9.000 Dauerspender.
Und es gab noch etwas heute zu feiern: Der Blutspendebus ist in zehn Jahren 120.000 km gefahren und hat dabei 120.000 Blutkonserven transportiert. Das heißt, er hat pro Kilometer eine Blutkonserve eingefahren, Deshalb wurde es Zeit, ihn in Rente zu schicken und mit einem neuen, moderneren Gefährt in Nordthüringen Blut zu sammeln.
Aus diesem Grund übergab Kai Buchmann beim Blutspenderforum den neuen Blutspendebus, einen PEUGEOT Boxer und Sven Köhn, den Spendekoordinator. Buchmann wünschte eine immer gute und sichere Fahrt und eine genauso gute Kilometer/Blutkonserven-Statistik wie beim alten Bus.
Autor: redVon links: Dr. Westphal, Helmut Kowitz, Ulrich Mattulke und Uwe Scharfe
Zum diesjährigen DRK-Blutspenderforum wurden rund 100 Spender geehrt, die im vorangegangenen Jahr eine DRK-Jubiläumsblutspende geleistet haben (z. B. 40., 50., 75. DRK-Blutspende). Doch vier Männer ragen aus diesen 100 Spendern heraus. Horst Grunwald aus Bleicherode, Helmut Kowitz aus Wipperdorf und Uwe Scharfe aus Görsbach haben bislang 100 mal Blut gespendet.
Neues Auto übergeben für die Blutspendezentrale übergeben: Buchmann (rechts), Köhn
Übertroffen wird das Trio allerdings noch durch Hans-Ulrich Mattulke aus Nordhausen, der blickt auf 125 Spenden zurück. Das gab es bislang seit 1963 nur einmal. DRK-Präsident Gerhard Weith eröffnete das Forum. Geehrt wurden die vier besonderen Jubilare aber auch alle anderen von den Vorstandsvorsitzenden des DRK-Kreisverbandes Nordhausen, Sonja Fahrland und Ronald Zocher, vom Assistenten der Geschäftsführung des Südharz Klinikums. Kai Buchmann, von Chefarzt Prof. Dr. Reinhard Kappe und der Leiterin der Blutspendezentrale Dr. Maria Westphal. Sie sagte, dass es eine fünfprozentige Steigerung der Blutspenden gab. Im Landkreis Nordhausen wurden 5.804 Blutspenden abgenommen. Im westlichen Kyffhäuserkreis waren es 3.200 Blutkonserven. Seit 1996 gibt es 20.000 registrierte Spender in der digitalen Kartei, davon rund 9.000 Dauerspender.
Und es gab noch etwas heute zu feiern: Der Blutspendebus ist in zehn Jahren 120.000 km gefahren und hat dabei 120.000 Blutkonserven transportiert. Das heißt, er hat pro Kilometer eine Blutkonserve eingefahren, Deshalb wurde es Zeit, ihn in Rente zu schicken und mit einem neuen, moderneren Gefährt in Nordthüringen Blut zu sammeln.
Aus diesem Grund übergab Kai Buchmann beim Blutspenderforum den neuen Blutspendebus, einen PEUGEOT Boxer und Sven Köhn, den Spendekoordinator. Buchmann wünschte eine immer gute und sichere Fahrt und eine genauso gute Kilometer/Blutkonserven-Statistik wie beim alten Bus.


